1000 Fragen an mich selbst #26

Ich mit Drink
Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?

Grundsätzlich ja. Außer es ist sehr privat und natürlich wenn die erste Freundin einen explizit zur Verschwiegenheit verpflichtet hat.

 

Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Unterschiedlichen Personen. Kommt auch auf den Traum an.

 
Ist Neues immer besser?

Nein. Generell sollten wir, finde ich, wieder mehr anfangen, Dinge zu reparieren, statt sie immer sofort ersetzen zu wollen.

 
Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Ich stehe akward in einer Ecke und tue nichts dafür, dass sich das ändert.

 
Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Bei Gruppenarbeiten ist auf niemanden Verlass.

 
Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Nein, nicht immer. Aber manchmal muss die Wahrheit eben raus.

 
Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Schlagfertiger.

 
Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Mein Handy rausholen und das Navi anmachen.

 
Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Vor zwei Wochen. Da habe ich das Stück “Jockey” des Luxemburger Autors Guy Helminger gesehen, indem er über Online-Dating, Beziehungen, Sex und Liebe spricht. Zum Nachdenken, Lachen, traurig Sein … Ich fand’s großartig.

 
Mit welcher Frucht würdest du dich vergleichen?

Banane: Süß, aber ich werde schnell faulig, wenn man mich vergisst. (Eventuell habe ich nach Persönlichkeitstest gegooglet, die bestimmen welche Frucht man ist, und hier die coolste Antwort hingeschrieben, die ich bekommen habe. Man munkelt.)

 
Sind deine Gedanken immer richtig?

Bestimmt nicht, das würde mich wundern.

 
Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?

„Du hattest Recht.“

Ich mit Drink Ich mit Drink Ich mit Drink

 
 
 
 
Was an dir ist typisch schweizerisch, italienisch, französisch, deutsch?

Schweizerisch oder deutsch wahrscheinlich meine Liebe zu Ordnung und vor allem Pünktlichkeit. Französisch: ich liebe gutes Essen. Italienisch? Da kann ich nichts bieten, glaube ich … Auch das Essen?

 
Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?

Zugegeben nein, denn vor 10 Jahren habe ich mir noch überhaupt keine Gedanken über Speckröllchen und Cellulite gemacht, während ich es heute sofort spüre, wenn ich ein bisschen zugenommen habe und mich dann sofort unwohl fühle. So wie früher war es mir da, zugegeben, lieber.

 
Wann hat mal dein Glück auf dem Spiel gestanden?

Ich denke, noch nie so ernsthaft. Im Grunde wusste ich immer, dass alles – egal wie beschi**en es gerade läuft – irgendwie wieder gut wird. Positive Lebenseinstellung und so.

 
Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?

Angekommen sein.

 
Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher?

Ich habe eine bestimmte Tasse, aus der ich jeden Morgen meinen Tee trinke. Ansonsten bin ich flexibel.

 
Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen?

Ich glaube, das haben eher meine Eltern für mich ausgesucht, als ich selbst. Das war eben das Mädchen, wo sie mich als Kind als erstes hingeschleppt haben und mit deren Eltern sie sich gut verstanden haben 😀

 
Würdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge?

Der Mensch ist halt leider egoistisch und wir teilen einfach von Natur aus nicht gerne. Aber ich würde schon sagen, dass ich auf einen Teil meines Erste-Welt-Luxus‘ verzichten könnte.

 
Glaubst du an den Zufall?

Nein, eher an Schicksal.

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

5 ultimative Tipps für Hausarbeiten [Studententipps]

Du hast das perfekte Thema für deine Hausarbeit, eine sinnvolle Gliederung erstellt und weißt auch, was bei den einzelnen Teilen zu beachten ist. Bevor du mit dem Schreiben anfängst, gibt es jetzt noch 5 simple, aber geniale Tipps, wie deine Hausarbeit noch besser wird.

1. Weniger ist mehr.

Klar, einen gewissen Umfang muss deine Arbeit haben, damit sie den Richtlinien entspricht. Aber: besprich lieber einen Aspekt noch detaillierter, anstatt zig Unterthemen anzusprechen, jedoch keins davon richtig auszubauen. Beschränke dich auf die wichtigsten Punkte und bearbeite diese intensiv.

