1000 Fragen an mich selbst #37

Ok Freunde, ich weiß nicht, was passiert ist. Aber irgendwo bei den 1000 Fragen habe ich mich verzählt oder was übersprungen. Denn das hier sind die letzten 19, die ich habe. Ich wollte gerne 1000 machen, aber um ehrlich zu sein, bin ich ein wenig zu faul jetzt die vorherigen 900 nochmal durchzugehen, um rauszufinden, wo der Fehler lag.

Ich hoffe, ihr versteht. Und 919 Fragen sind am Ende ja doch auch eine ganze Menge und ich bin ziemlich stolz, dass ich das so durchgezogen habe.

Also, los gehts! Ein letztes Mal:

901. Hast du in den letzten fünf Jahren neue Freundschaften geschlossen?

Ja.

902. Wer bist du, wenn niemand zuschaut?

Manchmal noch viel ernster, manchmal viel ausgelassener. Einfach ich selbst eben.

903. Welche inneren Widersprüche hast du?

Das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmtheit und der Wunsch mein Leben mit jemandem zu teilen. Aber ich bin gerade ziemlich optimistisch, dass sich das vereinbaren lässt.

904. Wann warst du über dich selbst erstaunt?

Als ich beschlossen habe, alleine mit dem Rucksack durch Europa zu reisen. Und als ich bei diesem – zugegeben ziemlich impulsiven – Entschluss geblieben bin.

Aber z.B. auch als ich die finale Note meiner Abschlussarbeit erfahren habe. Weil ich mich selbst und das, was ich abgeliefert habe einfach nie als so gut eingeschätzt hätte.

Und jedes Mal wenn ich etwas Neues über mich lerne bzw. realisiere.

905. Leihst du gern Sachen aus?

Nur an Leute, bei denen ich weiß, dass ich sie unbeschadet zurück bekomme.

906. Bist du auf dem richtigen Weg?

Es fühlt sich so an. Auch wenn es manchmal schwierig ist.

907. Wie lautet dein Kosename für deinen Partner?

Schatz oder Schatzi. Super einfallslos.

908. Bei wem hast du immer ein gutes Gefühl?

Eben bei dem.

909. Wie zeigst du den anderen, dass sie für dich wertvoll sind?

Ich verschenke gerne Selbstgemachtes mit einem persönlichen Bezug. Aber hauptsächlich durch alltäglich Kleinigkeiten. Ich koche, räume auf, bring vom Einkaufen eine Tafel Schokolade mit. Solche Sachen eben.

910. Was macht dich richtig zufrieden?

Haushalt. Also nicht unbedingt der Akt des Aufräumens und Putzens, sondern das Ergebnis. Wenn alles ordentlich und sauber ist, löst das in mir eineg roße Zufriedenheit aus. Generell beruhigen mich Ordnungssysteme, sei das in meinem Kleiderschrank, auf meinem Schreibtisch oder in der Küche. Wenn alles seine Ordnung hat, ist der Rest nur noch halb so schlimm.

911. Was ist das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast?

Das allerschönste Geschenk, bei dem ich ein bisschen weinen musste, war ein selbst gebasteltes Fotobuch von meiner Mama, in dem sie alle Stationen vom Abitur bis zum Studienabschluss festgehalten hat. Das war so emotional das schönste.

Im ästhetischen und materiellen Sinn gab es natürlich auch viele sehr schöne Geschenke, die ich jetzt aber nicht alle aufzählen kann.

912. Zu wem hast du blindes Vertrauen?

Zu meiner Familie und zu meinem Partner.

913. Was hast du einmal ähnlich wie ein warmes Bad empfunden?

Eine Umarmung, als ich sie am meisten gebraucht habe.

914. Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast?

Bin ich eine Langweilerin, weil mir dazu nichts einfällt?

915. Was ist ein großer Trost?

Zu wissen, dass man nichts ganz alleine schaffen muss.

916. Wovon hast du gedacht, dass du es nie können würdest?

Ach, so viel. Manches habe ich gelernt, manches kann ich immer noch nicht.

917. Was kannst du heute noch ändern?

Alles. Es ist nie zu spät für Veränderungen.

918. Wie wird dein Leben in zehn Jahren aussehen?

Gute Frage. Wenn ich zurückblicke und sehe, was sich in den letzten 10 Jahren alles verändert hat, bin ich ziemlich gespannt darauf.

Ich stelle mir vor, dass ich dann eine eigene Familie habe. Ich hoffe, dass ich einen Job habe, den ich gerne mache und der mich erfüllt. Und der Rest ist eigentlich egal.

919. Welche Antwort hat dich am meisten überrascht?

Wenn ich das jetzt noch sagen könnte. Zu viele Fragen und zu viele Antworten, als das ich mich noch an alle erinnern könnte. Aber Spaß hat es gemacht.


Und das war’s. Klappe zu, Affe tot.

Wenn es euch interessiert, findet ihr alle Beiträge der Reihe unter dem Tag 1000 Fragen. Ansonsten freue ich mich natürlich, wenn ihr auch ein paar der Fragen beantworten möchtet.

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1000 Fragen an mich selbst #36

881. Was machst du mit den Erinnerungen an deine Expartner?

Ich bin da ziemlich radikal. In der Regel behalte ich nichts.

