5 ultimative Tipps für Hausarbeiten [Studententipps]

Du hast das perfekte Thema für deine Hausarbeit, eine sinnvolle Gliederung erstellt und weißt auch, was bei den einzelnen Teilen zu beachten ist. Bevor du mit dem Schreiben anfängst, gibt es jetzt noch 5 simple, aber geniale Tipps, wie deine Hausarbeit noch besser wird.

1. Weniger ist mehr.

Klar, einen gewissen Umfang muss deine Arbeit haben, damit sie den Richtlinien entspricht. Aber: besprich lieber einen Aspekt noch detaillierter, anstatt zig Unterthemen anzusprechen, jedoch keins davon richtig auszubauen. Beschränke dich auf die wichtigsten Punkte und bearbeite diese intensiv.

2. Formatvorlagen are the key.

Stundenlanges Formatieren ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nervenaufreibend. Normalerweise gibt deine Uni vor, in welcher Schriftart und -größe eine Hausarbeit verfasst werden soll, wie groß der Seitenrand und der Zeilenabstand zu sein hat usw. Damit du das nicht alles bei jeder Arbeit aufs Neue nachlesen und anwenden musst, lege dir einfach eine Formatvorlage in deinem Schreibprogramm an. So kannst du einfach jedes Mal die Vorlage auswählen und dort deine Arbeit schreiben. Ganz unkompliziert.

3. Zitiersoftware – denn sonst wirst du wahnsinnig.

Bei kürzeren Seminararbeiten ist es oft noch kein so großes Problem, wenn es aber an Bachelor- oder Masterarbeiten geht, sammelt sich oft eine Menge an Literatur an. Und nichts ist schlimmer, als am Ende zu merken, dass man den Überblick verloren hat und nicht mehr weiß, wo man seine Zitate her hat. Um das zu vermeiden, lade dir am besten eine Zitiersoftware herunter. (Ich persönlich empfehle Citavi, da das aber leider nur für Windows-Rechner funktioniert, ist Mendeley eine gute Alternative.*) Hier kannst du alle deine Quellen inklusive aller relevanter Angaben einspeichern und kannst sie von dort ganz easy in dein Dokument einfügen. So ist alles übersichtlich und einheitlich.

4. Papier statt Bildschirm.

Wenn es ans Korrekturlesen geht, ist eins besonders wichtig. Drucke deine Arbeit einmal aus und korrigiere sie handschriftlich. Beim Lesen auf Papier fallen Fehler viel schneller auf, als auf dem Bildschirm.

5. Vier Augen sehen mehr als zwei.

Außerdem: bitte jemanden, deine Arbeit zu lesen und auf Fehler zu überprüfen. Vor allem, was Rechtschreibung und Grammatik angeht, überliest man seine eigenen Fehler schnell, weil man sie schon 1000 Mal gelesen hat. Jemand anders hat einen frischen Blick auf die Arbeit und wird auch kleine Fehler eher entdecken. Wenn du jemanden findest, der auch noch vom Thema deiner Arbeit Ahnung hat – umso besser, dann kannst du auch noch inhaltliche Anmerkungen bekommen, die hilfreich sein können.


*Dies ist keine Werbung, ich erhalte kein Geld für die Erwähnung/Verlinkung. Es handelt sich lediglich um eine persönliche Empfehlung.

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Sehr gute Hausarbeiten schreiben: Einleitung & Schluss [Studententipps]

Nachdem jetzt geklärt ist, wie ihr euer Thema findet und wie ihr eine Gliederung für den Hauptteil eurer Arbeit erstellt, geht es heute um zwei nicht zu vernachlässigende Teile der Hausarbeit: Die Einleitung und den Schluss.

Obwohl die Einleitung am Anfang der Arbeit steht, macht es Sinn, sie am Ende erst zu schreiben. Warum ist das so? Weil ihr darin, bis auf ein paar Änderungen etwas Ähnliches schreibt, wie in eurem Schlussteil, also dem Fazit.

Schlussteil schreiben, Fazit ziehen

Das letzte Kapitel eurer Arbeit heißt im Normalfall einfach nur Fazit. Vielleicht fällt euch ja etwas Spannenderes ein, in der Regel reicht das aber aus, weil das ja der Inhalt des Schlussteils ist. Um dieses Fazit zu ziehen, solltet ihr aber kurz die vorangegangenen Kapitel zusammenfassen. Erläutert noch einmal, was ihr in welchem Kapitel untersucht und zu welchem Ergebnis ihr gekommen seid. Bei längeren Arbeiten hat das für den Leser den Vorteil, dass alle Argumente wieder präsenter sind und eure Schlussfolgerung dadurch nachvollziehbarer wird. Und auch für euch ist das eine Hilfe beim Schreiben, da ihr euch selbst nochmal bewusst macht, was ihr gezeigt habt im Laufe der Arbeit und daraus euer Fazit zusammenbasteln könnt.

