1000 Fragen an mich selbst #27

Frau auf Bank im Grünen
761. Wie viel Zeit am Tag verbringst du in der Küche?

Das ist unterschiedlich, aber ich schätze mal im Schnitt so drei Stunden. Also für alle Mahlzeiten des Tages.

 

762. In wem hast du dich vor Kurzem wiedererkannt?

In Monica aus der Serie „Friends“.

 

763. Bist du impulsiv?

Ich würde gerne von mir behaupten, dass ich immer alles bis ins Kleinste durchdenke und alles genau plane. Meistens stimmt das tatsächlich auch. Aber hin und wieder treffe ich sehr impulsive Entscheidungen. Ich denke, die Mischung macht’s.

 

764. Für wen hast du dich vor Kurzem geschämt?

Da ist jetzt niemand, der mir konkret einfällt. Und ich denke, das ist ein gutes Zeichen. Man sollte sich nicht mit Menschen umgeben, für die man sich schämt. Im besten Fall ist man einfach genauso peinlich und hat Spaß dabei.

 

765. Kannst du mit einer Person des anderen Geschlechts eine Freundschaft haben?

Natürlich, wieso auch nicht?

 

Frau auf Bank im Grünen mit Kaffee

 

766. Hast du ein Lächeln, das du nur für Fotos aufsetzt?

Wer hat das nicht?

 

767. Wen rufst du zuerst an, wenn du eine gute Nachricht hast?

Meine Eltern und meinen Freund, je nachdem, wen ich zuerst erreiche.

 

768. Was würdest du tun, wenn du keine Verantwortlichkeiten mehr hättest?

Auch so eine schwierige Frage. Aus Impuls würde ja jeder sowas antworten wie „eine Weltreise machen“ und das war auch mein erste Idee. Aber eigentlich bin ich mir gar nicht so sicher, ob das wirklich die richtige Antwort ist. Irgendwie fände ich es, glaub ich, ein bisschen traurig, überhaupt keine Verntwortung mehr zu haben. Denn das würde ja bedeuten, dass ich von niemandem gebraucht würde und das ist eigentlich eine ziemlich niederschmetternde Vorstellung.

 

769. Findest du dich selbst attraktiv?

Ja. Klar, an manchen Tagen nicht so sehr und anderen dafür mehr. Aber im Großen und Ganzen finde ich mich sehr in Ordnung.

 

770. Wer hat dich in letzter Zeit stark beeindruckt?

Die Frage kann ich nicht beantworten.

 

771. Bist du ein gutes Vorbild?

Ich hoffe es auf jeden Fall.

 

 

772. Welche Tradition wird überbewertet?

Ich denke, jede Tradition hat ihre Daseinsberechtigung. Natürlich finde ich manche Traditionen cooler und andere eher doof. Aber für irgendjemanden, ist das, was ich doof finde, eben sehr wichtig.

 

773. Packst du Geschenke immer hübsch ein?

Ja, natürlich. Mit ganz viel Liebe.

 

774. Interessierst du dich für Königshäuser?

Ja, ich habe mir die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Livestream angeschaut und vielleicht ein bisschen dabei geweint, weil es so schön war. Aber im Großen und Ganzen kann ich auch gut leben, ohne zu wissen, wer demnächst wen heiratet, wer schwanger ist und welche “Konflikte” es gerade wieder gibt.

 

775. Welche Note von 1 bis 10 würdest du deinem Leben geben?

Eine solide 8.

 

776. Fällt es dir leicht, mit Leuten in Kontakt zu kommen?

Nicht wirklich. Ich bin bei Fremden immer sehr zurückhaltend und erwarte eigentlich meistens, dass jemand mich anspricht und nicht anders herum. Das führt dazu, dass ich bei vielen auf den ersten Eindruck als arrogant wahrgenommen werde …

 

777. Wann hast du zuletzt etwas Neues gelernt?

Ich versuche jeden Tag Kleinigkeiten dazuzulernen. Indem ich Bücher lese, Podcasts höre oder mich mit Menschen unterhalte.

 

778. Wie hoch ist die Mauer um dein Herz?

Nicht besonders hoch. Das kann manchmal gefährlich sein, aber meistens ist es sehr schön.

 

 

779. Machst du manchmal etwas nur widerwillig?

Ständig. Hausarbeit, Wäsche waschen, zum Zahnarzt gehen … aber muss ja alles gemacht werden.

 

780. Welche Figur aus einem Roman würdest du gern verkörpern?

Ganz klassisch: Hermine aus Harry Potter. Oder Meggie aus der Tintenwelt-Trilogie.


Lasst mir wie immer gerne eure Antworten zu den Fragen in den Kommentaren da. Ich find’s immer spannend, zu lesen wie anderen die Fragen beantworten würden.

Hier kommt ihr wie immer zu allen anderen Teilen der Reihe.

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1000 Fragen an mich selbst #26

Ich mit Drink
Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?

Grundsätzlich ja. Außer es ist sehr privat und natürlich wenn die erste Freundin einen explizit zur Verschwiegenheit verpflichtet hat.

 

Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Unterschiedlichen Personen. Kommt auch auf den Traum an.

 
Ist Neues immer besser?

Nein. Generell sollten wir, finde ich, wieder mehr anfangen, Dinge zu reparieren, statt sie immer sofort ersetzen zu wollen.

 
Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Ich stehe akward in einer Ecke und tue nichts dafür, dass sich das ändert.

 
Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Bei Gruppenarbeiten ist auf niemanden Verlass.

 
Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Nein, nicht immer. Aber manchmal muss die Wahrheit eben raus.

 
Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Schlagfertiger.

 
Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Mein Handy rausholen und das Navi anmachen.

 
Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Vor zwei Wochen. Da habe ich das Stück “Jockey” des Luxemburger Autors Guy Helminger gesehen, indem er über Online-Dating, Beziehungen, Sex und Liebe spricht. Zum Nachdenken, Lachen, traurig Sein … Ich fand’s großartig.

 
Mit welcher Frucht würdest du dich vergleichen?

Banane: Süß, aber ich werde schnell faulig, wenn man mich vergisst. (Eventuell habe ich nach Persönlichkeitstest gegooglet, die bestimmen welche Frucht man ist, und hier die coolste Antwort hingeschrieben, die ich bekommen habe. Man munkelt.)

 
Sind deine Gedanken immer richtig?

Bestimmt nicht, das würde mich wundern.

 
Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?

