Weihnachtliche Lieblingstradition

Weihnachtstraditionen

Zu Weihnachten gibt es immer allerhand Traditionen. Das gemeinsame Baumschmücken, das immer gleiche Abendessen, der gemeinsame Gang in die Kirche … Jede Familie hat da ihre eigenen.

Bei uns gibt es eigentlich nicht so viele Traditionen, die jedes Jahr wiederkehren. Zwei Dinge sind aber immer gleich: Der Besuch der Christmette und das Weihnachtslieder Singen vor der Bescherung.

Das sind zwei Dinge, die sich für Außenstehende wahrscheinlich total dämlich anhören, aber für mich gehören sie einfach zu jedem Weihnachten dazu.

Weihnachtstraditionen

Die erste Tradition, der gemeinsame Besuch einer Christmette,

ist glaube ich für viele unverständlich. Zumindest in meinem Alter kenne ich nicht viele, die das – wenn überhaupt – gerne machen. Ich gebe zu: Ich bin überhaupt kein Kirchgänger. Weihnachten ist wirklich das eine Mal im Jahr, an dem ich überhaupt dorthin gehe. Ich würde nicht sagen, dass ich religiös bin, zumindest nicht im katholischen Sinne. Ich glaube schon daran, dass es irgendeine höhere Macht geben muss – ob die jetzt Gott oder Allah oder Cthulhu heißt, spielt dabei aber eigentlich keine Rolle. You name it.

Der Grund warum, ich an Weihnachten gerne in die Kirche gehe, ist, dass ich die Atmosphäre liebe. Als Theaterfan muss ich der katholischen Kirche einfach zugestehen, dass sie eins wirklich gut können: Und das ist eine Show bieten. Das hört sich jetzt für den ein oder anderen wahrscheinlich ketzerisch an, aber für mich ist es genau der Grund, warum ich Christmetten so mag. Sie stimmen mich ein auf den Abend mit der Familie und die nächsten Tage. Wenn die Zeit kurz vor Weihnachten super stressig war – was sie eigentlich immer ist, wir alle wissen das –, ist jetzt der Zeitpunkt runter zu kommen und sich mal in die Weihnachtsstimmung fallen zu lassen.

Weihnachtstraditionen

Weihnachtlieder singen

Die zweite Tradition entlockt vielen wahrscheinlich auch nur ein müdes Lächeln. Aber bei uns ist es Tradition, dass der Baum angesungen wird, bevor wir die Geschenke verteilen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woher das kommt und ob es einen tieferen Sinn hat, aber ich finde es einfach schön. Es lässt einen auch nochmal innehalten und man stürzt sich nicht ohne Rücksicht auf Verluste auf die Geschenke.

Als ich noch Klavierunterricht hatte, habe ich in den Adventswochen immer ganz verrückt Weihnachtlieder geprobt, um meine Familie begleiten zu können. Heute mache ich das nicht mehr, weil ich absolut aus der Übung bin, seit ich nicht mehr zu Hause wohne. Gesungen wird aber immer noch.

Meine Lieblingslieder? Stern über Bethlehem und Gloria.

 

 

Welche Traditionen gibt es bei euch an Weihnachten? Lasst uns in den Kommentaren darüber austauschen!

 


Dies ist der letzte Beitrag, der zum Adventskränzchen von Marie erscheint. Es hat wirklich Spaß gemacht, hier mitzumachen und hier verlinke ich euch zum letzten Mal alle, die heute auch noch einen Beitrag gepostet haben.

 

AltmühltaltippsSegeln mit YemanjaFlummis Diary

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Last-Minute Geschenk-Ideen, um das Fest noch zu retten

Last Minute Geschenk Ideen

Es sind noch zwei Tage bis Heiligabend und ihr habt noch nicht alle Geschenke zusammen? Das wäre ein Grund, in Panik zu geraten. Damit ihr das aber nicht müsst, habe ich hier einige Last-Minute-Geschenk-Ideen, die das Fest noch retten.

1. Selbstgemachtes

Selbstgemachte Geschenke sind immer etwas Besonderes. Ich selbst verschenke gerne selbst gemachte Dinge, erstens weil ich damit Geld sparen kann und zweitens, weil sich die Beschenkten meistens sehr darüber freuen.

Hier auf meinem Blog findet ihr bereits ein paar Inspirationen für Selbstgemachtes. So könnt ihr zum Beispiel einen natürlichen Raumduft verschenken, wenn ihr wisst, welche Gerüche die Person mag.

Geschenke aus der Küche sind ebenfalls immer ein großer Hit. Wenn ihr wisst, dass jemand selbst nicht backt, weil er oder sie vielleicht keine Zeit dazu hatte, schenkt doch eine hübsche Dose eurer selbst gebackenen Plätzchen.

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten Last Minute Geschenk Ideen

Auch verschenke ich gerne Backmischungen im Glas. Die könnt ihr ganz leicht selbst machen, aber inzwischen gibt es sie sogar in vielen Geschäften bereits fertig zu kaufen.