Nach dieser Zusammenfassung beantwortet ihr abschließend eure Forschungsfrage, welche ihr in der Einleitung gestellt habt.

Die Einleitung – als allerletztes

Und damit kommen wir zu Einleitung. Eins der ersten Dinge, das ich im Seminar über wissenschaftliches Arbeiten gelernt habe, war, dass die Einleitung immer als allerletztes geschrieben wird. Auf das Warum gehe ich gleich noch näher ein. Aber was steht überhaupt in der Einleitung?

Am Anfang eurer Arbeit sollt ihr euer Thema vorstellen und eure Forschungsfrage stellen. Wie ihr in das Thema einleitet, ist ganz euch überlassen. Vielleicht gibt es eine aktuelle Debatte, auf die ihr euch beziehen könnt, oder ein berühmtes Zitat, das den Einstieg erleichtert. Ihr könnt aber auch einfach die bisherige Forschung zum Thema aufgreifen. Es gibt unzählige Möglichkeiten.

Wenn ihr dann ins Thema eingeführt und eure Leitfrage formuliert habt, erklärt ihr euer weiteres Vorgehen. Ihr zählt also auf, welche Schritte ihr in der Arbeit gehen werdet, um die gestellte Frage zu beantworten. Und das ist der Grund, weshalb die Einleitung erst am Ende geschrieben werden sollte. Klar, habt ihr vorher eure Gliederung erstellt und könntet anhand von ihr die Einleitung schreiben. Allerdings ist es meistens so, dass während des Schreibprozesses manchmal Dinge wichtiger werden, als zunächst gedacht. Oder das andere Dinge unwichtiger erscheinen und vielleicht ganz gestrichen werden. Unterkapitel werden eingefügt oder umgestellt – kurz: eure Gliederung wird sich während des Schreibens ändern. Wenn ihr dann eure Einleitung schon angefertigt habt, könnt ihr die jetzt auch wieder ändern. Doppelte Arbeit macht niemand gern, also spart euch das.


Ich hoffe, diese kleinen Tipps helfen euch dabei, eine bessere Hausarbeit zu schreiben. Wenn ihr noch mehr Tipps zum Thema Studium haben wollt, schaut einfach hier vorbei.

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Sehr gute Hausarbeiten schreiben: Die Gliederung [Studententipps]

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Schon wieder steht vielen Studenten die Prüfungszeit bevor und das heißt auch meistens: Hausarbeiten schreiben. In einem älteren Beitrag habe ich schon einmal die perfekte Herangehensweise zur Themenfindung aufgeschrieben. Heute soll es um den Aufbau eurer Arbeit gehen und wie ihr da am besten rangeht.

Hausarbeitsaufbau in drei Teilen

Im Grunde genommen besteht jede Hausarbeit aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Was im ersten und letzten Teil passiert ist ziemlich unspektakulär. In der Einleitung stellt ihr eure Forschungsfrage und erläutert euer Vorgehen, im Schlussteil zieht ihr ein Fazit, beantwortet also eure Fragestellung abschließend (sofern das möglich ist) und gebt eventuell einen Ausblick auf weiterführende Forschung, die nötig wäre. Das wirklich knifflige ist der Hauptteil, also eure eigentliche Arbeit. Denn einfach einen 15-seitigen Fließtext zu produzieren ist weder besonders leserfreundlich, noch besonders effektiv für euch selbst.

Der Aufbau des Aufbaus: Die Gliederung

Was also tun? Eine Gliederung muss her. Die Gliederung ist euer persönlicher Leitfaden für das Erstellen der Arbeit und erleichtert später dem Leser, sich darin zurechtzufinden.

Eine gute und sinnvolle Gliederung zu erstellen ist allerdings gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viel Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeiten hat, gar nicht so einfach.

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Grundlagen und Forschung

Zunächst solltet ihr euch erst einmal überlegen, welche Grundkenntnisse man eventuell benötigt, um eure Fragestellung beantworten zu können. Wenn ich mich z.B. mit den Verfremdungseffekten in Brechts Stück „Mutter Courage und ihre Kinder“ beschäftigen will, dann muss ich zunächst erläutern, was Verfremdungseffekte überhaupt sind und wie sie funktionieren. Wenn ich die mittelalterlichen Konzepte von Ritter und Held in der Literatur vergleichen will, muss ich zuerst erklären, was ein Ritter und was ein Held ist. Solche Grundlagenfragen sollten am Anfang eurer Arbeit stehen.

Wenn bereits Forschungsliteratur zu eurer Fragestellung existiert (und das ist wahrscheinlich), dann ist es oft auch interessant, diese in einem eigenen Kapitel zu resümieren und eventuell dazu Stellung zu beziehen.