882. Hast du schon einmal in einem Schloss geschlafen?

Nein, aber die Vorstellung finde ich ziemlich cool.

883. Wofür schämst du dich?

Mir ist schon mal was peinlich. Aber so richtig, richtig schämen … da fällt mir nichts ein.

884. Schreibst du Geburtstagskarten?

An meine Oma, wenn ich nicht persönlich da sein kann an ihrem Geburtstag. Ansonsten nicht. Leider, denn eigentlich ist das so eine schöne Geste.

885. An welches ungeschriebene Gesetzt hältst du dich konsequent?

„Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen“? Oder so 😀

886. Wann hast du zuletzt eine Wanderung gemacht?

Erst vor ein paar Wochen. Zwar nur eine relativ kurze, aber eine Wanderung!

887. Kannst du dir für die Dinge, die dir Freude bereiten, mehr Zeit nehmen?

Sofern sie nicht mit zu viel finanzieller Belastung verbunden sind, ja.

888. Welche Klassiker hast du gelesen?

Wo soll ich da anfangen? Ich habe Germanistik studiert, das reicht als Antwort oder?

889. Welche Person aus deiner Grundschulzeit würdest du gern wiedersehen?

Es gibt da vielleicht schon eine oder zwei Personen, bei denen es mich interessieren würde, was die heute machen.

890. Malst du dir manchmal aus, wie es wäre, berühmt zu sein?

Nein. Als Kind habe ich das manchmal gemacht, aber inzwischen finde ich berühmt zu sein irgendwie gruselig.

891. Welches Museum hast du in letzter Zeit besucht?

Wenn ich mich richtig erinnere, war das letzte das Deutsche Museum in München.

892. Experimentierst du gerne beim Kochen?

Definitiv. Ich probiere gerne neue Rezepte aus und auch gerne mal ungewöhnliche Zutaten.

893. Wie wichtig sind Frauen in deinem Leben?

Genauso wichtig wie Männer? Ich mache bei den wichtigen Menschen in meinem Leben eigentlich keine Unterscheidung, was das Geschlecht angeht.

894. Machst du gern Komplimente?

Genauso wie im Komplimente empfangen bin ich auch ziemlich schlecht darin, welche zu verteilen. Tut mir echt leid.

895. Wer ist dein Vorbild?

Meine Mama.

896. Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht?

Im Urlaub auf Hiddensee, diesen August.

897. An wem orientierst du dich?

An mir. Natürlich nehme ich Rücksicht darauf, was andere in meinem nächsten Umfeld zu meinen Entscheidungen sagen und wie sie dazu stehen. Aber letztendlich orientiere ich mich bei Entscheidungen nach meinem eigenen Gefühl.

898. In welcher Hinsicht bist du immer noch ein bisschen naiv?

In der Hinsicht, dass ich bei jedem Menschen erstmal davon ausgehe, dass er es gut mit mir meint.

899. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat?

Aktuell nicht.

900. Wie sieht dein Auto innen aus?

So, dass es mir jedes Mal peinlich ist, wenn jemand mitfährt und ich mich erstmal für den Zustand entschuldige. Staubsaugen wäre mal eine Maßnahme …

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Ein Brief an mein 15-jähriges Ich

Brief

Liebe Anika (vor 10 Jahren),

du bist gerade 15 Jahre alt und gerade zum ersten Mal am strugglen mit deinem Leben. Wer bist du eigentlich? Wo willst du hin? Was erwartest du von deinem Leben, von den Menschen, mit denen du es teilst? Es ist noch nicht so lange her, dass du lernen musstest, dass Freundschaften nicht für immer halten und dass du zum ersten Mal erlebt hast, wie sich Menschen ganz bewusst von dir abwenden. Das war scheiße, ja. Aber es gehört zum Leben und zum Erwachsenwerden dazu und heute verrate ich dir was: Bei manchen Freundschaften ist es gut, dass sie enden. Selbst wenn es in dem Moment schmerzt.

Du wärst gerne cooler, ich weiß. Du gehörst zwar nicht zur Unterschicht an der Schule, über die sich immer alle lustig machen, die sogar gemobbt wird. Aber zu den coolen Kids gehörst du eben auch nicht. Spoiler: Du wirst nie zu den coolen Kids gehören. Und das Gefühl, dass irgendwas mit dir nicht stimmt, wird dich auch noch ein paar Jahre begleiten. Aber irgendwann wirst du verstehen, dass es so viel Wichtigeres gibt, als „cool“ zu sein. Denn objektiv betrachtet, wie cool sind diese Typen denn wirklich? Jedes Wochenende auf einer Party zu sein, sich betrinken und montags damit prahlen, wie dicht man wieder war. In der Schule immer in der letzten Reihe sitzen und sich höchstens mal für blöde Kommentare zu Wort melden. Über andere, die nicht zu diesem ausgewählten Kreis zählen, lachen. Willst du das wirklich? Nein. Aber es ist ok, dass du das jetzt noch nicht verstanden hast.

Statt Oberflächlichkeiten sind dir tiefergehende Beziehungen zu anderen Menschen viel wichtiger. Deswegen ist dein Freundeskreis zwar sehr überschaubar, aber dafür fühlst du dich wohl damit. Selbst wenn – und das ist der Wehrmutstropfen – auch diese Freundschaften nicht über die Schulzeit hinaus überleben werden.