„Du hattest Recht.“

Ich mit Drink Ich mit Drink Ich mit Drink

 
 
 
 
Was an dir ist typisch schweizerisch, italienisch, französisch, deutsch?

Schweizerisch oder deutsch wahrscheinlich meine Liebe zu Ordnung und vor allem Pünktlichkeit. Französisch: ich liebe gutes Essen. Italienisch? Da kann ich nichts bieten, glaube ich … Auch das Essen?

 
Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?

Zugegeben nein, denn vor 10 Jahren habe ich mir noch überhaupt keine Gedanken über Speckröllchen und Cellulite gemacht, während ich es heute sofort spüre, wenn ich ein bisschen zugenommen habe und mich dann sofort unwohl fühle. So wie früher war es mir da, zugegeben, lieber.

 
Wann hat mal dein Glück auf dem Spiel gestanden?

Ich denke, noch nie so ernsthaft. Im Grunde wusste ich immer, dass alles – egal wie beschi**en es gerade läuft – irgendwie wieder gut wird. Positive Lebenseinstellung und so.

 
Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?

Angekommen sein.

 
Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher?

Ich habe eine bestimmte Tasse, aus der ich jeden Morgen meinen Tee trinke. Ansonsten bin ich flexibel.

 
Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen?

Ich glaube, das haben eher meine Eltern für mich ausgesucht, als ich selbst. Das war eben das Mädchen, wo sie mich als Kind als erstes hingeschleppt haben und mit deren Eltern sie sich gut verstanden haben 😀

 
Würdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge?

Der Mensch ist halt leider egoistisch und wir teilen einfach von Natur aus nicht gerne. Aber ich würde schon sagen, dass ich auf einen Teil meines Erste-Welt-Luxus‘ verzichten könnte.

 
Glaubst du an den Zufall?

Nein, eher an Schicksal.

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1000 Fragen an mich selbst #25

In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Ich denke, alles, was mit Organisation zu tun hat, liegt mir gut.

 

Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

Ich tu mich tatsächlich immer schwer damit, Menschen Komplimente zu machen oder meine Zuneigung durch Worte zum Ausdruck zu bringen. Deswegen fällt es mir gerade ziemlich schwer, diese Frage zu beantworten.

 

Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Tatsächlich nichts. Das liegt aber vor allem daran, dass ich noch nur ein Zimmer in der WG für mich habe, das bei meinem Einzug bereits möbliert war. Wenn ich in eine komplett eigene Wohnung ziehe, werde ich bestimmt das Ein oder Andere selbst machen.

 

Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Ich bekomme immer wieder gesagt, dass ich auf den ersten Eindruck arrogant oder eingebildet wirke. Gebt mir eine Chance, auf den zweiten Blick bestätigt sich das nicht!

 

Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Essen vermutlich …

Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?

Einen alten Disney-Animationsfilm. König der Löwen, die Schöne und das Biest oder so.

 

Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?

In „Alltagskleidern“, nein. Wenn es etwas besonders schickes und besonderes ist, dann schon.

 

Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

Omas Kirschpfannkuchen, die immer eigentlich eher frittiert sind als gebacken.

 

Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Öfter in andere Städte ziehen.

 

In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

In keiner. Ich bin schon ganz froh mit der Gegenwart. Als Frau sind die meisten alten Kulturen gar nicht so reizvoll.

 

Denkst du lange über Entscheidungen nach?

Nur wenn ich mir nicht sicher bin, was ich selbst will. Ansonsten ist die Sache meistens relativ schnell klar.

 

Hast du schon einmal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?

Nein. Nur eingeschlafen bin ich schon.

 

Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Einige. Manchmal ist mein Humor ziemlich schwarz.

 

Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Auf jeden Fall. Ohne die schlechten würden wir die guten Tage ja gar nicht mehr als solche wahrnehmen.

Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

„Niemals die Ordnung durcheinanderbringen. Gestellte Aufgaben so zeitnah wie möglich erfüllen. Grundsatzdiskussionen vermeiden.“

Und ganz wichtig:

„Bei PMS einmal fest drücken und mit Schokolade füttern.“

 

Wie groß ist unsere Willensfreiheit?

Gerade letztens habe ich einen interessanten Text dazu gelesen, dass das, was wir als Freiheit sehen, oft auch einfach nur verinnerlichte Konstrukte sind. Das z.B. jede Frau, die ihre Haare lang trägt, der Meinung sei, sie tue das, weil ihr das so gefällt, das in Wahrheit aber auch von der Gesellschaftlich so kodiert ist. Zwar finde ich auch, dass das ein krasses Beispiel ist, aber irgendwie hat es mich doch zum Nachdenken angeregt. Ich denke wir können oft gar nicht mehr wirklich klar trennen, zwischen unserem eigenen Willen und unseren Werten und dem, was gesellschaftlich konstruiert ist als solche. Die Grenzen verschwimmen da oft.

 

An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?

Selbstverteidigung würde ich gerne mal machen.

 

Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Ab und zu. Aber eigentlich nicht oft.

 

Welche Blumen kauft du am liebsten für dich selbst?

Tulpen, Wiesenblumen oder Chrysanthemen.

 

Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Fliegen stelle ich mir schön vor


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1000 Fragen an mich selbst #24

1000 Fragen an mich selbst
Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Mal mehr, mal weniger. Ich arbeite täglich daran, nicht so streng zu mir zu sein und oft gelingt mir das auch. Aber dann gibt es eben auch Tage, an denen ich mich überhaupt nicht wohl fühle in meiner Haut. Aber das ist ok, die hat, glaube ich, jeder mal.

Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Wahrscheinlich etwas creme- oder naturfarbenes.

Was hast du gestern Schönes getan?

Ausgeschlafen und einfach den ganzen Tag auf der Couch gelegen, Serie geschaut und gegessen. Meistens habe ich keine Geduld, dafür so überhaupt gar nichts zu machen – ich fühle mich dann oft schlecht, weil ich nicht produktiv bin. Aber gestern hat es mal geklappt, ganz ohne schlechtes Gewissen und das war einfach toll.

Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Erstmal frustriert sein. Dann nochmal versuchen.

1000 Fragen an mich selbst
Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Unheimlich finde ich immer Situationen, die mir fremd sind. Wenn ich z.B. auf eine Veranstaltung gehen muss, wo ich niemandem kenne, finde ich das unheimlich. Das ist zwar, glaube ich, nicht das, worauf diese Frage abzielt … aber meine Antwort darauf.