Vom Großen ins Kleine

Wenn alle Grundlagen geklärt sind, könnt ihr euch eurer eigentlichen Fragestellung widmen. Hierbei gilt: vom Großen ins Kleine, vom Wichtigen zum Unwichtigen. Vielleicht kann man die Frage nochmal in mehrere Schritte runterbrechen und daraus Unterkapitel machen. Vielleicht reicht aber auch ein großes Kapitel, das kommt auf die Komplexität des Themas an. Bei mir selbst habe ich festgestellt: vom Anfang zum Ende des Studiums und vom Bachelor zum Master werden die Gliederungen länger und kleinteiliger, weil die Themen komplexer werden.

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Fahrplan und Struktur

Es ist sehr wichtig, dass ihr den ersten Gliederungsentwurf macht, bevor ihr mit dem Schreiben beginnt, denn so verheddert ihr euch nicht in eurer Argumentation. Es ist vollkommen normal, dass sich die Gliederung während des Schreibprozesses noch ändert, weil währenddessen vielleicht neue Fragen aufkommen oder sich Dinge als irrelevant herausstellen. Sie hilft euch dennoch den Überblick zu behalten und strukturiert schreiben zu können.

An sich ist das Erstellen einer ordentlichen und strukturierten Gliederung kein Hexenwerk. Doch es benötigt etwas an Übung. Wenn ich mir heute die Gliederungen meiner ersten Hausarbeiten ansehe, schüttle ich auch manchmal den Kopf, aber ich habe mit jeder Hausarbeit etwas dazugelernt und inzwischen fließt es ganz automatisch.


Hier kommt ihr nochmal zum Beitrag zur Themenfindung. Demnächst kommen werde ich noch Beiträge zum Abfassen einer Einleitung und eines Fazits schreiben, damit ihr dann am Ende perfekt gerüstet seid, für eure nächste Hausarbeit.

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In 5 Schritten zum perfekten Thema für deine Hausarbeit [Studententipps]

Hausarbeit Thema

Ich weiß noch, dass ich bei meiner allerersten Hausarbeit, die ich im Studium schreiben musste, heillos überfordert war. Mir war einfach überhaupt nicht klar, was da von mir verlangt wird und wie ich am besten an die Sache rangehe. Der schwierigste Schritt ist dabei meist der allererste – nämlich die Themenfindung.

Im Gegensatz zur Schule, wo einem der Lehrer gesagt hat „Schreibe eine Erörterung darüber, ob Schuluniformen sinnvoll sind!“ (ein Dauerbrenner-Thema, obwohl es so viel interessantere Fragen gäbe), muss man sich an der Uni dann sein Thema auf einmal selbst wählen. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, denn ob dein Thema gut gewählt ist, kann schon über den Erfolg deiner Arbeit entscheiden. Es sollte nicht schon tausend Mal durchgekaut worden sein, es darf nicht zu weit gefasst sein, sonst kratzt du nur an der Oberfläche, es darf nicht zu offensichtlich sein und, und, und …

Hausarbeit Thema

Ich habe mir mal überlegt, wie ich in der Regel an dieses Problem herangehe und habe daraus einen Fahrplan mit 5 Schritten erstellt, der euch sicher zu eurem Hausarbeitsthema bringt.

1. Seminarthemen sichten

In der Regel schreibt man Hausarbeiten innerhalb eines Seminars, daher sollten sie inhaltlich auch mit diesem übereinstimmen. Schaue dir also zunächst an, welche Themen der Seminarplan behandelt. Gibt es ein Thema, dass dich besonders anspricht? Hast du zu einem Thema vielleicht schon Vorkenntnisse, die du nutzen kannst? Nimm hier gerne auf deine persönlichen Vorlieben Rücksicht, denn du musst dich über einen längeren Zeitraum mit diesem Thema auseinandersetzen. Das fällt einem leichter, wenn man ein wenig Spaß an der Sache hat.

Gehe auch nochmal deine Mitschriften des Seminars durch, vielleicht gab es zu irgendeinem Thema ungeklärte Fragen oder Streitpunkte. Hier kannst du ansetzen.

Wenn dich so überhaupt nichts anspricht, überlege ruhig auch mal, ob du vielleicht ein eigenes Thema finden kannst, das natürlich immer noch ins Seminar passt. Wenn das Seminar zum Beispiel die Darstellung der Frau in der deutschen Literatur behandelt und auf der Lektüreliste steht unter anderem „Emilia Galotti“ von Lessing, dann frage bei deinem Dozenten nach, ob du zum Beispiel auch den Text „Miß Sara Sampson“ des gleichen Autors behandeln könntest.