2. Formatvorlagen are the key.

Stundenlanges Formatieren ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nervenaufreibend. Normalerweise gibt deine Uni vor, in welcher Schriftart und -größe eine Hausarbeit verfasst werden soll, wie groß der Seitenrand und der Zeilenabstand zu sein hat usw. Damit du das nicht alles bei jeder Arbeit aufs Neue nachlesen und anwenden musst, lege dir einfach eine Formatvorlage in deinem Schreibprogramm an. So kannst du einfach jedes Mal die Vorlage auswählen und dort deine Arbeit schreiben. Ganz unkompliziert.

3. Zitiersoftware – denn sonst wirst du wahnsinnig.

Bei kürzeren Seminararbeiten ist es oft noch kein so großes Problem, wenn es aber an Bachelor- oder Masterarbeiten geht, sammelt sich oft eine Menge an Literatur an. Und nichts ist schlimmer, als am Ende zu merken, dass man den Überblick verloren hat und nicht mehr weiß, wo man seine Zitate her hat. Um das zu vermeiden, lade dir am besten eine Zitiersoftware herunter. (Ich persönlich empfehle Citavi, da das aber leider nur für Windows-Rechner funktioniert, ist Mendeley eine gute Alternative.*) Hier kannst du alle deine Quellen inklusive aller relevanter Angaben einspeichern und kannst sie von dort ganz easy in dein Dokument einfügen. So ist alles übersichtlich und einheitlich.

4. Papier statt Bildschirm.

Wenn es ans Korrekturlesen geht, ist eins besonders wichtig. Drucke deine Arbeit einmal aus und korrigiere sie handschriftlich. Beim Lesen auf Papier fallen Fehler viel schneller auf, als auf dem Bildschirm.

5. Vier Augen sehen mehr als zwei.

Außerdem: bitte jemanden, deine Arbeit zu lesen und auf Fehler zu überprüfen. Vor allem, was Rechtschreibung und Grammatik angeht, überliest man seine eigenen Fehler schnell, weil man sie schon 1000 Mal gelesen hat. Jemand anders hat einen frischen Blick auf die Arbeit und wird auch kleine Fehler eher entdecken. Wenn du jemanden findest, der auch noch vom Thema deiner Arbeit Ahnung hat – umso besser, dann kannst du auch noch inhaltliche Anmerkungen bekommen, die hilfreich sein können.


*Dies ist keine Werbung, ich erhalte kein Geld für die Erwähnung/Verlinkung. Es handelt sich lediglich um eine persönliche Empfehlung.

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

1000 Fragen an mich selbst #25

In welchem Beruf wärst du wahrscheinlich ebenfalls gut?

Ich denke, alles, was mit Organisation zu tun hat, liegt mir gut.

 

Was waren die liebsten Worte, die du jemals zu einer Person gesagt hast?

Ich tu mich tatsächlich immer schwer damit, Menschen Komplimente zu machen oder meine Zuneigung durch Worte zum Ausdruck zu bringen. Deswegen fällt es mir gerade ziemlich schwer, diese Frage zu beantworten.

 

Was von der Einrichtung deiner Wohnung hast du selbst gemacht?

Tatsächlich nichts. Das liegt aber vor allem daran, dass ich noch nur ein Zimmer in der WG für mich habe, das bei meinem Einzug bereits möbliert war. Wenn ich in eine komplett eigene Wohnung ziehe, werde ich bestimmt das Ein oder Andere selbst machen.

 

Wie würden dich Leute beschreiben, die dich zum ersten Mal sehen?

Ich bekomme immer wieder gesagt, dass ich auf den ersten Eindruck arrogant oder eingebildet wirke. Gebt mir eine Chance, auf den zweiten Blick bestätigt sich das nicht!

 

Was würdest du mit einer zusätzlichen Stunde pro Tag anfangen?

Essen vermutlich …

Welchen Film würdest du für einen Filmabend mit Freundinnen aussuchen?

Einen alten Disney-Animationsfilm. König der Löwen, die Schöne und das Biest oder so.

 

Fühlst du dich anders, wenn du ein Kleid trägst?

In „Alltagskleidern“, nein. Wenn es etwas besonders schickes und besonderes ist, dann schon.