Sind andere gern in deiner Nähe?

Ich bilde mir ein, dass die Menschen in meiner Nähe dort nicht wären, wenn es total unangenehm mit mir wäre.

Was schwänzt du manchmal?

Das Uni-Seminar, auf das ich absolut keine Lust habe. Aber was wäre ich auch für eine Studentin, wenn ich die drei gebilligten Fehltage nicht ausnutzen würde?

Wann ist die Welt am schönsten?

Ganz früh morgens, wenn alles noch ruhig ist und der Tag noch vor einem liegt.

Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Das ich noch mehr Widersprüche in mir trage als ich lange dachte. Und das ist vollkommen in Ordnung.

Magst du Kostümpartys?

Abgesehen von Fastnacht, nein.

Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?

Eigentlich nicht wirklich schnell. Wobei der Pfad meistens der von mir selbst vorgegebene ist. Wenn ich mich mal auf einen Plan eingeschossen hab, muss ich den irgendwie durchziehen. Wenn da was Unvorhergesehenes dazwischen kommt, ärgert mich das sehr.

Was ist das beste Gefühl der Welt?

Zwei Dinge: Etwas geschafft zu haben, von dem man dachte, dass man es niemals hinkriegt. Und das Wissen, geliebt zu werden.

1000 Fragen an mich selbst
Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Wahrscheinlich am Schreibtisch sitzen. Oder ich denke gerade über eine Nachmittagspause nach.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Das ist schwer zu sagen, weil ich ja nicht wirklich einschätzen kann, wie diese Person im echten Leben drauf ist.

Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Ehm … Tee?

Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Wäsche waschen.

Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?

Es macht den Kopf frei und ich habe danach neue Energie.

Wie sieht deine ideale Welt aus?

Puh, schwierige Frage. Sie wäre auf jeden Fall friedlich und Geld und Macht wären nicht die obersten Ziele für Politiker und Unternehmer. Damit wäre, denke ich, schon viel erreicht.

Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Mit ein paar engen Freunden Zeit verbringen und gute Gespräche führen.


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1000 Fragen an mich selbst #23

Welches Musikstück soll auf deiner Beerdigung gespielt werden?

Keine Ahnung. Es gibt für mich aber auch einfach nicht das EINE Lied, das ich über alles liebe oder das ich mit einer bestimmten Situation verbinde. Vielleicht finde ich das noch, aber hoffentlich habe ich dafür ja auch noch etwas Zeit.

Was war deine letzte gute Tat?

Wahrscheinlich die halbjährliche Spende an Amnesty International.

Siehst du deine Lieblingsmenschen jede Woche?

Teilweise.

Was war deine beste Entscheidung im vergangenen Jahr?

Endlich ehrlich zu mir selbst zu sein.

Was war das beste Konzert, das du jemals besucht hast?

Ich bin nicht so der Konzertgänger, deswegen hält sich die Zahl der Konzerte, die ich besucht habe in Grenzen. Ich glaube aber, dass die meisten Konzerte von Rock am Ring letztes Jahr in diese Kategorie fallen.

Womit belohnst du dich am liebsten, wenn du hart gearbeitet hast?

Mit Netflix und gutem Essen.

Hast du schon mal jemanden zum Weinen gebracht?

Wir alle tun irgendwann jemand anderem weh, ob wir das wollen oder nicht. Also ja. Leider.

Zählt für dich Qualität oder Quantität?

Qualität. Weniger ist sowieso meistens mehr.

Was ist die beste Medizin gegen Liebeskummer?

Für mich: zwei Tage in Selbstmitleid versinken, Eis essen und Serien schauen, einfach alles raus lassen. Aber nicht länger, danach muss ich raus, Dinge tun, was mit Freunden unternehmen und ablenken.

Welche fünf Dinge würdest du in einen Picknickkorb tun?

Baguette (wahlweise auch anderes Brot), ganz viel Obst, Cracker, wahrscheinlich Käse und Wein, im Sommer bevorzug weißen.

Hast du viel Selbstvertrauen?

Ich habe es gelernt, würde ich sagen. Ich zweifle zwar immer noch hin und wieder an mir und dem, was ich tue. Allerdings habe ich inzwischen ein grundsätzliches Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten aufgebaut und weiß ziemlich genau, was ich kann. Dadurch traue ich mich auch öfter in Situationen außerhalb meiner Komfortzone, weil ich einschätzen kann, ob ich sie schaffe.

Wen fragst du, wenn du einen weisen Rat brauchst?

Zugegeben, frage ich ziemlich selten überhaupt jemandem um Rat, schlechte Angewohnheit, ich weiß. Aber ich versuche meistens, selbst Lösungen zu finden. Außerdem hört sich “weiser” Rat schon sehr groß an. Da habe ich hohe Erwartungen an den- oder diejenige, das will ich eigentlich auch keinem zumuten.

Was ist das Schönste am Nach-Hause-Kommen?

Das eigene Bett.

In welchem Unterrichtsfach warst du in der Schule gut?

Ich war eigentlich in keinem Fach der totale Überflieger. Deutsch hat mir ziemlich gelegen und Geschichte, aber notentechnisch war ich auch da nur Durchschnitt.

Wann hast du zuletzt ein Baby in den Armen gehalten?

Ich musste grade kurz nachdenken – und bin zu dem Schluss gekommen: noch nie. Aus dem Grund, dass ich es irgendwie immer nervig finde, wenn sich z.B. auf Familienfeiern alle auf den jüngsten Nachwuchs stürzen, der ja ach so süß und putzig ist. Ich mag Kinder und ich möchte auch gerne selbst später welche haben. Aber mit den Kindern anderer Leute kann ich ehrlich gesagt nicht besonders viel anfangen.

Würdest du jemanden wie dich gern zur Freundin haben?

Ja, ich glaube schon.

Kannst du gut warten?

Überhaupt nicht. Ich bin einfach total ungeduldig.

Welches Problem würde dich veranlassen, zum Psychologen zu gehen?

Jedes, das ich nicht mehr alleine oder durch gutes Zureden von Freunden/Familie in den Griff kriege.

Was möchtest du irgendwann noch lernen?

Da gibt es so viel. Vor allem würde ich gerne noch mindestens eine weitere Sprache lernen.

Worauf kannst du keinen einzigen Tag verzichten?

Mein Handy.

Wie oft beginnst du einen Satz mit: „Als ich so alt war wie du …“?