2. Übergeordnetes Thema festlegen

Schritt 1 benötigt eventuell etwas Zeit, aber danach kannst du relativ leicht ein übergeordnetes Thema für deine Hausarbeit festlegen. Das muss im Folgenden nun noch konkretisiert werden.

Hausarbeit Thema

3. Thema eingrenzen

Aus persönlicher Erfahrung sagt der Dozent im Gespräch meistens, dass du dein Thema weiter eingrenzen musst. Oft wird ein Thema zu weit gewählt, was dazu führt, dass du bei der Bearbeitung nur an der Oberfläche kratzt. Auf normalerweise 15 Seiten kann man meistens doch gar nicht so viel sagen, wie man gern möchte. Außerdem reicht die Zeit dann auch überhaupt nicht, um das Thema so tiefgehend zu behandeln. Wie aber grenzt man das Thema am besten ein?

Spätestens jetzt musst du mit einer Recherche beginnen. Zunächst kannst du gerne einfach mal Google befragen, vielleicht gibt es aktuelle Trends oder Probleme, die für dein Thema interessant sein könnten. Aber auch eine wissenschaftliche Recherche in der Bibliothek bzw. über die entsprechende Datenbank ist Pflicht! Finde heraus, was bereits zu deinem Thema gesagt wurde. Gibt es verschiedene Forschungsrichtungen, verschiedene Meinungen, die Kontroversen austragen? Wenn du wissenschaftliche Aufsätze liest, achte vor allem auf das Resümee am Ende. Hier wird oft auf mögliche nachfolgende Forschung verwiesen, Fragen, die noch untersucht werden müssten.

Was mir in diesem Schritt immer sehr hilft, ist, eine Mindmap zu erstellen, in der ich alles festhalte, was mir gerade so einfällt. Alles was relevant sein könnte, kommt da drauf und wenn ich mir dieses Wirrwarr an Gedanken ein paar Tage später wieder anschaue, kommt nicht selten ein Geistesblitz daher.

4. Fragestellung erschließen

Du hast dein Thema eingegrenzt? Super. Wenn du jetzt allerdings sofort losschreiben willst, halte dich noch einmal zurück. Was viele Studenten gerade am Anfang ihrer Universitätskarriere falsch machen – und was viele Punkte in der Bewertung kostet – ist, dass sie keine wissenschaftliche Fragestellung haben. Ein Thema behandeln zu wollen, reicht nicht. Am Anfang deiner Hausarbeit muss eine Frage stehen, die du im besten Fall am Ende der Arbeit beantworten kannst. Also leite aus deinem Thema eine sinnvolle Fragestellung ab. Wenn du das Thema gut konkretisiert hast, sollte das eigentlich nicht so schwierig sein. Aber dein Dozent kann dir bei diesem Schritt auch sicherlich behilflich sein, wenn du schon ordentliche Vorarbeit geleistet hast.

5. Absprache mit dem Dozenten

Und damit sind wir auch schon beim letzten Schritt. Bevor du endlich mit dem Schreiben deiner Hausarbeit beginnen kannst, solltest du das Thema und die Fragestellung mit deinem Dozenten absprechen. Da gibt es eventuell noch Verbesserungsvorschläge oder Hinweise, die du bei der Bearbeitung beachten solltest. Wenn du dann das definitive Ok hast, kannst du dich in die Arbeit stürzen.


Das war mein 5-Schritte-Fahrplan zum perfekten Hausarbeitsthema. Fandet ihr ihn hilfreich? Oder habt ihr eine ganz andere Herangehensweise?

Wenn ihr noch mehr Studententipps sucht, dann schaut doch auch mal hier oder hier.

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Organisiert ins neue Semester starten [Studententipps]

Organisation im Studium

Das neue Semester hat begonnen und viele Studenten stehen jetzt wohl wieder vor einem Haufen Seminaren, die besucht, vor- und nachbearbeitet werden wollen. Vielen haben nebenbei noch einen Job, der nötig ist, um Geld zu verdienen und Freizeit will man ja auch noch irgendwann haben. Statt sich jetzt aber einfach Hals über Kopf ins Getümmel zu stürzen und das Beste, zu hoffen, muss eine gute Planung her. Organisation ist das A und O, wenn ihr im Studium nicht mangels Schlaf mit Daueraugenringen herumlaufen wollt.

Auf Wiebkes Blog bin ich auf eine Blogparade zu dem Thema gestoßen und schließe mich mit diesem Artikel ihrer wunderbaren Idee an. Immerhin kann ich nach jetzt vier Jahren an der Uni ein paar gute Tipps geben, wie ihr euch am besten organisiert und nicht ins Chaos verfallt.