Jetzt eine schöne Nachricht: In ein paar Monaten wirst du deine erste große Liebe treffen. Und es wird nicht alles perfekt sein – mein Gott, das wird es nie. Aber du wirst in dieser Zeit sehr viel über dich selbst lernen, über die Ansprüche, die du an eine romantische Beziehung und an einen Partner stellst. Es wird nicht halten, weil ihr erwachsen werdet und einfach komplett unterschiedliche Vorstellungen vom Leben habt. So wie das eben meistens ist.
Und dann wirst du dich wieder verlieben. Du wirst verletzt werden und leider wirst du auch andere verletzen. Aber Entscheidungen müssen gefällt werden und dabei lernst du letztendlich, dass du dich für die Liebe nicht komplett aufopfern kannst. Dass du auch mal egoistisch sein darfst, ja sogar sein musst, wenn du glücklich werden willst.

Und zum glücklich werden gehört auch dazu, dass du deinen Weg gehst. Dein Abi wird ganz ok, aber sind wir mal ehrlich, wenn du nicht so faul wärst, hätten wir da viel mehr reißen können. Kein Vorwurf. Aber mit dem älter werden kommt auch die Motivation wieder. Du fängst an zu studieren und beide deiner Abschluss-Arbeiten, Bachelor und Master, werden sehr gut ausfallen. Du würdest das später gerne deiner Lehrerin vom Deutsch-LK unter die Nase reiben, die dich immer nur mittelmäßig bewertet hat – und damit einiges zu deinem Abischnitt beigetragen hat. Aber die Gelegenheit ergibt sich nicht. Auch nicht schlimm, denn du weißt, was du kannst und sie hat dich bestimmt sowieso schon vergessen.

In zwei Tagen werden wir 25. Du weißt es noch nicht, aber in den nächsten 10 Jahren werden dir viele tolle Sachen passieren. Du wirst tolle Menschen treffen und du wirst so viel lernen. Du wirst dich selbst finden und endlich begreifen, was deine Werte und Vorstellungen vom Leben sind. Ich sage nicht, dass dieser Prozess irgendwann abgeschlossen ist, ganz bestimmt nicht. Aber du wirst nicht für immer in so vielen Unsicherheiten schwimmen wie jetzt gerade noch.

Alles wird gut.

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Bin ich zu sensibel weil ich weine?

Beitragsbild "Weinen", kleine Figur vor verregnetem Fenster

Weinen gehört eigentlich seit ich denken kann schon immer zu meinem Leben. Zu meinem Alltag. Vom Weinen aus Enttäuschung oder Trauer über wütende und Freudentränen bis hin zu mühsam zurückgehaltenen Tränen – alles kam und kommt immer wieder vor.

Von vielen Menschen in meinem Umfeld wird mir immer wieder vorgeworfen, ich sei viel zu rational und eher Kopf- als Gefühlsmensch. Das stimmt auch. Meistens. Ich wäge Entscheidungen endlos ab, prüfe immer die verschiedenen Optionen. Ich plane eher als einfach zu machen und ich kann auch emotionale Themen durchaus nüchtern und sachlich argumentieren.

Gleichzeitig werde ich manchmal sehr von meinen Gefühlen überrollt. So sehr, dass ich mich manchmal frage, ob ich nicht einfach viel zu sensibel für die Welt bin.

weinende Frau vor Fenster

Einmal im Monat weine ich wegen jeder Kleinigkeit, weil ich mich beim Frühstück auf die eine Marmelade gefreut habe und genau die dann Schimmel angesetzt hat. Oder weil es regnet, obwohl ich doch so gerne rausgehen wollte. Oder einfach so, weil … naja, keine Ahnung.

Ich weine, wenn ich mich ungerecht behandelt fühle, wenn ich wütend bin. Dann spüre ich wie die Tränen hochsteigen, der Kopf rot und die Ohren ganz heiß werden und dann kostet es mich alle Überwindung, nicht wahrhaftig loszuheulen. Denn mal ehrlich, nicht selten wird das falsch aufgenommen. „Das ist unfair, du darfst nicht weinen, dann fühle ich mich schlecht!” Als würde ich das aus Kalkül machen …

Ich weine aber auch vor Freude. Wenn etwas sehr Schönes passiert ist, bei Hochzeiten oder einfach, wenn gerade alles passt. Erst kürzlich war ich zum ersten Mal in einem Yogastudio und habe dort eine Stunde mitgemacht. Der Tag war nicht so toll und ich war innerlich unruhig und unentspannt, zu viele Gedanken, zu viele Sorgen. Auch deswegen hätte ich heulen können. In der Endentspannung, im Shawazana, ist mir dann auf einmal wie eine große Last von der Seele gefallen, ganz unwillkürlich habe ich angefangen zu grinsen und habe im gleichen Moment schon gemerkt wie die Tränen wiederkamen. (Was ich sonst noch so durch Yoga gelernt habe, erfahrt ihr hier.)

Bin ich jetzt ein Sensibelchen, weil ich ständig weinen muss? Habe ich mich und meine Gefühle einfach nicht unter Kontrolle? Das dachte ich lange. Denn irgendwie wird weinen und Gefühle zeigen ja oft immer noch mit Schwäche assoziiert.

