Meine liebsten Podcasts #2

Handy und Kopfhörer

Ich liebe Podcasts. Ich habe euch vor über einem Jahr bereits mal meine Lieblingspodcasts vorgestellt, aber seitdem sind wieder ein paar neue dazugekommen. Und deswegen dachte ich, es wäre eine gute Idee, einen zweiten Teil zu machen.

Also hier sind sie: Meine (neuen) liebsten Podcasts.


Disclaimer: Dieser Artikel enthält unbezahlte Werbung. Ich gebe hier ausschließlich meine eigene Meinung und Empfehlung wieder.


Sprachnachrichten von Jacko Wusch

Jacko Wusch habe ich durch Youtube kennen gelernt und ich habe auch in meinem Beitrag über meine liebsten YouTuber über sie geschrieben. Ihr Podcast ist – wie der Name schon vermuten lässt – meistens ziemlich ungeskriptet und sie redet über das, was sie gerade beschäftigt. Meistens sind das Themen aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Positivität, Spiritualität. Also vielleicht nicht unbedingt für jeden etwas, aber wen diese Themen interessieren, dem kann ich die Sprachnachrichten nur ans Herz legen.

Podcast: Sprachnachricht von Jacko Wusch

Die Schaulustigen (Zeit online und Zeit Magazin)

Ich bin ein großer Fan von Sophie Passmann und ich bin ein großer Fan von guten Serien. Dieser Podcast vereint beides und das macht mich sehr glücklich. Sophie Passmann (u.a. Kolumnistin beim Zeit Magazin) bespricht in diesem Podcast zusammen mit dem stellvertretenden Chefredakteur des Zeit Magazins Matthias Kalle Serien und Filme. Sowohl die Streaming-Dienste als auch das lineare Fernsehen werden dabei in den Blick genommen. Dabei gibt es super Kategorien wie z.B. „Passmann spoilert“ oder „Kalles Top 3“ immer in einer anderen Kategorie.

Die beiden Hosts harmonieren so gut miteinander, dass es einfach Spaß macht, ihnen zuzuhören, selbst wenn man überhaupt kein Interesse am Thema hat. Eine neue Folge erscheint jeden zweiten Freitag und dauert meistens eine gute Stunde.

Große Liebe – große Empfehlung.

Podcast: Die Schaulustigen

Verstehen, fühlen, glücklich sein

Dieser Podcast ist etwas für alle, die sich mit Achtsamkeits-Themen auseinandersetzen wollen. Allerdings nicht nur auf einer rein spirituellen Ebene. Sinja Schütte ist Chefredakteurin der Zeitschrift Flow und Boris Bornemann ist Meditationsforscher. Zusammen besprechen sie in kurzen Folgen von etwa einer halben Stunde Themen des Alltags aus der Perspektive der Achtsamkeit und – das finde ich besonders spannend – wissenschaftlich fundiert.

Jede Woche gibt es eine neue Folge.

Podcast: Verstehen, fühlen, glücklich sein.

Hotel Matze

Hotel Matze ist, glaube ich, unter Podcast-Liebhabern nicht wirklich ein Geheimtipp. Aber der Vollständigkeit halber soll er hier nicht fehlen.

Matze Hielscher, Mitgründer von Mit Vergnügen, führt in seinem Podcast sehr intensive und lange Interviews mit den verschiedensten Persönlichkeiten. Autoren wie Charlotte Roche oder Sybille Berg, Unternehmer wie Tarek Müller von About You, Künstler und Musiker wie Bosse, Henning May oder Hauschka – sie alle bekommt Matze vors Mikrofon und stellt ihn Fragen, die man sonst in Interviews vielleicht nicht hören würde.

Meiner Meinung nach nicht nur ein sehr interessanter und spannender, sondern auch inspirierender Podcast, in den ihr auf jeden Fall mal reinhören solltet.

Podcast: Hotel Matze

Na, war etwas Neues für euch dabei? Oder habt ihr noch weitere Empfehlungen? Dann lasst sie mir doch gerne in den Kommentaren da!

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5 Dinge für gute Laune bei schlechtem Wetter

Wenn der Oktober, so wie bei uns in den letzten paar Tagen, sonnig und golden ist, lässt sich der Herbst leicht ertragen. Aber sie kommen sicher und schneller als es uns wahrscheinlich lieb ist: die dunklen verregneten Tage. Und damit kommt auch oft die schlechte Laune.
Obwohl ich ein Herbstkind bin, und zwar nicht nur an goldenen Oktobertagen, lasse auch mich manchmal von schlechtem Wetter runterziehen.

Heute gibt es hier deswegen 5 Tipps, die mir dabei helfen, dunkle Tage ein bisschen besser zu machen und die hoffentlich auch dem ein oder anderen von euch helfen werden.

1. Musik

Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und dabei raus auf den Regen schaut, fehlt irgendwie die Motivation, produktiv zu arbeiten. Bei Motivationstiefs hilft definitiv immer: Musik. Spotify und Apple Music bieten tausende Playlists für die verschiedensten Stimmungen an und auch auf YouTube findet ihr tolle Zusammenstellungen. Ich persönlich höre am liebsten Musik mit einem antreibenden Beat, dann läuft die Arbeit quais wie von selbst.