 

Sinnvolle Organisation durch Prioritäten

 

So verlockend es auch sein kann, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen und möglichst viele Veranstaltungen auf einmal zu belegen. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber spätestens in der Prüfungsphase wird es sich rächen. Es sei denn natürlich ihr habt ein fotografisches Gedächtnis oder seit Superbrain, aber davon gehe ich hier jetzt einfach mal nicht aus.

Also verschafft euch zuerst einmal einen Überblick. Welche Kurse müsst ihr auf jeden Fall belegen, weil sie zum Beispiel in diesem Semester verpflichtend sind? Das ist Priorität Nummer eins. Priorität Nummer zwei wäre dann genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung der einzelnen Seminare und Vorlesungen einzuplanen. Erfahrungsgemäß ist der Workload nicht das gesamte Semester über gleichbleibend viel, aber im Schnitt würde ich für jede Veranstaltung mindestens jeweils eine Stunde zur Vor- und eine zur Nachbereitung einrechnen. Wer dann noch Zeit und Lust hat, kann natürlich noch mehr Kurse über das Soll hinaus belegen, aber das sollte meiner Meinung nach immer gut überlegt sein.

Für die Meisten ist die dritte Priorität vermutlich die Arbeit. Da viele abends oder am Wochenende jobben, solltet ihr in diesem Fall bei eurer Planung einfach immer daran denken, dass ihr das Wochenende nicht oder nur teilweise zum Lernen verwenden könnt. Solltet ihr einen Job haben, bei dem ihr euch eure Zeit frei einteilen könnt, umso besser!

Organisation im Studium

Organisierte Auszeit

 

Für mich kommt als vierte Priorität, die auch organisiert werden will, der Sport dazu. Ja, ich plane, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit ich ins Fitnessstudio gehe. Denn wir wissen es alle: Wenn es stressig wird, ist es meistens der Sport, der als erstes hintenüberfällt. Außerdem bieten diese zwei Stunden für mich eine Auszeit, wo ich nicht so viel mit dem Kopf arbeiten muss und danach kann ich wieder frisch an die Arbeit gehen.

Grundsätzlich sollte also für jeden eine Priorität sein, etwas zu tun, wobei er abschalten kann. Sei das nun Sport oder Stricken. Plant euch ganz bewusst Freiräume in der Woche, in denen ihr nicht an die Uni, nicht an die Arbeit denken müsst.

Organisation im Studium
Ein ordentlicher Arbeitsplatz, kann manchmal wunder wirken.

Wir organisiere ich meine Zeit?

 

Es gibt ja verschiedenste Möglichkeiten, diesen schönen Plan jetzt festzuhalten. Ich für meinen Teil bin ein total haptischer Typ und brauche meinen Filofax, in den ich alles von Hand eintrage. Andere planen lieber digital am Handy oder Tablet. Da habe ich auch schon ein paar Apps ausprobiert, aber bei den meisten sind die wirklich guten Funktionen immer kostenpflichtig, deswegen kann ich euch da keine App guten Gewissens empfehlen. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch eine gute Empfehlung?

Letztendlich muss jeder für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Aber egal in welcher Form, ob digital oder auf Papier, wenn ihr eure Prioritäten klar setzt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen und ihr seid gut gerüstet für ein erfolgreiches Semester.

 


Welche Tipps habt ihr sonst noch, um euch zu organisieren? Gibt es Dinge, die ich hier vergessen habe? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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Wie du als Student deine Finanzen aufbesserst [Studententipps]

Finanzen für Studenten

Gerade unter Studenten sind die Finanzen ja immer wieder ein leidiges Thema. Wie finanziere ich mein Studium? Wie bleibe ich flüssig und nage nicht jahrelang am Hungertuch?

In diesem Beitrag stelle ich euch meine persönlichen Tipps vor, wie ihr eure Finanzen im Studium ein wenig aufbessern, ansparen und organisieren könnt.

 

Geld verdienen

Finanzielle Unterstützung vom Staat

Auch wenn es ein Haufen Arbeit und Bürokratie ist – aber wenn ihr Anspruch habt auf staatliche Unterstützung, dann nehmt sie. Ja, ich weiß, dass es unglaublich nervig ist, jedes Semester neue Anträge zu stellen, alle möglichen Formulare auszufüllen und Belege zu beschaffen. Und oft hat man das Gefühl, der Aufwand lohnt sich überhaupt nicht, weil das Geld, was dabei rumkommt, oft noch nichteinmal für die Miete reicht. Aber es ist ein Anfang und man sollte alles nehmen was man kriegen kann.