Weinendes Auge

In den letzten Jahren habe ich, vor allem auf Instagram, viele Personen – hauptsächlich Frauen – gefunden, die dieses Vorurteil thematisieren. Die dazu stehen, z.B. hochsensibel zu sein oder mit verschiedenen Situationen nicht so gut umgehen zu können, wie andere das tun. Das macht diese Personen aber nicht weniger erfolgreich in dem, was sie tun. Ich glaube sogar, das Gegenteil ist der Fall.

Loslassen durch Weinen

Wahrscheinlich ist es immer noch keine gute Idee vor seinem Chef einen Heulkrampf zu bekommen, aber danach. Die aufgestaute Wut durch Weinen rauszulassen, ist der beste Stressrelief überhaupt. Denn anstatt alle Gefühle in sich hineinzufressen und dann dadurch vielleicht auch Tage später noch passiv aggressiv oder patzig gegenüber dem Anderen zu sein, ist definitiv keine Lösung. Mit den Tränen verlassen oft auch die negativen Gefühle den Körper. Zumindest ist das meine Erfahrung.

Und deswegen sehe ich es nicht mehr wirklich als Schwäche an, wenn ich in Situationen weinen muss, die andere nicht nachvollziehen können. Ich habe mir Techniken angeeignet, die Tränen zu unterdrücken, wenn es gerade wirklich nicht passt, aber ich lasse sie raus, wenn ich danach für mich bin. Ich bin nicht hochsensibel, aber eben sensibel und trotz allem Verstand und aller Rationalität, überkommen mich manchmal meine Gefühle.

Und das ist gut so.

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1000 Fragen an mich selbst #35

861. Wie heisst dein Lieblingsfilm auf Youtube?

Lieblingsfilm? Ich weiß ja nicht, wie andere Leute das machen, aber ich schaue auf YouTube eigentlich keine Filme. Aber ich kann euch hier mal meine Lieblingskanäle verlinken.

862. Was tust du, wenn du traurig bist?

Das ist unterschiedlich. Oft ganz klischeehaft auf der Couch sitzen und Schokolade oder Eis essen. Wenn ich länger traurig bin, tut mir Bewegung und Sport aber auch immer gut.

863. Was ist das Wichtigste, das du von deinen Eltern gelernt hast?

Über Beziehungen: Dass man immer wieder von Macken des anderen genervt sein kann, das aber kein Weltuntergang ist und man sich trotzdem lieb hat.

Über das Leben: Das man das tun sollte, was einem selbst Freude bringt und dass das nicht immer das sein muss, was andere von einem erwarten.

864. Verhandelst du häufig mir dir selbst?

Ständig.

865. Auf welchem Gebiet sind Frauen besser als Männer?

866. Auf welchem Gebiet sind Männer besser als Frauen?

Ich packe diese zwei Fragen mal in eine. Denn: Frauen und Männer können meiner Meinung nach grundsätzlich jede Aufgabe gleich gut erledigen. Es gibt überhaupt keine wissenschaftliche Grundlage, die bestätigt, dass Frauen in verschiedenen Dingen besser oder schlechter wären als Männer oder umgekehrt. Was wir aktuell noch so empfinden, ist vor allem anerzogen und indoktriniert durch jahrhundertelange Vorstellungen von „Männern“ und „Frauen“. Mich nervt diese Gegenüberstellung inzwischen nur noch.

867. Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie gesund ernährst du dich?

Mal eine 10, mal eine 1 … aber normalerweise denke ich schon so eine 7-8. Ausgewogen, aber mit kleinen Sünden zwischendurch.

868. Wofür hast du dich in letzter Zeit entschuldigt?

Dafür, dass ich grundlos jemand anderen angepflaumt habe.

869. Wie wirst du gelegentlich scherzhaft genannt?

Mein Freund hat ein paar Spitznamen für mich, ob die scherzhaft gemeint sind … ich glaube nicht. Meine Mutter nennt mich ab und an „Kind“. Und das wird sie wahrscheinlich auch für immer tun, egal wie alt ich werde.

870. Kommst du eher mit Gefühlsmenschen oder mit Kopfmenschen klar?

Mit beiden.

Postkarte: Es war ein weiter Weg von Werther zu Elitepartner.

871. Auf wen warst du in letzter Zeit eifersüchtig?

Naja, ich muss ja nicht alles mit euch teilen.

872. Hat dir schon einmal jemand einen Antrag gemacht?

Nein.

873. Wann reißt dir der Geduldsfaden?

Wenn ich zum zwanzigsten Mal ein Problem erklären muss und mein Gegenüber es einfach nicht versteht.

874. Was würdest du diesem einen Querkopf gern noch sagen?

Diesen einen Querkopf gibt es nicht.

875. Bist du Optimist, Pessimist oder Realist?

Von allem ein bisschen. In manchen Situationen bin ich total pessimistisch, während ich in anderen total optimistisch bin. Meistens eine pessimistische Optimistin, im Schnitt wahrscheinlich einfach realistisch.

876. Welches selbst gemachte Dessert ist immer ein Erfolg?

Ich mach eigentlich selten Dessert selbst. Und wenn mal der Anlass dafür ist probiere ich auch gerne neue Dinge aus.

877. Wer spielt eine wichtige Nebenrolle in deinem Leben?

Also wenn jemand wichtig ist, dann ist er keine Nebenrolle.