 

Welcher Geruch erinnert dich sofort an früher?

Omas Kirschpfannkuchen, die immer eigentlich eher frittiert sind als gebacken.

 

Was würdest du anders machen, wenn du auf niemanden Rücksicht nehmen müsstest?

Öfter in andere Städte ziehen.

 

In welcher alten Kultur hättest du leben wollen?

In keiner. Ich bin schon ganz froh mit der Gegenwart. Als Frau sind die meisten alten Kulturen gar nicht so reizvoll.

 

Denkst du lange über Entscheidungen nach?

Nur wenn ich mir nicht sicher bin, was ich selbst will. Ansonsten ist die Sache meistens relativ schnell klar.

 

Hast du schon einmal vor dem Ende eines Films das Kino verlassen?

Nein. Nur eingeschlafen bin ich schon.

 

Über welche unangemessenen Witze lachst du insgeheim doch?

Einige. Manchmal ist mein Humor ziemlich schwarz.

 

Findest du, dass die schlechten Tage auch zum Leben gehören?

Auf jeden Fall. Ohne die schlechten würden wir die guten Tage ja gar nicht mehr als solche wahrnehmen.

Was müsste in der Gebrauchsanweisung zu deiner Person stehen?

„Niemals die Ordnung durcheinanderbringen. Gestellte Aufgaben so zeitnah wie möglich erfüllen. Grundsatzdiskussionen vermeiden.“

Und ganz wichtig:

„Bei PMS einmal fest drücken und mit Schokolade füttern.“

 

Wie groß ist unsere Willensfreiheit?

Gerade letztens habe ich einen interessanten Text dazu gelesen, dass das, was wir als Freiheit sehen, oft auch einfach nur verinnerlichte Konstrukte sind. Das z.B. jede Frau, die ihre Haare lang trägt, der Meinung sei, sie tue das, weil ihr das so gefällt, das in Wahrheit aber auch von der Gesellschaftlich so kodiert ist. Zwar finde ich auch, dass das ein krasses Beispiel ist, aber irgendwie hat es mich doch zum Nachdenken angeregt. Ich denke wir können oft gar nicht mehr wirklich klar trennen, zwischen unserem eigenen Willen und unseren Werten und dem, was gesellschaftlich konstruiert ist als solche. Die Grenzen verschwimmen da oft.

 

An welchem Kurs würdest du gern teilnehmen?

Selbstverteidigung würde ich gerne mal machen.

 

Machst du manchmal Scherze auf deine eigenen Kosten?

Ab und zu. Aber eigentlich nicht oft.

 

Welche Blumen kauft du am liebsten für dich selbst?

Tulpen, Wiesenblumen oder Chrysanthemen.

 

Welche Eigenschaft eines Tieres hättest du gern?

Fliegen stelle ich mir schön vor


Hier kommt ihr wie immer zu den letzten Teilen:

#1 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-1-fragen-1-40/

#2 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-2-fragen-41-80/

#3 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-3-fragen-81-120/

#4 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-4-fragen-121-160/

#5 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-5-fragen-161-200/

#6 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-6-fragen-201-220/

#7 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-7-fragen-221-240/

#8 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-8-fragen-241-280/

#9 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-9-fragen-281-300/

#10 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-10-fragen-301-340/

#11 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-11-fragen-341-360/

#12 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-12-fragen-361-400/

#13 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-13-fragen-401-440/

#14 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-14-fragen-441-480/

#15 | http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-15-fragen-481-500/

#16 | http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-16-fragen-501-540/

#17 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-17-fragen-541-560/

#18 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-18-fragen-561-580/

#19 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-19/

#20 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-20-fragen-601-620/

#21 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-21/

#22 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-22/

#23 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-23/

#24 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-24

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

Sehr gute Hausarbeiten schreiben: Einleitung & Schluss [Studententipps]

Nachdem jetzt geklärt ist, wie ihr euer Thema findet und wie ihr eine Gliederung für den Hauptteil eurer Arbeit erstellt, geht es heute um zwei nicht zu vernachlässigende Teile der Hausarbeit: Die Einleitung und den Schluss.

Obwohl die Einleitung am Anfang der Arbeit steht, macht es Sinn, sie am Ende erst zu schreiben. Warum ist das so? Weil ihr darin, bis auf ein paar Änderungen etwas Ähnliches schreibt, wie in eurem Schlussteil, also dem Fazit.