Nebenjobs

Vermutlich das bekannteste und auch geläufigste Mittel, um nebenbei seine Finanzen aufzubessern, sind Nebenjobs neben dem Studium. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ihr nutzen könnt: Am  verbreitetsten sind vermutlich Kellner- oder Putzjobs oder Regale in Supermärkten einräumen. Was außerdem gerade für Studenten sehr interessant ist, sind Tätgkeiten als Nachhilfelehrer oder Tutor. Ich persönlich bin ein riesen Fan von Jobs an der Uni selbst. Zum einen wegen der örtlichen Nähe zum Studium, zum anderen weil ihr möglicherweise auch direkt in eurem Studienfeld an Forschungen mitarbeiten könnt und hier zusätzlich Erfahrung sammelt.

Wobei ihr ebenfalls Erfahrung sammeln könnt – und das ist, zugegeben, ein riesen Glücksfall – sind bezahlte Praktika neben dem Studium. Allerdings sind die wirklich schwer zu bekommen und auch nicht in allen Branchen überhaupt möglich.

An Umfragen teilnehmen

Auf diesem Weg verdient man sicherlich kein Vermögen, aber eine kleinen Taschengeldaufbesserung ist allemal drin. So könnt ihr mit dem Erlös zum Beispiel sicher mal ein Mittagessen in der Mensa zahlen und das habt ihr dann anderswo gespart.

Ungenutzte Dinge verkaufen

Jeder von uns hat sicherlich zig Dinge zu Hause rumfliegen, die er oder sie schon seit Ewgikeiten nicht mehr benutzt hat. Geht regelmäßig eure Habseligkeiten durch und werdet Dinge, die ihr sowieso nie benötigt los. Auf Flohmärkten oder online, bekommt ihr für manche Dinge ordentliche Summen.

 

Finanzen für Studenten
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Geld sparen

Lebensmitteleinkauf

Es sollte klar sein, aber ich sage es hier dennoch noch einmal: Macht eure großen Einkäufe im Discounter und nicht in Supermärkten. Die Preisunterschiede sind hier teilweise wirklich enorm.

Und auch innerhalb des Geschäfts solltet ihr immer die Preise vergleichen. Viele Hersteller haben neben ihrer “Hauptmarke” noch eine günstigere Alternative im Angebot, dich sich lediglich in Verpackung und Preis, qualitativ aber kaum unterscheidet. Außerdem stehen die teuren Produkte immer auf Augenhöhe im Regal. Wer sparen will, sollte sich also immer mal wieder bücken und die Produkte aus den unteren Regalen nehmen.

Kleidung, Elektronik und sonstiges gebraucht kaufen

Wenn ihr euch sowieso schon auf dem Flohmarkt oder Ebay-Kleinanzeigen rumtreibt, um eure unnützen Dinge zu verkaufen, könnt ihr euch gleich von dem verdienten Geld neue Dinge zulegen. Aber nicht sofort wieder Ramsch kaufen, der eh nur rumliegt, sondern nur Sachen, die ihr auch wirklich braucht! Secondhand kann man viele Schnäppchen machen und oft findet man auch Teile, die noch wie neu oder sogar originalverpackt sind, nur eben viel günstiger.

Wohnen

Alleine zu wohnen, ist in der Regel teurer, als gemeinsam. Also sucht euch eine WG, in der ihr Miete und Nebekosten teilen könnt. Noch billiger sind in der Regel die Wohnheime der Universitäten. Da muss sich aber jeder selbst überlegen, ob man das möchte. Die Qualität des Wohnen variiert hier nämlich stark von Uni zu Uni und von Stadt zu Stadt.

Nicht Ausgegebenes sparen

Alles, was am Ende des Monats übrigbleibt, wird auf ein seperates Konto überwiesen und gespart. Und wenn es nur fünf Euro sind. Wenn ihr jeden Monat fünf Euro spart, sind es am Ende des Jahres schon 60. So habt ihr einen kleinen Puffer für unvorhergesehene Ausgaben oder ihr könnt auch auf etwas Besonderes sparen, das ihr euch schon länger wünscht.

 

Finanzen organisieren

Am besten ist es, sich jeden Monat eine Finanzaufstellung anzulegen. Dafür braucht ihr keinen fancy Planer, sondern es reicht ein ganz simples Notizbuch oder eine Excel-Tabelle.

Am Anfang jedes Monats schreibt ihr zunächst auf, welche Einnahmen ihr aus verschiedenen Quellen habt. Im nächsten Schritt überlegt ihr, was eure Fixkosten sind. Also Kosten für Dinge wie Miete, Nebenkosten, Handyrechnung, Mitgliedschaften etc., eben alles, was jeden Monat gleichbleibend bezahlt werden muss. Nach Abzug der Fixkosten, seht ihr, was euch noch übrig bleibt und womit ihr einen Monat lang wirtschaften müsst, um Lebensmittel, Kleidung und alles, was eben sonst noch nötig ist, zu bezahlen.