Gar nicht oft. Eigentlich mache ich das höchstens aus Spaß bei Leuten die grade mal so ein Jahr oder zwei jünger sind als ich. Allerdings bin ich aktuell in meinem Freundeskreis so unter den jüngsten, von daher ergibt sich die Situation nicht mehr.

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#meineliebsten… YouTube-Kanäle mit Frauenpower

Eins meiner liebsten Hobbies ist es, mir Videos auf YouTube anzuschauen. Dass ich allerdings süße Katzenvideos in Dauerschlafe anschaue, kommt zwar vor – ist aber tatsächlich eher die Ausnahme. Stattdessen ist YouTube für mich eine große Unterhaltungs- und vor allem Inspirationsquelle. Gerade Kanäle von Frauen finde ich immer wieder spannend, weil ich hier Vorbilder und „Freundinnen“ finde. Und nein, hier ist kein einziger Beauty- oder Modekanal dabei. (Auch wenn das natürlich auch manchmal Themen sind.) Meine liebsten YouTube-Kanäle von – wie ich finde – starken Frauen will ich euch heute deswegen hier vorstellen. Vielleicht ist für einige von euch ja eine unbekannte Empfehlung dabei.

Ella TheBee

Ellas Videos schaue ich inzwischen seit drei oder vier Jahren. Ihre Hauptthemen sind Planung und Organisation, aber immer wieder gibt es auch Lifestyle-Themen. Außerdem hat sie lange wöchentlich das Format Kaffeeklatsch hochgeladen, wo sie „Lebenstipps“ und Ratschläge zu einem bestimmten Thema gegeben hat. Nach längerer Pause ist der Kaffeeklatsch seit zwei Wochen endlich zurück und ich freu mich riesig – wie wahrscheinlich alle regelmäßigen Zuschauer. Denn mit Ella hat man immer das Gefühl, sich einfach mit einer Freundin zu unterhalten.

In Vlogs lässt sie ihre Community außerdem an ihrem Leben teilhaben: an der Hochzeit mit ihrem FreundFritz (dessen Gesicht die Kamera nie zu sehen bekommt), Wohnungssuche, Umzug und aktuell auch an ihrer Schwangerschaft.

Ich finde es jedes Mal total motivierend, wenn ich ein neues Video von ihr gesehen habe, weil sie so viel Energie und Lebensfreude ausstrahlt und jeden damit ansteckt. Und die passenden Tipps, wie man diese Energie in Produktivität umwandeln kann, seine Gedanken strukturiert und organisiert arbeitet, ohne das alles im Chaos endet, gibt sie gleich mit dazu.

mirellativegal

Die Videos von Mirella sehe ich mir, glaube ich, jetzt seit fünf Jahren an. Angefangen hat sie – wie viele Mädels auf Youtube – mit Beauty-Videos. So richtig auf sie aufmerksam geworden, bin ich allerding erst, als sie eine mehrmonatige Reise durch Südamerika geplant und schließlich auch durchgezogen hat. Das fand ich zu dem Zeitpunkt unglaublich mutig und inspirierend. Heute hat sie die Themen auf ihrem Kanal geändert, von Beauty zu Nachhaltigkeit, Veganismus, Feminismus etc. Dabei gibt sie einem aber nie das Gefühl des erhobenen Zeigefingers, sondern ist immer sehr sachlich und authentisch. Und vor allem total lustig. Eigentlich gibt es kein Video von ihr, das mich nicht zum Lachen bringt. Und das ist meiner Meinung nach die beste Kombi: Inspiration, Motivation und Komik.

Jacko Wusch

Jacko folge ich noch gar nicht so lange. Tatsächlich habe ich zuerst ihren Podcast gehört und mir dann erst ihren YouTube-Kanal angeschaut. Inhaltlich beschäftigt sie sich mit ähnlichen Themen wie Mirella, es geht auch viel um Nachhaltigkeit und Veganismus. Außerdem gibt es einige Videos über Beziehungen, oft auch mit ihrem langjährigen Freund zusammen. Und auch über „Tabuthemen“ spricht sie ganz offen, so hat sie erst vor kurzem ein Video zum Thema Scheidenpilz veröffentlicht.

Jacko wirkt in ihren Videos immer wie ein unglaublich herzlicher Mensch, der sehr viel über das Leben nachdenkt und andere gerne an diesen Gedanken teilhaben lässt. Auch sie ist einfach authentisch bei dem was sie tut und es macht Spaß ihr zuzusehen und zuzuhören.

Mady Morrison

Vor etwa zwei Jahren habe ich angefangen, regelmäßig Yoga zu machen. Wie die meisten, die mal ein bisschen reinschnuppern wollen, mit Hilfe von YouTube-Videos. Dabei bin ich sehr schnell auf den Kanal von Mady gestoßen und bin bis heute begeistert. Ihre Yoga-Flows gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, für die absoluten Anfänger ist genauso etwas dabei wie für die Profis. Es gibt Flows, die nur fünf Minuten dauern und welche, die ein ganze Stunde dauern. Regelmäßig legt sie auch neue Challenge-Playlists an, bei denen die einzelnen Videos genau aufeinander abgestimmt werden. Man merkt sofort, dass sie sich sehr viel Mühe mit ihrem Kanal und ihren Videos gibt und deswegen macht es auch so Spaß, mitzumachen. Außerdem finde ich, hat Mady eine total angenehme Stimme, der man beim Yoga machen sehr gut folgen kann.

Große Empfehlung für alle, die sich auch mal an Yoga probieren wollen oder neue Inspiration suchen.

YouTube Kanäle Frauen

Ich habe noch viel mehr Kanäle auf YouTube abonniert, natürlich auch von Männern oder solche, die sich nicht nur mit Nachhaltigkeit und Spiritualität beschäftigen. Ich schaue auch regelmäßig Videos, die einfach nur lustig sein wollen und der Unterhaltung dienen.

Diese vier aber sind meine absoluten Favoriten, bei denen ich mich immer freue, wenn ich ein neues Video in meiner Abobox sehe und die ich deswegen mit euch teilen wollte.

Kanntet ihr diese Kanäle schon? Welche YouTuber/innen verfolgt ihr am liebsten?

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1000 Fragen an mich selbst #22

1000 Fragen an mich selbst
Hast du eine umfassende Ausbildung?

Das ist tatsächlich eine interessante Frage. Eigentlich wollte ich gleich ja sagen, aber eigentlich habe ich auch oft das Gefühl, dass ich eben doch eine ziemlich spezifische Ausbildung habe.