878. Welches Ereignis hat dich stark beeindruckt?

Als ich das erste Mal auf einer FFF Demo war.

879. Bist du reif für eine Veränderung?

Sowas von.

880. Wann hast du dich overdressed gefühlt?

Mit fällt da jetzt kein bestimmter Anlass ein. Aber früher tatsächlich häufiger, weil ich mich eigentlich schon immer gerne schick gemacht habe, aber es mir dann unangenehm war, wenn die anderen nicht so schick waren.

Heute ist mir das eher egal. Solange ich mir gefalle und mich wohlfühle, macht es mir nichts aus, wie andere gekleidet sind.

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1000 Fragen an mich selbst #34

841. Kannst du gut Häppchen zubereiten?

Ich denk schon. Ich würde generell behaupten, dass ich ganz gut kochen kann.

842. Was hast du vor Kurzem ganz alleine geschafft?

Eine sehr gute Masterarbeit zu schreiben und einen sehr guten Abschluss zu machen.

843. Inwiefern gleicht dein Leben einem Märchen?

Das Leben ist kein Märchen. Klingt unromantisch, aber ist einfach so. Deswegen heißt es ja auch Leben. Und das Märchen ist ein Märchen.

844. Was verstehst du manchmal immer noch nicht?

Das Leben.

845. Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?

Für ziemlich wenig, mein Schlaf ist mir heilig. Es müsste also schon ein absolute Notfall sein.

846. Trägst du täglich Make-up?

Nein. Ich schminke inzwischen zwar fast jeden Tag, weil ich festgestellt habe, dass ich mich dann besser fühle und produktiver bin. Weil ich mich eben nicht mehr im „Gammel-Modus“ befinde. Aber absolut jeden Tag mache ich das nicht. Es soll ja auch noch Tage geben, wo man die Couch nicht verlässt.

847. Welche Meditationsübung machst du am liebsten?

Ich bin ganz schlecht im Meditieren. Allerdings habe ich auch meistens sehr schnell wieder aufgegeben. Was tatsächlich meistens bei mir funktioniert sind Einschlafmeditationen.

848. Was würdest du tun oder hättest du getan, wenn die Menschen im Durchschnitt nur 40 Jahre alt werden würden?

Puh, dann wäre die Hälfte meines Lebens bereits vorbei. Das ist ziemlich erschreckend. Wahrscheinlich hätte ich mehr einfach gemacht, statt ewig darüber nachzudenken.

849. Worüber ärgerst du dich bei anderen, obwohl du es selbst auch tust?

Andere Menschen verurteilen.
Ich versuche mir abzugewöhnen, andere Menschen aufgrund z.B. ihres Klamottengeschmacks oder ihres Einkaufs zu verurteilen, weil ich weiß, dass das diesen Menschen gegenüber nicht fair ist. Also arbeite ich daran, aber es passiert mir immer noch manchmal. Und wenn ich mich dann mit Menschen unterhalte, die ganz offen über andere lästern und diese wegen Oberflächlichkeiten verurteilen, ärgert mich das. Und dann verurteile ich den mir Gegenüber ebenfalls. Versteht man, was ich meine?

850. Hast du jemals Zweifel an deinem Charakter gehabt?

Ja, klar. Ich denke, das ist ganz normal, wenn man noch dabei ist sich selbst zu finden.

851. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?

Ich kenen definitiv zu wenig Cocktails, um diese Frage beantworten zu können.

852. Welche der Hochzeiten, die du besucht hast, war am schönsten?

Ich war noch nicht auf genug Hochzeiten in meinem Leben, um da ein Ranking aufstellen zu können. Sie waren alle auf ihre Art schön.

853. Auf welcher Seite im Internet bist du am liebsten?

Am liebsten ist irgendwie eine schwierige Frage. Spontan hätte ich Instagram gesagt, weil ich da definitiv am häufigsten bin. (Sofern die App als „Internetseite“ zählt.) Aber am liebsten bin ich da eigentlich gar nicht. Am liebsten bin ich eigentlich auf verschiedenen Blogs, die mich inspirieren.
Vielleicht gibt es da mal einen Beitrag zu? Meine liebsten Blogs?

854. Hattest du schon mal ein Blind Date?

Ja.

855. In welchen Gang im Supermarkt würdest du gehen, wenn du eine Minute lang kostenlos Waren mitnehmen dürftest?

Süßigkeiten, obviously.

856. Hast du mal jemanden verführt?

Das ist keine eindeutige Frage. „Verführt“ im erotischen Sinn oder „verführt“ generell im Sinn von jemanden dazu gebracht, etwas zu tun?
Egal wie, das bleibt mein Geheimnis 🙂

857. Gehst du gern zum Friseur?

Viel zu selten, aber wenn ich es mal schaffe, bzw. mir leiste, dann genieße ich es sehr.

858. Kommst du mit der Familie deines Partners gut aus?

Ja.

859. Welcher Songtext hat dich begleitet, als du mal Liebeskummer hattest?

Ach, immer das, was gerade aktuell war.

860. Hast du schon einmal alte Möbel aufgearbeitet?

Nein, aber wenn ich eine eigene Wohnung habe, wird das bestimmt fällig.