Ich lege mir jetzt immer einzelne Kategorien an: 1) Lebensmittel, 2) Freizeit/Ausgehen, 3) Anschaffungen fürs Studium … da müsst ihr selbst entscheiden, welche  für euch Sinn machen. Und dann lege ich für diese Kategorien Limits fest, bei manchen funktioniert das natürlich besser als bei anderen, aber so habe ich eben einen ungefähren Rahmen vorgegeben, was ich ausgeben kann.

Hier trage ich dann auch jede Ausgabe, die ich im Laufe des Monats mache, ein und kann am Ende des Monats nochmal nachrechnen, ob ich meine Limits eingehalten habe. Im Idealfall bleibt noch etwas übrig und das kann ich dann zur Seite legen und ansparen.

 


Das waren meine Tipps, wie ich als Studentin meine Finanzen im Überblick behalte und ein wenig aufbessere. Welche Tricks habt ihr? Wenn ihr noch Strategien anwendet, die ich hier nicht aufgezählt habe, schreibt sie doch gerne in die Kommentare, damit wir ein bisschen sammeln können.

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Prüfungsphase stressfrei überstehen [Studententipps]

Jeder Student kennt das: zwei Mal im Jahr weiß man einfach nicht mehr, wo einem der Kopf steht, vernachlässigt alle sozialen Kontakte, ernährt sich hauptsächlich von Nudeln und Schokolade und das Tageslicht hat man eh schon seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, weil man gefühlt wochenlang in einer stickigen Bibliothek sitzt. Auch ich befinde mich gerade selbst wieder in einer etwas überfüllten Prüfungsphase (überfüllt vor allem auch deswegen, weil ich es scheinbar für eine tolle Idee gehalten habe, genau in der Zeit mein Pflichtpraktikum anzufangen. Facepalm!) und habe auch heute, nach mittlerweile vier Jahren Universität, immer noch manchmal Momente in denen ich denke „Das schaffe ich niemals alles!“ Also klar, schaffen tut man es meistens schon irgendwie, aber ich kleiner Perfektionist, will ja auch meinen eigenen Ansprüchen genügen und eben nicht einfach nur bestehen nach dem Motto „Vier gewinnt“, sondern eben auch am Ende ein gutes bis sehr gutes Ergebnis abgeben. Ohne dabei zwei Monate lang auf dem Zahnfleisch gehen zu müssen.

Daher dachte ich, wäre es doch mal eine gute Idee, ein paar Tipps und Strategien mit euch zu teilen, die ich in den letzten vier Jahren entwickelt habe, um meine Prüfungsphase etwas stressfreier zu überstehen.

 

Schritt für Schritt

Am Anfang sieht man immer erstmal einen riesigen Haufen Arbeit vor sich liegen, der auf den ersten Blick unüberwindbar erscheint. Daher ist das erste was ich immer mache, den großen Haufen in viele kleine zu unterteilen. Dazu schaue ich mir zuerst die einzelnen Fächer an: Welchen Leistungsnachweis muss ich in welchem Fach erbringen und wie groß ist der Workload für jedes einzelne Fach und jede Prüfung? Dann nehme ich mir einen Kalender zur Hand trage alle fixen Termine ein: Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeitsabgaben … (Ich nutze in meinem Filofax zwei Seiten pro Woche, so habe ich den besten Überblick. Andere haben lieber eine Seite pro Tag oder eine ganz andere Einteilung, da muss jeder für sich rausfinden, womit er am besten arbeiten kann.)

Wenn diese Termine eingetragen sind, mache ich mir einen Lernplan, d.h. ich schaue mir jetzt für jedes Fach, das geprüft wird, den Stoff an, schätze ab wie viel das ist und wie lange ich brauche, um alles zu lernen und trage mir dementsprechend in meinen Kalender den Tag ein, an dem ich spätestens anfangen muss. Wenn ich ganz penibel bin setze ich mir auch noch Zeitrahmen zum Zusammenfassen des Stoffs und dann zum Wiederholen. Das kommt aber auch sehr individuell auf das Fach an, manche Dinge kann man auch einfach nicht zusammenfassen. Das ist das Vorgehen bei Klausuren und mündlichen Prüfungen, wobei ich für mündliche Prüfungen immer ein gutes Stück weniger Zeit einplane, weil die erstens nicht so lange dauern, d.h. es kann nicht so viel abgefragt werden, und man zweitens bei dieser Prüfungsform sehr gut die Möglichkeit hat, das Gespräch selbst in eine Richtung zu lenken.

Gerade bei Fächern, in denen extrem viel Stoff abgefragt wird und wo es dann am Ende doch auf das von uns allen geliebte Auswendiglernen hinausläuft, ist ein Tipp denke ich noch ganz wichtig: Nicht in Details verlieren. Natürlich will man am liebsten alles verinnerlichen, aber manchmal ist es in Anbetracht der Zeit dann doch einfach zu viel. Deswegen arbeitet euch vom Großen ins Kleine vor, lernt zuerst die groben Zusammenhänge und hangelt euch dann langsam immer eine Ebene weiter nach unten. Ansonsten lauft ihr Gefahr zwar ein Thema perfekt zu beherrschen, von den anderen fünf aber keine Ahnung zu haben.