Also ich habe Abitur gemacht, habe einen Bachelor- und demnächst (fingers crossed) sogar einen Master-Abschluss. Das ist schon „umfassend“. Aber eben ist meine Studienrichtung – vor allem jetzt im Master – auch sehr speziell und oft habe ich das Gefühl, dass mir an Allgemeinwissen so manches fehlt. Ich bin zwar sehr interessiert an vielen Themen, lese auch viel und versuche mich immer irgendwie „nebenbei“ weiterzubilden. Aber wie so oft, fehlt da ja auch immer wieder die Zeit für.

 

Für wen hast du eine Schwäche?

Das bleibt mein kleines Geheimnis.

 

Was ist dein größtes Hemmnis?

Ich selbst. Selbstzweifel, dass ich das, was ich mir vornehme, sowieso nicht hinbekomme, oder nicht so gut hinbekomme wie andere. Oder der Gedanke, dass etwas einfach viel zu viel Aufwand ist, der sich am Ende nicht lohnt. Dabei sollte mir inzwischen klar sein, dass sich jeder Aufwand lohnt, wenn man etwas wirklich erreichen will.

 

Was machst du heute?

Heute ist Karfreitag, also Feiertag in Deutschland (hier in Luxemburg nicht). Das heißt, ich packe nachher meine Tasche und fahre nach Hause, um Ostern bei meiner Familie zu sein. In diesem Fall bei meiner Oma, da meine Eltern in Urlaub sind. Ich freu mich schon.

 

Worüber hättest du länger nachdenken sollen?

Über nichts. Aus dem einfachen Grund, dass ich eher zu viel über Dinge nachdenke, als zu wenig.

 

Bist du lieber im Recht oder hast du lieber Glück?

Sind das zwei Dinge, die man vergleichen kann? Ich glaube, ehrlich gesagt nicht. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann hätte ich lieber Glück.

 

Was hältst du von den Partnern deiner Freundinnen?

Wenn sie mit ihnen glücklich sind, soll es mir recht sein. Da mische ich mich nicht ein.

 

Welche Eigenschaft deines Vaters hättest du auch gern?

Die Gelassenheit, Dinge manchmal einfach hinzunehmen. Es ist nicht so, dass er sich nie aufregt. Aber wo ich oder meine Mutter uns noch stundenlang reinsteigern können, akzeptiert er den Fakt einfach irgendwann so, wie er eben ist, lebt damit und macht das Beste daraus.

Welche Idee musst du irgendwann noch aufgreifen?

Da gibt es eine Idee, die etwas mit dem Bloggen und meinem Studium zu tun hat. Allerdings möchte ich hier nicht zu viel spoilern, weil ich hoffe, das Ganze noch diesen Sommer umsetzen zu können.

 

Wie würdest du dein Leben mit drei Stichwörtern beschreiben?

Behütet. Strukturiert. Katastrophenfrei.

 

Was ist das Beste am Erwachsensein?

Dass man sich Süßigkeiten kaufen kann wann und wie viel man möchte.

 

Bist du ein Kämpfertyp?

Wenn es sich lohnt, auf jeden Fall.

 

Wie viel Fantasie hast du?

Nicht so viel, wie ich mir manchmal wünschen würde. Aber schon eine gute Portion.

 

Können sich Menschen ändern?

Ja.

 

Versuchst du, ein Problem zuerst selbst zu lösen?

So gut wie immer. Generell möchte ich schon immer alles alleine machen und lasse mir eigentlich ungern helfen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mit solchen „lebenspraktischen“ Dingen, wie z.B. Versicherungen, Steuern etc. oft immer noch erstmal zu meinen Eltern gehe.

 

Was hättest du gern zehn Jahre früher gewusst?

Dass meine Meinung zählt.

 

Was wird dein nächstes Projekt?

Verschiedenes. Erstmal, meine Masterarbeit abschließen. Dann hoffentlich einen Job finden und dann … siehe oben.

 

Machst du häufig mehrere Dinge gleichzeitig?

Ja, ständig. Obwohl ich weiß, dass das in der Regel absolut unproduktiv ist, aber ich kann es nicht abstellen.

 

Was liegt dir immer noch im Magen?

Aktuell liegt mir mein Studienabschluss im Magen. Allerdings nicht „immer noch“. Da gibt es glücklicherweise nichts, was mir jetzt schon länger keine Ruhe lässt.

 

Magst du es, wenn man sich um dich kümmert?

Ja, eine gesunde Portion Aufmerksamkeit bekomme ich auf jeden Fall gerne. Aber bitte nicht zu viel, denn dann geht es mir auch schnell auf die Nerven.

 

Welchen Wunsch wirst du dir nie erfüllen?

Ich hoffe, dass ich mir alle meine Wünsche erfüllen kann und werde.

1000 Fragen an mich selbst

 

Was war die interessanteste Einladung, die du jemals bekommen hast?

Da fällt mir nichts ein.

 

Wie würden dich deine Freunde beschreiben?

Sehr gut organisiert.

 

Wer hat dir in deinem Leben am heftigsten wehgetan?

Natürlich wurde ich schon verletzt, ich hatte schon Herzschmerz und dachte, ich werde nie wieder glücklich. Aber ich bin es doch immer wieder geworden und von daher möchte ich wirklich niemandem den Vorwurf machen, dass er oder sie mich am heftigsten von allen verletzt hat. Denn letztendlich bin ich über alles hinweggekommen.

 

Was war ein Wendepunkt in deinem Leben?

Der Moment, in dem ich verstanden habe, dass ich mich nicht verbiegen muss, um gemocht zu werden und das meine Meinung ihre Daseinsberechtigung hat.

 

Glaubst du, dass Menschen die Zukunft vorhersagen können?

Nein.

 

Was kannst du fast mit geschlossenen Augen tun?

Tippen. Sowohl auf der Tastatur als auch am Handy.

 

Auf welchem Platz in der Klasse hast du am liebsten gesessen?

Irgendwo in der Mitte. Ich wollte schon immer was mitbekommen, also nicht in der letzten Reihe. Vorne saßen aber auch nur die absoluten Streber und da wollte – und konnte – ich auch nicht dazugehören. (Übrigens gehen Leute, die mich heute kennen lernen, immer davon aus, dass ich zu Schulzeiten eine riesen Streberin gewesen wäre. Das stimmt nicht!)