Für alle, die gerne mal einen Likör trinken, könnt ihr auch den ganz leicht mit einer weihnachtlichen Note selbst zubereiten. Zum Beispiel Glühwein-Likör oder Lebkuchen-Likör.

Glühweinlikör Last Minute Geschenk Ideen

2. Zeit schenken

Verschenkt statt Materiellem doch einfach mal Zeit. Zum Beispiel in Form von Gutscheinen zu einem gemeinsamen Frühstück oder zum Brunchen.

Kauft Konzertkarten für die Lieblingsband, die ihr euch dann gemeinsam anschauen könnt.

Oder plant einen gemeinsamen Ausflug.

 

3. Persönliches

Persönliche Geschenke habe ich immer besonders gern. Vor allem Menschen, denen ich nahestehe, schenke ich gerne etwas, das sozusagen „Unikatcharakter“ hat.

Vielleicht habt ihr ein besonderes Foto, das ihr in einen schönen Rahmen tun könnt. Oder ihr könnt ein ganzes Fotoalbum füllen mit Eindrücken einer gemeinsamen Reise oder mit Erinnerungen, die ihr zusammen habt.

Eine andere Möglichkeit für ein persönliches Geschenk sind Geschenkkörbe. Die könnt ihr ganz nach den Vorlieben des Beschenkten und nach euren finanziellen Mitteln gestalten. Packt für einen Filmeabend eine DVD, Popcorn, Schokolade und Kuschelsocken in einen Korb oder für Feinschmecker verschiedene Sorten Aufstriche, Pesto, einen besonderen Schinken … was euch eben einfällt. Da sind eurer Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt.

Last Minute Geschenk Ideen

4. Bücher

Eins meiner liebsten Geschenke, sowohl zum Verschenken als auch zum Geschenkt bekommen. Mit Büchern kann man eigentlich so gut wie nie etwas falsch machen. Und wenn ihr zu eurem lokalen Buchhändler geht, haltet ihr das Stück nicht nur nach dem Kauf direkt in Händen, sondern ihr bekommt auch noch eine super Beratung und unterstützt den Einzelhandel. Also sozusagen noch eine gute Tat zu Weihnachten.

In Island ist es sogar Tradition, hauptsächlich Bücher zu verschenken und das finde ich wirklcih ganz wundervoll. Eine Inspiration an in diesem Jahr veröffentlichten Büchern, die es wert sind, verschenkt zu werden, findet ihr hier.

 


Dieser Beitrag war wieder Teil des Adventskränzchens. Weitere Beiträge zum Thema Last Minute findet ihr heute bei:

Wilder HeartsWeltenschmiedeDie Kunst des BackensDas Leben ist schön

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Wie zu Hause das Christkind kam [Storytime]

Christkind

Ich liebe ja Weihnachtsfilme. Zur Adventszeit gehören die einfach dazu. Allerdings gibt es bei den meisten (vor allem amerikanischen) Filmen eine Sache, die mich jedes Mal ein wenig stört. Und das ist die Hauptperson. In so gut wie allen Weihnachtsfilmen dreht sich die Geschichte um den Weihnachtsmann oder – ganz amerikanisch – Santa Claus.

Christkind

Natürlich ist die Geschichte von dem dicken Mann in dem roten Mantel, der durch den Schornstein in unsere Häuser krabbelt, um Geschenke dazulassen, faszinierend.

Aber ich persönlich finde die Geschichte vom Christkind viel schöner. Das liegt natürlich in erste Linie an meiner Prägung, denn bei uns zu Hause kam immer nur das Christkind. Bis ich alt genug war, um mich mit Freundinnen über Weihnachten auszutauschen, kannte ich den bärtigen Opa überhaupt nicht. (Was meiner späteren Begeisterung für Weihnachtsmann und Co. KG allerdings keinerlei Abbruch getan hat.)

Jedenfalls war ich ziemlich verwirrt, als ich feststellen musste, dass nicht bei allen Familien das Christkind die Geschenke bringt. Noch verwirrter war ich allerdings, als eine Freundin steif und fest behauptete, ihre Eltern würden die ganzen Geschenke besorgen, weil weder das Christkind noch der Weihnachtsmann real seien.

Im Vergleich zu anderen Kindern habe ich aber auch tatsächlich sehr lange an dieses engelhafte Wesen geglaubt. Und das lag vor allem daran, dass meine Eltern sich wirklich Mühe gegeben haben, diese Illusion zu schaffen und auch aufrecht zu erhalten.