Schlussteil schreiben, Fazit ziehen

Das letzte Kapitel eurer Arbeit heißt im Normalfall einfach nur Fazit. Vielleicht fällt euch ja etwas Spannenderes ein, in der Regel reicht das aber aus, weil das ja der Inhalt des Schlussteils ist. Um dieses Fazit zu ziehen, solltet ihr aber kurz die vorangegangenen Kapitel zusammenfassen. Erläutert noch einmal, was ihr in welchem Kapitel untersucht und zu welchem Ergebnis ihr gekommen seid. Bei längeren Arbeiten hat das für den Leser den Vorteil, dass alle Argumente wieder präsenter sind und eure Schlussfolgerung dadurch nachvollziehbarer wird. Und auch für euch ist das eine Hilfe beim Schreiben, da ihr euch selbst nochmal bewusst macht, was ihr gezeigt habt im Laufe der Arbeit und daraus euer Fazit zusammenbasteln könnt.

Nach dieser Zusammenfassung beantwortet ihr abschließend eure Forschungsfrage, welche ihr in der Einleitung gestellt habt.

Die Einleitung – als allerletztes

Und damit kommen wir zu Einleitung. Eins der ersten Dinge, das ich im Seminar über wissenschaftliches Arbeiten gelernt habe, war, dass die Einleitung immer als allerletztes geschrieben wird. Auf das Warum gehe ich gleich noch näher ein. Aber was steht überhaupt in der Einleitung?

Am Anfang eurer Arbeit sollt ihr euer Thema vorstellen und eure Forschungsfrage stellen. Wie ihr in das Thema einleitet, ist ganz euch überlassen. Vielleicht gibt es eine aktuelle Debatte, auf die ihr euch beziehen könnt, oder ein berühmtes Zitat, das den Einstieg erleichtert. Ihr könnt aber auch einfach die bisherige Forschung zum Thema aufgreifen. Es gibt unzählige Möglichkeiten.

Wenn ihr dann ins Thema eingeführt und eure Leitfrage formuliert habt, erklärt ihr euer weiteres Vorgehen. Ihr zählt also auf, welche Schritte ihr in der Arbeit gehen werdet, um die gestellte Frage zu beantworten. Und das ist der Grund, weshalb die Einleitung erst am Ende geschrieben werden sollte. Klar, habt ihr vorher eure Gliederung erstellt und könntet anhand von ihr die Einleitung schreiben. Allerdings ist es meistens so, dass während des Schreibprozesses manchmal Dinge wichtiger werden, als zunächst gedacht. Oder das andere Dinge unwichtiger erscheinen und vielleicht ganz gestrichen werden. Unterkapitel werden eingefügt oder umgestellt – kurz: eure Gliederung wird sich während des Schreibens ändern. Wenn ihr dann eure Einleitung schon angefertigt habt, könnt ihr die jetzt auch wieder ändern. Doppelte Arbeit macht niemand gern, also spart euch das.


Ich hoffe, diese kleinen Tipps helfen euch dabei, eine bessere Hausarbeit zu schreiben. Wenn ihr noch mehr Tipps zum Thema Studium haben wollt, schaut einfach hier vorbei.

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

1000 Fragen an mich selbst #24

1000 Fragen an mich selbst
Wie zufrieden bist du mit deinem Körper?

Mal mehr, mal weniger. Ich arbeite täglich daran, nicht so streng zu mir zu sein und oft gelingt mir das auch. Aber dann gibt es eben auch Tage, an denen ich mich überhaupt nicht wohl fühle in meiner Haut. Aber das ist ok, die hat, glaube ich, jeder mal.

Wenn du für eine Wand in deiner Wohnung eine Farbe aussuchen solltest: Für welche Farbe würdest du dich entscheiden?

Wahrscheinlich etwas creme- oder naturfarbenes.

Was hast du gestern Schönes getan?

Ausgeschlafen und einfach den ganzen Tag auf der Couch gelegen, Serie geschaut und gegessen. Meistens habe ich keine Geduld, dafür so überhaupt gar nichts zu machen – ich fühle mich dann oft schlecht, weil ich nicht produktiv bin. Aber gestern hat es mal geklappt, ganz ohne schlechtes Gewissen und das war einfach toll.