 

Vermeidest du bestimmte Musik, weil du davon traurig wirst?

Wenn ich sowieso gerade in einer traurigen Stimmung bin, dann ja. Ich bin mir bewusst darüber, was bestimmte Musik mit meiner Stimmung anstellen kann und wähle daher meistens auch ziemlich gezielt aus, was ich hören möchte.

 

Bist du ein Mensch der Worte oder ein Mensch der Tat?

Ich kann gut mit Worten. Vor allem mit dem geschriebenen Wort fühle ich mich sehr wohl. Wenn es aber darum geht, konkret etwas zu erreichen – sei das im professionellen oder im privaten Bereich – dann tue ich Dinge, um ein Ziel zu erreichen. Also wahrscheinlich eher ein Mensch der Tat.

 

Welcher deiner fünf Sinne ist am besten entwickelt?

Vermutlich hören oder tasten. Sehen ist es auf jeden Fall nicht.

 

Wann hast du Mühe, dir selbst in die Augen zu schauen?

Eigentlich nie. Ich zweifle zwar oft an mir selbst, aber ich mache mir das nie selbst zum Vorwurf.

 

Wer kann dich am besten trösten?

Immer noch meine Mama.

 

Was war deine größte Dummheit?

Da gab es ein paar in der Hochphase meiner Pubertät … Eine davon war zum Beispiel, trotz Hausarrest aus dem Fenster zu steigen, um feiern zu gehen.

 

Über welches Unrecht kannst du dich sehr aufregen?

Über jedes. Mir würde jetzt spontan kein Unrecht einfallen, dass mich mehr aufregen würde als ein anderes. Also ich rede hier jetzt natürlich von grundsätzlichen Dingen, nicht sowas wie „Meine Nachbarin hat schon drei Mal bei der Tombola gewonnen und ich noch nie.“

 

Was war das schönste Kompliment, das du jemals bekommen hast?

Dass ich ein wundervoller Mensch bin.

 

Was entscheidet, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Ob ich mit der Person lachen kann.

 

Was geht zu langsam?

Aktuell definitiv die Bekämpfung des Klimawandels.

 


 

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Lesejahr 2019 – Bücher im Januar, Februar & März

Lesejahr 2019

Da ich Ende 2018 irgendwie überhaupt nicht viel gelesen habe und weil es so viele gute Gründe gibt, Bücher zu lesen, habe ich mir vorgenommen, dass 2019 wieder mehr Bücher durch meine Hände wandern sollen. Manchmal ist das eine Herausforderung, weil ich auch fürs Studium schon so viel lesen muss, dass dann das „private Vergnügen“ oft auf der Strecke bleibt. Alle drei Monate möchte ich euch zeigen, welche Bücher ich so gelesen und/oder gehört habe. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Inspiration oder ein Tipp dabei.

Lesejahr 2019 Bücher

Terry Pratchett und Neil Gaimen: Ein gutes Omen

Der Antichrist wird geboren und der Dämon Creacher ist verantwortlich für seine Ausbildung, sodass an dessen elften Geburtstag dann die Apokalypse beginnen kann. Blöd nur, dass Creacher die Erde mit all ihren Annehmlichkeiten sehr mag und sich deswegen mit seinem besten Freund Erziraphael, einem auf der Erde lebenden Engel, zusammentut, um die Apokalypse evtl. doch noch abwenden zu können. Ob sie das schaffen? Das bleibt abzuwarten.

Terry Pratchett schreibt einfach schrecklich skurril und absurd. Aber so pointiert und urkomisch, dass ich des Öfteren laut lachen musste. Ein guter Einstieg für das Lesejahr 2019.

Lesejahr 2019 Bücher

Max Frisch: Homo Faber

Walter Faber, seines Zeichens Ingenieur und Rationalist, lernt während einer Schiffsreise eine junge Frau kennen und es dauert nicht lange, bis er sich in sie verliebt. Er besteht darauf, sie auf ihrer Reise von Paris nach Griechenland zu begleiten, wo sie ihre Mutter besuchen möchte. Was er nicht ahnt ist, dass die Mutter der jungen Frau, seine ehemalige Geliebte ist, die vor 20 Jahren schwanger wurde …

Nüchtern, rational und damit absolutes Kontrastprogramm zu meiner vorherigen Lektüre. In der Schule hatten wir es nicht behandelt und mit abgeschlossenem Germanistikstudium fand ich es mittlerweile fast peinlich, dieses Werk nicht zu kennen. Natürlich ist es eher anstrengend zu lesen und nicht so sehr seichte Unterhaltung. Aber meiner Meinung nach absolut berechtigt im Literaturkanon.

Lesejahr 2019 Bücher

Gary Shteyngart: Absurdistan

Der dreißigjährige, schwer übergewichtige Russe Mischa Vainberg möchte nichts lieber als ein Amerikaner sein. Nach seinem Studium in New York besucht er seinen Vater in St. Petersburg – und kann nicht mehr zurück, da man ihm alsbald die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert. Ein Bekannter ist belgischer Diplomat in Absurdistan und kann ihm vielleicht die nötigen Papiere beschaffen. Doch da wird das kleine Land von einem Bürgerkrieg heimgesucht.

Das Buch stammt bereits aus dem Jahr 2008 und ist mir eigentlich nur in die Hände gefallen, weil ich es bei einem Ausverkauf als Mängelexemplar für 3€ ergattern konnte. Der Titel hat mich angesprochen und wer sagt bei dem Preis schon nein? Meine Erfahrung war durchwachsen. Ich musste oft lachen, allerdings war es an manchen Stellen auch einfach etwas too much. Zu obszön, zu proletenhaft.

Lesejahr 2019 Bücher

George Orwell: 1984

Im Jahr 1984 wird England als Teil der Großmacht Ozeaniens von der autoritären Engsoz-Partei regiert. Die Partei kontrolliert das tägliche Leben jedes Bürgers, jeder Schritt wird genau beobachtet und ein falscher könnte bereits Folter und Tod bedeuten. Big Brother is watching you. Doch Winston und Julia beginnen dennoch gegen die Regeln der Partei eine Liebesbeziehung – als subversiven politischen Akt.

Ebenfalls ein Klassiker der Literaturgeschichte und erschreckenderweise immer noch aktuell. Ich habe generell einen Faible für Dystopien. Einerseits faszinieren sie mich, andererseits machen sie mir auch manchmal ein bisschen Angst, weil sie oft weniger weit von der Realität entfernt sind, als man zunächst glaubt. Zweiteres war bei diesem Buch eher der Fall.

