6 Dinge, die an keinem Arbeitsplatz fehlen dürfen

Beitragsbild: 6 Dinge, die auf keinem Schreibtisch fehlen dürfen

Da zuletzt hauptsächlich Gedankenwirrwarr auf diesem Blog passiert ist, soll es heute mal wieder etwas Nützliches geben. Heute geht es wieder um Organisation – für Studenten, Schüler oder Blogger, eigentlich für jeden, der am Schreibtisch arbeitet und Texte schreibt.

Es geht um 6 Dinge, die sich an jedem Arbeitsplatz befinden sollten, damit die Arbeit produktiv läuft.

Einige dieser Dinge, kann man theoretisch auch gut über eine App auf dem Computer ersetzen. Für mich persönlich ist das aber zu chaotisch, weil man dann immer zig Fenster auf einmal geöffnet hat, die man immer hin und her schieben, öffnen und schließen muss. Ich finde es sehr viel übersichtlicher, neben meinem Laptop noch ein paar andere Dinge, um mich herum zu haben. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Aber nicht mehr lange drum rum geredet – los geht’s.

Stift und Papier

Neben meinem Laptop, auf dem ich alles schreibe, was ihr hier so zu lesen bekommt, liegt auf meinem Arbeitsplatz immer ein Notizbuch und ein Stift. Weil ich dazu tendiere, im Hinterkopf immer noch andere Ideen zu wälzen oder während des Schreibens triggert ein bestimmtes Wort irgendetwas in mir und ich habe eine zündende Idee. Damit ich dann nicht sofort die aktuelle Arbeit liegen lassen, um mich dem Neuen zu widmen, mache ich mir schnell eine Notiz. So kann ich ganz entspannt weiterarbeiten, ohne Angst haben zu müssen, die tolle Idee zu vergessen.

Notizbuch

Kalender/Planner/To Do-Liste

Neben diesem Notizbuch gibt es außerdem noch einen Kalender in Papierform auf meinem Schreibtisch. Ich plane alle meine Termine handschriftlich in meinem Filofax und das schon seit … eigentlich seit ich Termine habe, die ich planen müsste. Das ist natürlich Geschmackssache, manche bevorzugen ja einen digitalen Kalender. Hier finde ich allerdings auch meine To Do-Listen und wenn ich die neben mir liegen habe, reicht ein schneller Blick zur Seite, um zu wissen, wo ich gerade stehe und was ich noch so vor mir habe. Einfach als kleine Orientierung für meinen Tagesablauf und falls mir etwas wichtiges einfällt, was auf jeden Fall an diesem Tag noch erledigt werden muss, kommt das hier drauf.

Kalender, Notizbuch und PostIts

Timer/Uhr

Jeder, der sich schonmal mit Produktivitäts-Strategien auseinandergesetzt hat, hat mit Sicherheit auch schon von der Pomodoro-Technik gehört. Kurz zusammengefasst: Man arbeitet in Intervallen von 25 Minuten mit jeweils 5 Minuten Pause dazwischen. Wenn vier Intervalle vorbei sind, gibt es eine längere Pause von 30 Minuten. Man kann die Länge der Intervalle natürlich variieren, aber 25 Minuten ist die Empfehlung und die nutze ich auch. Ich hab es vorher selbst nicht geglaubt, aber mit dieser Technik, arbeite ich so viel konzentrierter und damit auch schneller. Gerade beim Schreiben von langen Texten und Recherchearbeiten wende ich sie deswegen seitdem immer an.

Long story short: Auf eurem Schreibtisch sollte sich eine Uhr, ein Timer oder etwas Ähnliches befinden, mit dem ihr die Zeit stoppen könnt. Auch hier gibt es im Übrigen kleine feine Apps, die das übernehmen.

App Flow
Ich habe auf meinem Laptop die App Flow runtergeladen. Erfüllt seinen Zweck einwandfrei.

Für Laptopnutzer: eine Maus

Ich weiß heute nicht mehr, wie ich das bewerkstelligt habe, aber die ersten drei Jahre meines Studiums hatte ich keine Maus für meinen Laptop. Ich habe ausschließlich das Trackpad benutzt und eigentlich war das ziemlich blöd.

Oft habe ich die Maus auch heute einfach aus Bequemlichkeit nicht in Benutzung, weil die Entfernung von der Tastatur zum Trackpad natürlich kürzer ist, als zur Maus. Bloß nicht zu viel bewegen. Aber je nachdem, woran man arbeitet, und oft sogar beim einfachen Schreiben von Texten, ist eine Maus so viel besser zu handhaben und erleichtert die Arbeit, wie ich finde, enorm.

Maus und externe Festplatte

Eine externe Festplatte

Stundenlang gearbeitet, geschrieben, Bilder bearbeitet, Videos geschnitten oder was auch immer – eine schusselige Bewegung und der Tee ist über der Tastatur verschüttet und euer Computer verabschiedet sich. (Man munkelt, dies sei eine wahre Geschichte.) Klar gibt es Experten, die Daten noch von der Festplatte retten können, aber es ist doch ein riskantes Spiel und kostet eine Menge Nerven, wenn man um seine ganze Arbeit bangen muss.
Deswegen: eine externe Festplatte kostet nicht viel Geld und regelmäßige Backups können wahre Lebensretter sein.

Wasser

Auch wenn ich schlechte Erfahrungen mit offenen Getränken am Arbeitsplatz gemacht habe – Fakt ist auch, dass ich, wenn ich stundenlang am Schreibtisch sitze, vergesse, genug zu trinken und am Abend gehörige Kopfschmerzen habe. Wenn ich mir jedoch eine große Flasche Wasser vor die Nase stelle, denke ich daran. Das ist nicht nur besser für die Gesundheit, sondern auch für die Konzentration. Wer besonders schusselig ist, sollte auf verschließbare Flaschen und Becher setzen. Und in Punkt 5 investieren.

Wasserflasche am Arbeitsplatz
Am liebsten habe ich meine Flasche von Soulbottles auf dem Schreibtisch stehen. Da passt viel rein und hübsch ist sie auch noch.

Diese sechs Dinge, befinden sich eigentlich immer an meinem Arbeitsplatz, selbst wenn ich z.B. im Zug sitze und schreibe, habe ich die meisten von Ihnen bei mir. Da nichts davon super viel Platz wegnimmt, kann man seinen Arbeitsplatz also auch sehr gut mobil halten.

Was darf denn auf eurem Schreibtisch nicht fehlen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

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