Was machst du, wenn dir etwas nicht gelingt?

Erstmal frustriert sein. Dann nochmal versuchen.

1000 Fragen an mich selbst
Was ist das Unheimlichste, das du jemals getan hast?

Unheimlich finde ich immer Situationen, die mir fremd sind. Wenn ich z.B. auf eine Veranstaltung gehen muss, wo ich niemandem kenne, finde ich das unheimlich. Das ist zwar, glaube ich, nicht das, worauf diese Frage abzielt … aber meine Antwort darauf.

Sind andere gern in deiner Nähe?

Ich bilde mir ein, dass die Menschen in meiner Nähe dort nicht wären, wenn es total unangenehm mit mir wäre.

Was schwänzt du manchmal?

Das Uni-Seminar, auf das ich absolut keine Lust habe. Aber was wäre ich auch für eine Studentin, wenn ich die drei gebilligten Fehltage nicht ausnutzen würde?

Wann ist die Welt am schönsten?

Ganz früh morgens, wenn alles noch ruhig ist und der Tag noch vor einem liegt.

Was hast du erst vor Kurzem herausgefunden?

Das ich noch mehr Widersprüche in mir trage als ich lange dachte. Und das ist vollkommen in Ordnung.

Magst du Kostümpartys?

Abgesehen von Fastnacht, nein.

Wie schnell weichst du vom vorgegebenen Pfad ab?

Eigentlich nicht wirklich schnell. Wobei der Pfad meistens der von mir selbst vorgegebene ist. Wenn ich mich mal auf einen Plan eingeschossen hab, muss ich den irgendwie durchziehen. Wenn da was Unvorhergesehenes dazwischen kommt, ärgert mich das sehr.

Was ist das beste Gefühl der Welt?

Zwei Dinge: Etwas geschafft zu haben, von dem man dachte, dass man es niemals hinkriegt. Und das Wissen, geliebt zu werden.

1000 Fragen an mich selbst
Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Wahrscheinlich am Schreibtisch sitzen. Oder ich denke gerade über eine Nachmittagspause nach.

Mit welcher berühmten Persönlichkeit würdest du dich sehr gut verstehen?

Das ist schwer zu sagen, weil ich ja nicht wirklich einschätzen kann, wie diese Person im echten Leben drauf ist.

Was würdest du servieren, käme die Königin von England zum Tee?

Ehm … Tee?

Was kannst du einfach auf morgen verschieben?

Wäsche waschen.

Was macht ein Spaziergang durch die Natur mit dir?

Es macht den Kopf frei und ich habe danach neue Energie.

Wie sieht deine ideale Welt aus?

Puh, schwierige Frage. Sie wäre auf jeden Fall friedlich und Geld und Macht wären nicht die obersten Ziele für Politiker und Unternehmer. Damit wäre, denke ich, schon viel erreicht.

Was bedeutet für dich Geselligkeit?

Mit ein paar engen Freunden Zeit verbringen und gute Gespräche führen.


Hier kommt ihr zu den letzten Teilen:
#1 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-1-fragen-1-40/

#2 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-2-fragen-41-80/

#3 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-3-fragen-81-120/

#4 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-4-fragen-121-160/

#5 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-5-fragen-161-200/

#6 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-6-fragen-201-220/

#7 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-7-fragen-221-240/

#8 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-8-fragen-241-280/

#9 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-9-fragen-281-300/

#10 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-10-fragen-301-340/

#11 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-11-fragen-341-360/

#12 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-12-fragen-361-400/

#13 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-13-fragen-401-440/

#14 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-14-fragen-441-480/

#15 | http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-15-fragen-481-500/

#16 | http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-16-fragen-501-540/

#17 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-17-fragen-541-560/

#18 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-18-fragen-561-580/

#19 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-19/

#20 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-20-fragen-601-620/

#21 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-21/

#22 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-22/

#23 | https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-23/

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

Sehr gute Hausarbeiten schreiben: Die Gliederung [Studententipps]

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Schon wieder steht vielen Studenten die Prüfungszeit bevor und das heißt auch meistens: Hausarbeiten schreiben. In einem älteren Beitrag habe ich schon einmal die perfekte Herangehensweise zur Themenfindung aufgeschrieben. Heute soll es um den Aufbau eurer Arbeit gehen und wie ihr da am besten rangeht.