Lesejahr 2019 Bücher

John Steinbeck: Früchte des Zorns

Die USA in den 1930er Jahren. Nach einer anhaltenden Dürre kann die Farmerfamilie Joad ihre Pachtschulden nicht länger bezahlen und machen sich – wie tausende andere Familien mit der Hoffnung auf ein besseres Leben – auf den beschwerlichen Weg von Oklahoma nach Kalifornien. Hier soll es Berichten zufolge Arbeit in Fülle geben. Doch die Realität sieht anders aus. Die Familie zerbricht immer mehr unter der ständigen Belastung durch Armut, Hunger, Ausbeutung und Anfeindung durch die Kalifornier.

Dieses Buch hat mich wirklich sprachlos zurückgelassen. Nicht nur, dass die Geschichte – obwohl sie vor fast 100 Jahren spielt – irgendwie trotzdem total aktuell ist. Auch der Stil von Steinbeck hat mich immer wieder mitgerissen. Er erzählt nicht einfach nur eine Geschichte, sondern malt regelrechte Bilder mit seiner Sprache. Kein Wunder, dass der Roman einen Pulitzer-Preis und Steinbeck selbst einen Nobelpreis für Literatur gewonnen hat.

Lesejahr 2019 Bücher

Hörbuch – Stormy Daniels: In aller Offenheit

Stormy Daniels, der Pornostar, mit dem Donald Trump geschlafen hat, erzählt ihre Lebensgeschichte. Wie ist sie aufgewachsen? Wie kam sie dazu, Pornos zu drehen? Und welches Aftershave benutzt eigentlich der amerikanische Präsident? All diese Fragen beantwortet sie in ihrer Autobiographie.

Eigentlich hatte ich dieses Buch überhaupt nicht auf meiner Liste und bin eher zufällig darüber gestolpert. Da ich beim Autofahren gerne auch mal „seichte“ Sachen höre, dachte ich warum nicht? Und ich bin wirklich fasziniert gewesen von der Geschichte dieser starken Frau – eine Geschäftsfrau im Übrigen – die sich ihr Leben lang gegen Männer durchsetzen musste, die in ihr nur ein dummes Blondchen gesehen haben. Denn wenn sie eins nicht ist, dann das.

 

Hörbuch – Julius Fischer: Ich hasse Menschen

Julius Fischer hat mir etwa drei Stunden lang einfach aus der Seele gesprochen und mich dabei herzlich zum Lachen gebracht. Über Menschen, die rohe Möhren in der Bahn kauen, Wanderurlaube in Irland und den alltäglichen Wahnsinn, den man als Mensch erlebt, der ab und an das Haus verlassen muss. Andere Menschen zu ertragen, ist nicht immer einfach.


Lesejahr 2019 Bücher

Waren Inspirationen für euch dabei? Welche Bücher habt ihr bisher gelesen in diesem Jahr? Immer her mit neuen Vorschlägen!

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Wien – verliebt in eine Stadt

Wien, die Weltstadt

vielove.at hat zur Blogparade über das wunderschöne Wien aufgerufen. Und da mein Herz seit meinem Aufenthalt dort für diese Stadt schlägt, muss ich mich natürlich beteiligen.

Ich durfte Wien kennen lernen, als ich ein Auslandssemester an der Uni dort verbrachte. Und seitdem ist es ein Wunsch von mir, irgendwann wieder mal dort zu leben.

 

Wien, die Weltstadt

Als Kind vom Dorf war ich die ersten paar Tage/Wochen komplett überfordert mit der Größe der Stadt, der Menge an Menschen und all den Eindrücken, die auf mich einprasselten. Am Anfang habe ich natürlich das klassische Touristenprogramm einmal abgearbeitet, um alles „wichtige“ gesehen zu haben. Architekturfans kommen hier auf jeden Fall voll auf ihre Kosten und auch als Geschichtsliebhaber bietet Wien allerhand. Vom Stephansdom über die Hofburg bis hin zum Prater, quasi hinter jeder Ecke stößt man schon wieder auf irgendeine Sehenswürdigkeit.

Mein persönliches Highlight waren die vielfältigen Theater der Stadt und natürlich die Universität. Da meine Heimatuni ein sehr neues und hochmodernes Gebäude ist, war es eine so faszinierende Abwechslung, ein Semester in diesen alten, ehrwürdigen Hallen zu lernen. Ich weiß nicht, wie es anderen da geht, aber ich für meinen Teil hab mich direkt schon intelligenter gefühlt, wenn ich nur durch den Innenhof der Hauptuni spaziert bin.

Wien, die Weltstadt
Hautpgebäuder Universität Wien

 

Wien, die Weltstadt
Stephansdom

Kulinarische Köstlichkeiten

Natürlich hat Wien auch kulinarisch einiges zu bieten. Vom klassischen Wiener Schnitzel, über die Leberkässemmel bis hin zur Sachertorte, habe ich alles probiert. (Damals habe ich noch Fleisch gegessen, heute fällt das meiste davon dann leider flach.) Und in Wien wurde ich zur Kaffee-Trinkerin. Tatsächlich habe ich 22 Jahre meines Lebens keinen Schluck Kaffee getrunken, doch während meiner Zeit in der österreichischen Hauptstadt habe ich ihn lieben gelernt. Ob das daran lag, dass man dort grundsätzlich besseren Kaffee serviert, oder daran, dass manche Dinge in einer neuen Umgebung auf einmal besser sind – keine Ahnung, aber ich trinke immer noch sehr gerne Kaffee, auch in Deutschland oder Luxemburg.

Wien, die Weltstadt
Sachertorte und Milchkaffee

Kitsch, Kitsch, Kitsch und Kitsch

Da ich das Wintersemester in Wien verbracht habe, hatte ich die tolle Chance, die wunderschönen Weihnachtsmärkte in der ganzen Stadt zu besuchen. Für so eine Weihnachtsromantikerin wie mich gibt es quasi nichts besseres. Nicht nur, dass man sich auch hier mit allen möglichen Leckereien vollstopfen kann, sondern die Atmosphäre in der gesamten Stadt ist einfach schrecklich kitschig. Da muss man natürlich drauf stehen – ich tu’s. Einige der Märkte sind touristischer – wie zum Beispiel der am Rathausplatz –, aber wenn man ein bisschen sucht (oder Einheimische fragt, wie ich es getan habe), dann findet man auch total süße, kleine Märkte, die nicht so überlaufen sind und wo man tatsächlich hauptsächlich auf Wiener trifft.