Bei Hausarbeiten gehe ich vom Prinzip her eigentlich genauso vor wie bei Klausuren, nur dass es hier natürlich ein paar mehr Schritte sind, für die ich mir Zeiträume einplane. Themenfindung, Recherche, Texte lesen und zusammenfassen, Gliederung erstellen, schreiben. Wichtig bei Hausarbeiten ist vor allem, sich einen Puffer am Ende freizulassen. Ich versuche meistens so eine Woche vor der Deadline fertig zu sein, damit ich die Arbeit mal ein paar Tage liegen lassen kann, bevor ich sie nochmal Korrektur lese, sonst sieht man echt den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Und spart euch niemals diesen letzten Schritt! Es ist manchmal echt gruselig, was ich für Fehler beim Schreiben mache und ich kriege Schweißausbrüche, wenn ich mir vorstelle, ich hätte sowas an meinen Dozenten geschickt. Vielleicht habt ihr ja auch liebe Freunde oder Verwandte, die mal über eure Arbeiten drüber lesen, die haben meistens nochmal einen ganz anderen Blick darauf. (Riesiges Danke an der Stelle an meine Mama, die sich viel Zeit dafür genommen hat, meine komplette Bachelorarbeit zu lesen und meine manchmal komischen Satzstrukturen zu entwirren!)

 

Durchatmen und anfangen

Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich mich bereits bevor ich mit dem Lernen angefangen habe, unglaublich darüber stresse, wie viel ich zu tun habe und, dass das ja niemals zu schaffen ist. Klar, mit der Einstellung stimmt das wohl. Aber wie bei allem ist auch hier das Anfangen der schwierigste Schritt. Mit genug Planung und den oben beschriebenen Vorbereitungen, habt ihr aber eigentlich überhaupt keinen Grund mehr euch zu stressen und könnt eure Energie stattdessen sinnvoll da nutzen, wo ihr sie braucht. Ist der Anfang erstmal gemacht und ist man in der Arbeit drin, läuft es in der Regel besser als erwartet.

 

Wissen, wann es genug ist

Macht immer mal wieder kleine Pausen während des Lernens. 16 Stunden am Tag vor der Klausur durchzulernen bringt die wenigstens Leute tatsächlich weiter. Irgendwann ist die Konzentration einfach hinüber und man fabriziert nur noch Stuss. Also: Pausen sind wichtig, um mal den Kopf zu entlüften. Macht einen Spaziergang, geht zum Sport, schaut euch eine Folge eurer Lieblingsserie auf Netflix an (keine ganze Staffel!!). Danach seid ihr wieder aufnahmefähig und könnt wieder frisch an die Arbeit gehen.
Ich persönlich lerne auch höchst selten noch für eine Prüfung am Abend vorher, weil ich inzwischen weiß, was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht verstanden habe, werde ich auch dann nicht mehr verstehen. Ich weiß, dass das lange nicht auf alle zutrifft, aber bei mir ist das so. Und wenn ihr feststellt, dass ihr auch am Abend vorher oder sogar ein paar Stunden vorher nichts mehr in euren Kopf reinkriegt, dann lasst es bleiben und stresst euch nicht mehr damit. Ihr seid bestimmt genug vorbereitet.

Zweite Chancen gibt es immer

Das klingt jetzt vielleicht demotivierend, aber manchmal schafft man sein Pensum trotz bester Vorbereitung und eisernem Willen einfach nicht. Aber das ist vollkommen okay, wir sind keine Maschinen. Manchmal kommen äußere Einflüsse dazu, wegen denen man nicht so gut lernen kann oder die einem Zeit rauben, manchmal hat man in der Prüfung ein Blackout, manchmal ist der Korrektor einfach fies. Zweitprüfungen zu absolvieren, ist absolut keine Schande. Ich glaube jeder Student muss das im Laufe seiner Universitätskarriere mindestens einmal einsehen. Also, wenn ihr hinfallt, aufstehen, Krone richten und weiter geht’s.

 


Ich hoffe diese Tipps helfen euch ein bisschen, etwas entspannter in die nächste Prüfungsphase zu gehen und euch weniger zu stressen. Das ist alles kein Hexenwerk und mit ein bisschen Planung kriegt ihr auch das vollgepackteste Semester rum.
Welche anderen Strategien habt ihr vielleicht noch, außer den von mir beschriebenen? Lasst es mich und die anderen in den Kommentaren wissen!

 

 

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