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1000 Fragen an mich selbst #33


821. Welche Art von Restaurants bevorzugst du?

Kommt auf den Anlass an. Ich geh ab und an total gerne so richtig schick essen, aber das kann man sich ja nicht ständig leisten. Aber ein cooler Imbiss und lockere Restaurants können für mich auch ihren Charme haben. Nur Schnellrestaurants kann ich nichts mehr abgewinnen. Also z.B. McDonald’s oder Burger King und Konsorten.

 

 

822. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man als Single lebt?

Man muss auf niemanden Rücksicht nehmen, wenn man Entscheidungen trifft.

 

 

823. Welchen großen Vorteil hat es, wenn man in einer Beziehung lebt?

Man hat jemanden, mit dem man alles besprechen kann, Probleme und Sorgen, aber auch schöne Erlebnisse.

 

 

824. Findest du dich selbst schön?

Meistens schon.

 

 
825. Welche Gefühlsregung erlebst du mindestens einmal am Tag?

Ich bin mir nicht sicher, ob es ein Gefühl gibt, das ich jeden Tag habe. Ich glaube eigentlich nicht.

 

 

826. Wann hast du zuletzt Champagner getrunken?

Letztes Jahr zu Weihnachten.

 

 

827. Bist du ein Sonntagskind?

Ich bin mir ehrlich gesagt grade nicht sicher, was ein Sonntagskind ist. Keine Ahnung? 😀

 

 

828. Wie würde das Gemälde aussehen, das dein Leben darstellt?

Bunt, aber nicht knallig. Geradlinig, aber trotzdem mit weichen Linien. Wahrscheinlich eher ein abstraktes Gemälde und kein konkretes Motiv. Kann man sich das vorstellen?

 

 

829. Mit welchem Kleidungsstück von früher verbindest du gute Erinnerungen?

Ich hänge emotional eigentlich überhaupt nicht an Kleidungsstücken und verbinde damit auch keine besonderen Ereignisse oder Erinnerungen. Von daher: mit keinem. Ich könnte vermutlich auch ohne Probleme mein Abiball-Kleid weggeben, wenn ich mir sicher bin, dass ich es nie wieder tragen werde (was wahrscheinlich ist).

 

 

830. Was würde in einer Kontaktanzeige über dich stehen?

Ich bin total schlecht in Selbstbeschreibungen, deswegen bin ich auch ziemlich froh, dass ich keine Kontaktanzeige brauche … Wahrscheinlich würde ich irgendwie versuchen witzig zu sein, aber das würde niemand verstehen oder so.

 

831. Mit wem hast du zuletzt laut gelacht?

Mit meinem Freund.

 

 
832. In welchen Sprachen kannst du dich verständlich machen?

Deutsch, Englisch und Französisch.

 

 
833. Wozu hast du immer wieder keine Zeit?

Ein neues Hobby anzufangen, das ich mir schon ewig vornehme.

 

 
834. Kommt Weisheit mit den Jahren?

Ich bin ja noch nicht sooo alt. Aber ich denke schon. Wenn ich was ich heute weiß mit dem vergleiche, was ich vor 10 Jahren gedacht habe, zu wissen …

 

 

835. Was ist das schlimmste Schimpfwort, das du jemals einer Person an den Kopf geworfen hast?

Kann sein, dass ich das verdrängt habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich eigentlich nie jemandem eine wirklich schlimme Beleidigung an den Kopf geworfen habe. Nicht, weil ich so ein netter Mensch bin, sondern weil mein Kopf in der direkten Konfrontation mit anderen Leuten auf einmal wie leer gefegt ist und mir nie schlagfertige Antworten einfallen. Und auch keine Beleidigungen. Im Nachhinein kann ich da mit einigem aufwarten.

 

 

836. Was war die spontanste Aktion deines Lebens?

Puh, schwierige Frage. Ich bin einfach absolut kein spontaner Mensch, deswegen fällt mir da leider grade gar nichts ein.

 

 
837. Findest du, dass das Leben erst durch Kinder ein erfülltes wird?

Erfüllung heißt ja für jeden etwas anderes. Wenn jemand seine Erfüllung nur mit Kindern findet, heißt das nicht, dass das für jemand anderen auch so sein muss.

 

 
838. Wie verhältst du dich in einem Haus, in dem es zu spuken scheint?

Ich verlasse es ganz schnell wieder.

 

 

839. Mit wem würdest du gern einen Tag das Aussehen tauschen?

Mit niemandem.

 

 

840. Bist du in Internetforen aktiv?

Nein, gibt es die noch? 😀


Hier kommt ihr wie immer zu den anderen Teilen der Reihe.

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1000 Fragen an mich selbst #32

801. Was würdest du tun, wenn du dein gesamtes Geld verlieren würdest?

Wahrscheinlich Mama und Papa anrufen … Auch wenn ich mich zunächst sträuben würde.

802. Mit welchem Material bastelst du am liebsten?

Ich bastle viel zu selten. Aber wenn, dann mit Papier.

803. Welche TV-Sendung könnte, wenn es nach dir ginge, sofort wiederholt werden?

Es gibt so viele gute Serien. Was ein Glück, dass ich sie mir in Zeiten von Netflix und Co. alle jederzeit wieder ansehen kann.

804. Hast du gern mehrere Eisen im Feuer?

Nein. Ich verstehe, dass das vielleicht ein Gefühl von Sicherheit für manche hat, aber ich glaube, das kann auch schnell in Stress ausarten. Ich konzentriere mich lieber auf eine Sache.