Wien, die Weltstadt
Weihnachtsmarkt am Rathausplatz

 

Verliebt in Wien

Bevor ich nach Wien aufgebrochen bin, hat mich jeder davor gewarnt, dass die Österreicher – und die Wiener im Besonderen – so unfreundliche Menschen seien und man sich da drauf einstellen muss. Vor allem als Deutscher sei man nicht besonders gut gelitten. Ich muss sagen, dass ich diesen Eindruck überhaupt nicht bestätigen kann und habe eigentlich nur positive Erfahrungen gemacht.

Auch deswegen kann ich es kaum erwarten, wenn ich endlich wieder die Chance haben werde, diese wunderschöne, weltoffene und abwechslungsreiche Stadt besuchen zu können.

Wien, die Weltstadt
Burgtheater

Wien, die Weltstadt
Stephansdom

 

Wien, die Weltstadt
Hofburg
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1000 Fragen an mich selbst #21

1000 Fragen an mich selbst, Selbstfindung
Bist du (oder wärst du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?

Ich bin noch gar keine Mutter. Und wenn das dann irgendwann der Fall ist, kommt das wohl darauf an, welches Geschlecht mein Kind hat. Das kann ich ja jetzt schlecht mit Sicherheit beantworten. Würde ich mir ein bestimmtes Geschlecht wünschen? Ich hätte gern einen Jungen und ein Mädchen. Und zwar in der Reihenfolge. Also beides.

 

Hast du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Nein, das habe ich nicht.

 

Wie würde dich deine Familie beschreiben?

Zielstrebig, aber gleichzeitig gelassen.

 

Wonach suchst du deine Kleidung aus?

Vor allem nach Bequemlichkeit, aber sie sollte auch gut aussehen.

 

Welche deiner Eigenschaften magst du nicht?

Ich kann sehr ungeduldig werden und bin schnell genervt, wenn andere ihre Aufgaben nicht erledigen.

 

Welches Gericht würdest du am liebsten jeden Tag essen?

Ganz ehrlich keins. Ich habe viele Lieblingsessen, die ich auch öfter essen kann. Aber wenn ich jeden Tag das gleiche esse, kann ich es irgendwann nicht mehr sehen. Auch mein Lieblingsgericht.

 

Mit welchem Gefühl spazierst du durch den Zoo?

Ich war schon sehr lang in keinem Zoo mehr. Ich weiß aber, dass ich früher immer gerne in Zoos gegangen bin, weil ich es so faszinierend fand, „wilde“ Tiere so nah betrachten zu können. Das finde ich immer noch, aber ich frage mich auch immer mehr, wie gut es diesen Tieren wirklich geht und welchen Zweck es genau erfüllt, dass wir uns Tiere, die hier überhaupt nicht heimisch sind, zu unserer Unterhaltung halten.

Bei welcher Angelegenheit hättest du deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Puh eine konkrete Situation fällt mir da jetzt nicht ein. Aber grundsätzlich mache ich meine Grenzen oft erst zu spät klar, sage zu allem sofort ja und ärgere mich noch währenddessen darüber.

 

Welcher Film ist für dich der beste/schlechteste Film, der jemals produziert wurde?

Das ist echt schwierig, weil ich gar nicht so der riesen Filmkenner bin. Viele Filme, die zu den besten aller Zeiten gezählt werden, habe ich gar nicht gesehen.

Mein All-Time-Favourite bleibt natürlich König der Löwen. Aber ich schaue ja nicht nur Kinderfilme, also hier eine kleine Auswahl an Filmen, die ich wirklich gut fand: Inception, Interstellar, die Herr der Ringe Trilogie und die Hobbit Trilogie, Der Club der toten Dichter, Blind Side und da gibt es bestimmt noch einiges mehr.

Der schlechteste Film … keine Ahnung.

1000 Fragen an mich selbst, Selbstfindung
Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Auf jeden Fall.

 

Wo gehst du beim ersten Date am liebsten hin?

Kaffee trinken. Da kann man sich gut unterhalten.

Wann musstest du dich zuletzt zurückhalten?

Wann das letzte Mal war, weiß ich gerade nicht. Aber grundsätzlich jedes Mal, wenn jemand etwas anders macht, als ich es selbst machen würde und ich den Weg des Anderen für viel umständlicher halte als meinen eigenen.

 

Kannst du jemanden imitieren?

Nein. Überhaupt nicht. Niemanden.

 

Was hättest du viel früher tun müssen?

Eine längere Reise alleine. Die hab ich zwar gemacht, aber manchmal denke ich, ich hätte früher den Mut dazu aufbringen sollen.

 

Singst du im Auto immer mit?

Wenn ich alleine bin, ja. Aber dann richtig laut und falsch.

 

Mit wem würdest du gern tauschen?

Mit niemandem. Ich bin gerade voll und ganz zufrieden damit, wie mein Leben so läuft.

 

Wann hast du zuletzt heftig gejubelt?

Da kann ich mich ehrlich gesagt nicht dran erinnern. Aber wer mich kennt, weiß, dass ich ziemlich schlecht darin bin vor allem positive Gefühlsausbrüche zu zeigen. Deswegen glauben manche Leute auch oft, ich würde mich über Geschenke überhaupt nicht freuen. Aber das tu ich, die Freude kommt nur nicht so raus 😀

 

Wie läuft es in deinem Liebesleben?

Das ist nichts, was ich hier ausbreiten möchte.

 

Wodurch wirst du inspiriert?

Durch alles, womit ich mich so beschäftige. Durch Bücher, Podcasts, YouTube-Videos. Aber auch durch Gespräche mit Freunden, Familie …

 

Welches Musikins trument würdest du gern spielen?

Ich spiele sogar ein Instrument, nämlich Klavier. Das heißt, ich hab’s gelernt, wirklich gespielt habe ich glaube ich seit 5 Jahren nicht mehr. Leider. Wenn ich so über die Frage nachdenke, würde ich natürlich gerne wieder Klavier spielen, aber irgendwie finde ich Geige auch total super. Nur ich weiß, dass das unglaublich schwierig zu lernen ist und wirklich Spaß macht‘s ja auch erst, wenn man es richtig kann.

 


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