2. Heißgetränke

Um die Schreibtischarbeit – aber eigentlich auch jede andere Aktivität – bei miesem Wetter angenehmer zu machen, empfehle ich leckere Heißgetränke. Je nachdem, was ihr am liebsten mögt: Tee, Kaffee oder eine heiße Schokolade? Vielleicht wollt ihr auch passend zur Jahreszeit einen Pumpkin Spiced Latte selbst zubereiten oder ihr pimpt eure Schokolade mit etwas Zimt. Alles, was den Wohlfühlfaktor hebt, ist erlaubt.

Kaffee trinken

3. Vorfreude

Ein langer Arbeitstag lässt sich leichter überstehen, wenn man sich auf etwas Besonderes am Abend freuen kann. Das können kleine Dinge sein, wie ein gemütlicher Fernsehabend mit der Lieblingsserie (wenn ihr noch Inspiration für Serien sucht, schaut mal hier vorbei). Wenn euch kochen oder backen entspannen, dann plant doch abends mal ein, ein tolles Herbstgericht zuzubereiten. Kürbisse machen den Herbst soooo viel besser.

Kürbisbrot
Ich backe gern, vor allem wenn es kalt ist. Hier gab es Kürbisbrot

4. Mal wieder etwas spielen

Zu zweit, zu dritt, zu viert … wie wär’s mal wieder mit einem gemütlichen Spielenachmittag am Wochenende? Oder die Zeit alleine mal wieder für ein großes Puzzle nutzen. Das entspannt und ist meditativ.

5. Raus gehen

Echt jetzt? Raus gehen in das kalte, nasse Schmuddelwetter? Klar, wieso nicht? Ihr müsst natürlich nicht ausgerechnet dann raus, wenn es gerade Fäden regnet, aber bei einem leichten Nieselschauer kann ein Spaziergang – natürlich dick eingepackt – auch super sein. Frische Luft tut eh immer gut und das Allerbeste ist dann das Wieder-nach-Hause-kommen: Erstmal ab in die Kuschelkleidung und dann auf die gemütliche Couch.


Gemütlichkeit im Herbst

Wenn euch diese Tipps nicht reiche, habe ich im letzten Jahr ebenfalls einen Beitrag mit vier Möglichkeiten geschrieben, den Herbstblues zu vertreiben.

Und hier findet ihr hier noch mehr Dinge, über die ich mich im Herbst freue.

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5 ultimative Tipps für Hausarbeiten [Studententipps]

Du hast das perfekte Thema für deine Hausarbeit, eine sinnvolle Gliederung erstellt und weißt auch, was bei den einzelnen Teilen zu beachten ist. Bevor du mit dem Schreiben anfängst, gibt es jetzt noch 5 simple, aber geniale Tipps, wie deine Hausarbeit noch besser wird.

1. Weniger ist mehr.

Klar, einen gewissen Umfang muss deine Arbeit haben, damit sie den Richtlinien entspricht. Aber: besprich lieber einen Aspekt noch detaillierter, anstatt zig Unterthemen anzusprechen, jedoch keins davon richtig auszubauen. Beschränke dich auf die wichtigsten Punkte und bearbeite diese intensiv.

2. Formatvorlagen are the key.

Stundenlanges Formatieren ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nervenaufreibend. Normalerweise gibt deine Uni vor, in welcher Schriftart und -größe eine Hausarbeit verfasst werden soll, wie groß der Seitenrand und der Zeilenabstand zu sein hat usw. Damit du das nicht alles bei jeder Arbeit aufs Neue nachlesen und anwenden musst, lege dir einfach eine Formatvorlage in deinem Schreibprogramm an. So kannst du einfach jedes Mal die Vorlage auswählen und dort deine Arbeit schreiben. Ganz unkompliziert.

3. Zitiersoftware – denn sonst wirst du wahnsinnig.

Bei kürzeren Seminararbeiten ist es oft noch kein so großes Problem, wenn es aber an Bachelor- oder Masterarbeiten geht, sammelt sich oft eine Menge an Literatur an. Und nichts ist schlimmer, als am Ende zu merken, dass man den Überblick verloren hat und nicht mehr weiß, wo man seine Zitate her hat. Um das zu vermeiden, lade dir am besten eine Zitiersoftware herunter. (Ich persönlich empfehle Citavi, da das aber leider nur für Windows-Rechner funktioniert, ist Mendeley eine gute Alternative.*) Hier kannst du alle deine Quellen inklusive aller relevanter Angaben einspeichern und kannst sie von dort ganz easy in dein Dokument einfügen. So ist alles übersichtlich und einheitlich.

4. Papier statt Bildschirm.

Wenn es ans Korrekturlesen geht, ist eins besonders wichtig. Drucke deine Arbeit einmal aus und korrigiere sie handschriftlich. Beim Lesen auf Papier fallen Fehler viel schneller auf, als auf dem Bildschirm.

5. Vier Augen sehen mehr als zwei.

Außerdem: bitte jemanden, deine Arbeit zu lesen und auf Fehler zu überprüfen. Vor allem, was Rechtschreibung und Grammatik angeht, überliest man seine eigenen Fehler schnell, weil man sie schon 1000 Mal gelesen hat. Jemand anders hat einen frischen Blick auf die Arbeit und wird auch kleine Fehler eher entdecken. Wenn du jemanden findest, der auch noch vom Thema deiner Arbeit Ahnung hat – umso besser, dann kannst du auch noch inhaltliche Anmerkungen bekommen, die hilfreich sein können.


*Dies ist keine Werbung, ich erhalte kein Geld für die Erwähnung/Verlinkung. Es handelt sich lediglich um eine persönliche Empfehlung.

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