805. Führst du in Gedanken häufig Fantasiegespräche?

Ständig. Gespräche, die ich nie führen werde, aber wenn doch: dann bin ich vorbereitet. Oder Gespräche, die schon stattgefunden haben, bei denen mir aber in dem Moment keine schlagfertige Antwort eingefallen ist.

806. Könntest du ein Geheimnis mit ins Grab nehmen?

Ja. Generell behalte ich es für mich, wenn mir jemand ein Geheimnis anvertraut.

807. Welchen Comedian magst du am liebsten?

Irgendwie kann ich der aktuellen Comedy-Landschaft nicht so viel abgewinnen. Manchmal habe ich das Gefühl, die machen alle das Gleiche … Ich mag lieber Kabarett oder Poetry Slam, wie z.B. von Hazel Brugger oder Jan Philip Zymny.

808. Welche Blumen verschenkst du gern?

Am liebsten die, die mir selbst gut gefallen. Also z.B. Chrysanthemen oder Wildblumen. Außer natürlich ich weiß, welche Blumen der/die Beschenkte am liebsten mag, dann gibt es natürlich die.

809. Was raubt dir den Schlaf?

Gedankenkarusselle, solche imaginären Gespräche, wie oben beschrieben, Lärm …

810. Was machst du an einem regnerischen Sonntagnachmittag am liebsten?

Eingekuschelt auf der Couch sitzen, einen Film anschauen und dazu eine heiße Schokolade oder Tee trinken.

811. Sagst du lieber „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“?

Guten Morgen.

812. Liest du gern vor?

Ja, leider habe ich selten die Gelegenheit dazu.

813. Wie würdest du das Leben anpacken, wenn du noch einmal von vorn anfangen dürftest?

Im Grunde würde ich wahrscheinlich alles genauso machen, weil ich ganz zufrieden damit bin, wie es bisher verlaufen ist. Ich würde wahrscheinlich versuchen, weniger Angst zu haben und mehr von dem zu machen, was ich wirklich möchte.

814. Hast du jemals einen IQ-Test gemacht?

Nein.

815. Beherrscht du Standardtänze?

Ich hab sie mal gelernt, aber auch Mangel an Gelegenheiten wahrscheinlich wieder verlernt. Aber mit ein bisschen Übung kommt das wieder.

816. Auf welcher Seite des Bettes liegst du am liebsten?

Vollkommen egal.

817. Welches ist dein peinlichstes Lieblingslied?

Also ich selbst finde keins meiner Lieblingslieder peinlich. Vielleicht finden andere das, aber das ist dann ja deren Problem.

818. Hast du schon einmal ein Weltwunder gesehen?

Wollte spontan nein sagen, aber laut Wikipedia ist auch das Kolosseum in Rom eins, wobei ich das nur von außen gesehen haben. Und zu den architektonischen Weltwundern zählt außerdem das Empire State Building, das habe ich gesehen und war sogar oben drauf.

819. Hast du gern recht?

Wer hat das nicht?

820. Hast du schon einmal eine Rede gehalten?

Nein.


Und hier kommt ihr wie immer zu den letzten Teilen.

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1000 Fragen an mich selbst #31

781 .Was motiviert dich zum Sporttreiben?

Meine mentale Verfassung. Wenn ich länger keinen Sport treibe, bin ich ganz mies gelaunt und unausgeglichen.

 

 

782. Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus?

Der Himmel im biblischen Sinn? Glaube ich nicht wirklich dran. Von daher, kann ich da keine Antwort geben.

 

 

783. Was nimmst du dir mindestens zweimal im Monat vor?

Ins Theater zu gehen.

 

 

784. Wann hast du zuletzt in einer Hängematte gelegen?

Das ist schon sehr lange her und ich kann mich nicht erinnern, wann das war.

Also definitiv zu lange, das sollte geändert werden.

 

 

785. Was findest du an einer Wellnessbehandlung am angenehmsten?

Ich bin überhaupt kein Fan von Wellness. Also: nichts.

 
 
786. Schaust du ausländische Filme gelegentlich im Original?

Manche Serien schaue ich im Original, Filme eigentlich nie. Wenn es eine deutsche Fassung gibt, schaue ich immer die.

 
 
787. Machst du es dir manchmal unnötig schwer?

Ständig.

 
 
788. Welches Wort hast du jahrelang falsch ausgesprochen?

Ich weiß es nicht, heißt es OrEgano oder OregAno?

 
 
789. Was ist wichtiger: der Weg oder das Ziel?

Beides. Wenn man nur das Ziel vor Augen hat, nimmt man den Weg nicht wahr und das, was man auf ihm vielleicht lernen könnte. Wenn man nur auf den Weg achtet, vergisst man irgendwann wozu man ihn geht und verliert die Motivation.

 
790. Lässt du dich manchmal ausnutzen?

Früher ist es mir öfter passiert, dass man mich ausgenutzt hat. Heute, glaube ich, nicht mehr so. Oder ich merke es einfach nicht mehr.

 
 
791. Hörst du oft Radio?

Ganz selten. Höchstens beim Autofahren.

 
 
792. Was ist wichtiger: zu scheitern oder es gar nicht erst versucht zu haben?

Scheitern natürlich.