Hausarbeitsaufbau in drei Teilen

Im Grunde genommen besteht jede Hausarbeit aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil, Schluss. Was im ersten und letzten Teil passiert ist ziemlich unspektakulär. In der Einleitung stellt ihr eure Forschungsfrage und erläutert euer Vorgehen, im Schlussteil zieht ihr ein Fazit, beantwortet also eure Fragestellung abschließend (sofern das möglich ist) und gebt eventuell einen Ausblick auf weiterführende Forschung, die nötig wäre. Das wirklich knifflige ist der Hauptteil, also eure eigentliche Arbeit. Denn einfach einen 15-seitigen Fließtext zu produzieren ist weder besonders leserfreundlich, noch besonders effektiv für euch selbst.

Der Aufbau des Aufbaus: Die Gliederung

Was also tun? Eine Gliederung muss her. Die Gliederung ist euer persönlicher Leitfaden für das Erstellen der Arbeit und erleichtert später dem Leser, sich darin zurechtzufinden.

Eine gute und sinnvolle Gliederung zu erstellen ist allerdings gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viel Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeiten hat, gar nicht so einfach.

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Grundlagen und Forschung

Zunächst solltet ihr euch erst einmal überlegen, welche Grundkenntnisse man eventuell benötigt, um eure Fragestellung beantworten zu können. Wenn ich mich z.B. mit den Verfremdungseffekten in Brechts Stück „Mutter Courage und ihre Kinder“ beschäftigen will, dann muss ich zunächst erläutern, was Verfremdungseffekte überhaupt sind und wie sie funktionieren. Wenn ich die mittelalterlichen Konzepte von Ritter und Held in der Literatur vergleichen will, muss ich zuerst erklären, was ein Ritter und was ein Held ist. Solche Grundlagenfragen sollten am Anfang eurer Arbeit stehen.

Wenn bereits Forschungsliteratur zu eurer Fragestellung existiert (und das ist wahrscheinlich), dann ist es oft auch interessant, diese in einem eigenen Kapitel zu resümieren und eventuell dazu Stellung zu beziehen.

Vom Großen ins Kleine

Wenn alle Grundlagen geklärt sind, könnt ihr euch eurer eigentlichen Fragestellung widmen. Hierbei gilt: vom Großen ins Kleine, vom Wichtigen zum Unwichtigen. Vielleicht kann man die Frage nochmal in mehrere Schritte runterbrechen und daraus Unterkapitel machen. Vielleicht reicht aber auch ein großes Kapitel, das kommt auf die Komplexität des Themas an. Bei mir selbst habe ich festgestellt: vom Anfang zum Ende des Studiums und vom Bachelor zum Master werden die Gliederungen länger und kleinteiliger, weil die Themen komplexer werden.

Gliederung einer Hausarbeit erstellen

Fahrplan und Struktur

Es ist sehr wichtig, dass ihr den ersten Gliederungsentwurf macht, bevor ihr mit dem Schreiben beginnt, denn so verheddert ihr euch nicht in eurer Argumentation. Es ist vollkommen normal, dass sich die Gliederung während des Schreibprozesses noch ändert, weil währenddessen vielleicht neue Fragen aufkommen oder sich Dinge als irrelevant herausstellen. Sie hilft euch dennoch den Überblick zu behalten und strukturiert schreiben zu können.

An sich ist das Erstellen einer ordentlichen und strukturierten Gliederung kein Hexenwerk. Doch es benötigt etwas an Übung. Wenn ich mir heute die Gliederungen meiner ersten Hausarbeiten ansehe, schüttle ich auch manchmal den Kopf, aber ich habe mit jeder Hausarbeit etwas dazugelernt und inzwischen fließt es ganz automatisch.


Hier kommt ihr nochmal zum Beitrag zur Themenfindung. Demnächst kommen werde ich noch Beiträge zum Abfassen einer Einleitung und eines Fazits schreiben, damit ihr dann am Ende perfekt gerüstet seid, für eure nächste Hausarbeit.

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!