 
 
793. Was hätten die anderen nie von dir erwartet?

Tatsächlich habe ich den Satz „Das hätte ich nie von dir gedacht“ schon öfter gehört. Bezeichnenderweise immer dann, wenn ich mal etwas für mich getan habe und mal egoistisch war.

 
 
794. Auf welchen Feiertag freust du dich jedes Jahr?

Weihnachten.

 
 
795. Welche Farbe würdest du deinem Leben zuordnen?

Blau. Ich kann nicht genau erklären warum, aber das wäre die Farbe.

 
 
796. Wer beschützt dich?

Ich selbst.

 
 
797. Betrachtest du manchmal die Sterne am Himmel?

Immer wieder.

 
 
798. Wovon wirst du ruhig?

Planung und Routine beruhigen mich, wenn ich genau weiß, was als nächstes passiert und zu tun ist. Wenn es akut ist, habe ich festgestellt, dass es wirklich hilft, wenn ich mich 10 Minuten bewusst auf meinen Atem konzentriere.

 

 

799. Kannst du Stille gut aushalten?

Sehr gut sogar. Klassisch introvertiert.

 

 

800. Fühlst du dich wohl in deiner Haut?

An den meisten Tagen schon.


Und hier geht es wie immer zu den restlichen Teilen der Reihe.

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1000 Fragen an mich selbst #30

Getrocknete Rose
761. In welchen sozialen Netzwerken bist du aktiv?

Facebook, Instagram, Pinterest.

 

762. Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

Ich habe das Gefühl, dass es die Frage schon einmal gab. Und ich kann darauf auch keine spezifische Antwort geben. Wahrscheinlich würde ich erstmal das machen, worauf ich Lust habe. In der Hoffnung, dabei so etwas wie eine „Berufung“ zu finden.

 

763. Was ist deiner Einschätzung nach lästig, wenn man alt ist?

Wann ist man denn alt? Ich würde mal behaupten, dass ich noch nicht alt bin und von daher kann ich die Frage auch nicht beantworten.

 

764. Wer trifft die meisten Entscheidungen in deinem Leben?

Ich.

 

765. Welches Lebensalter hättest du gern für immer?

Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wahrscheinlich so um die dreißig. Aber eigentlich finde ich die Vorstellung gar nicht so prickelnd. Ich glaube, jedes Lebensalter hat etwas für sich.

 

766. Welche Obstsorten verwendest du am liebsten für einen Obstsalat?

Bananen müssen eigentlich immer rein. Und Beeren machen sich auch immer gut. Ansonsten bin ich da flexibel, was eben grade da ist.

 

767. Gelingt es dir gut, ein Pokerface aufzusetzen?

Überhaupt nicht. Ich bin auch eine ganz schlechte Lügnerin.

 

768. Hast du schon mal selbst ein Schmuckstück hergestellt?

Wenn die Holzperlenketten aus meiner Kindheit als Schmuckstücke zählen – dann ja.

 

769. Wie siehst du dich selbst am liebsten?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage verstehe … Ich sehe mich am liebsten, in meinen besten Momenten. Wenn ich mental mit mir im Reinen bin.

 

770. Bedeutet Fremdgehen das Ende der Beziehung?

Ganz impulsiv antworte ich auf diese Frage immer mit ja. Letztendlich kommt es aber, denke ich, doch auf den Einzelfall an und darauf, wie beide Partner mit der Situation umgehen.

 

771. Würdest du das Gesetz übertreten, um jemanden zu retten, den du liebst?

Das ist so eine abstrakte Frage … Mir fällt gerade kein konkretes Beispiel ein, wann so etwas nötig wäre. Ich weiß es nicht, auch so eine Situationsentscheidung.

 

772. Bist du jemals wegen deiner Ansichten zurückgewiesen worden?

Nein, nicht dass ich mich daran erinnern könnte.

 

773. Welches Urlaubssouvenir bereitet dir immer noch Freude?

Ich nehme selten Souvenirs aus dem Urlaub mit. Weil es meistens eh nur Nippes ist, der dann irgendwo rumsteht und verstaubt. Fotos reichen mir meistens als Erinnerung aus und die erfreuen mich auch sehr, wenn ich sie mir Jahre später wieder anschaue.

 

774. Hältst du an etwas fest, das du eigentlich schon lange hättest besser loslassen müssen?

Nein, ich glaube nicht.

 

775. Ist irgendwann einmal deine größte Befürchtung eingetreten?

Auch hier: nein. Ich befürchte zwar oft das Schlimmste, aber meistens geht es doch besser aus.

 

776. Was hat dir vor fünf Jahren den Schlaf geraubt?

Mein Liebesleben. Großes Drama, aber heute  kann ich eigentlich nur darüber schmunzeln.

 

777. Hast du manchmal das Gefühl, dass du „heute“ schon häufiger erlebt hast?

Nein, eigentlich nicht.

 

778. Wer macht einen besseren Menschen aus dir?

Mein Freund.

 

779. Was bringt dich zum Lachen?

Siehe oben. Und noch so einiges mehr, ich kann eigentlich über ziemlich viel lachen.

 

780. Was wäre auf deinem eigenen TV-Sender zu sehen?

Alle Serien, die irgendwie Binge-worthy sind.


Und hier kommt ihr zu den anderen Teilen der Reihe.

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