Christkind

Wie das Christkind kam

Nach dem gemeinsamen Abendessen an Heiligabend ist einer von ihnen mit mir nach oben gegangen, damit wir aus dem Fenster heraus den Himmel beobachten konnten. Ich sollte dann nach einem besonders hellen Stern Ausschau halten. Das war nämlich das Christkind, das jetzt unterwegs war, um die Geschenke zu bringen. Natürlich suchte ich immer ganz angestrengt, nach dem hellsten Stern am Himmel – was den unten im Wohnzimmer gebliebenen Erwachsenen genug Zeit gab, die Bescherung unter dem geschmückten Baum hübsch anzurichten. Irgendwann ertönte dann ein leises Glöckchen, das Zeichen für mich, dass das Christkind sein Werk vollbracht hatte und sich jetzt wieder auf den Weg machte.

Schnell also wieder nach unten! Vielleicht konnte ich ja noch einen Blick erhaschen … aber leider nein. Das Christkind war immer vielzu schnell wieder weg. Aber da liegen all die schönen Geschenke unter dem leuchtenden Baum, da ist die Enttäuschung ziemlich schnell vergessen.

 

Christkind
Irgendwo habe ich glaube ich immer einen Stern gefunden, selbst bei dichter Wolkendecke. Man sieht halt was man sehen will.

Ich erinnere mich heute sehr glücklich, aber auch ein bisschen wehmütig an die Zeit zurück, als das Christkind für mich noch real war.

Wie war das bei euch? Wer hat zu euch die Geschenke gebracht und wie lang habt ihr daran geglaubt?

 


Weitere Beiträge zu „Throwback Christmas“ findet ihr heute bei

Mommy MobilRunning-Mami BlogWilder Hearts

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Glühweinlikör – wärmt von innen

Glühweinlikör

Ich bin ja kein großer Likör-Fan. Aber im Winter und zu Weihnachten gibt es dann doch immer wieder Kreationen, die sich interessant anhören und von denen ich dann doch mal einen Schluck probiere.

Außerdem finde ich, dass solche selbstgemachten Liköre mit einer hübschen Verpackung ein tolles Geschenk sind.

 

Deshalb habe ich heute für euch einen Glühwein-Likör. Easy-Peasy in zehn Minuten zubereitet, schmeckt lecker und als Bonus duftet eure Küche herrlich!

Glühweinlikör

Ihr braucht:

  • 130g Puderzucker
  • Eine Vanilleschote
  • 300ml roten Traubensaft
  • 150ml Rotwein
  • 300ml Rum
  • Abgeriebene Schale von einer Orange
  • Eine Zimtstange
  • Einen Anisstern

 

Den Puderzucker sieben, mit der ausgekratzten Vanilleschote vermischen und in dem Traubensaft unter Rühren auflösen. Alles in Topf, Orangenschale und Gewürze dazu und langsam unter Rühren erhitzen. Dann den Rotwein und den Rum dazugeben, alles gut mischen und abkühlen lassen.

Wenn der Wein kalt ist, kann er in hübschen Flaschen abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Glühweinlikör


Zum heutigen Adventskränzchen Baby, it’s cold outside haben auch noch andere Blogger geschrieben:

 

Running Mami BlogMelly Go LuckyFlummis DiaryAll the wonderful thingsWilder Hearts366 Geschichten

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Verpackungsinspiration für Weihnachtsgeschenke – Minimalistisch

Minimalistische Verpackungsinspiration

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich stehe jedes Jahr erneut vor der Frage, wie ich meine Geschenke besonders hübsch verpacken kann.

Ich bin absolut kein Fan von buntem Weihnachtspapier und habe daher schon immer eher zu den unifarbenen Rollen gegriffen oder zu denen mit einem sehr unaufdringlichen Muster. Zusätzlich gab es dann haufenweise Bänder in dazu passenden Farben, Anhänger, noch mehr Bänder und Kordeln … und irgendwie wurde es auf meinen Geschenken immer mehr. Wirklich zufrieden war ich aber nicht so häufig.

Minimalistische Verpackungsinspiration

Für dieses Jahr habe ich mir daher eine ganz minimalistische und einfache Verpackung überlegt: Packpapier. Stinknormal und unaufgeregt. Dazu noch eine dünne schwarze Kordel mit ein wenig Glitzer und ein Tupfen grün.

Minimalistische Verpackungsinspiration

Mein absolutes Highlight bei dieser Verpackung: Das geprägte Spruchband. Das habe ich mit diesem Dymo gemacht und ich mag das Ergebnis so, so gerne.

 

Minimalistische Verpackungsinspiration

Minimalistische Verpackungsinspiration

Ich bin absolute Fan meiner diesjährigen Geschenkverpackung. Ich hoffe, ich konnte euch etwas Inspiration liefern!

Wie verpackt ihr eure Geschenke am liebsten? Praktisch oder dekorativ, bunt oder klassisch?

 


Das heutige Adventskränzchen steht unter dem Motto Beautiful Xmas und wie immer verlinke ich euch hier die anderen Blogs, die heute dabei sind:

 

Marie-Theres SchindlerPretty Little Summer

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DIY Raumduft mit natürlichen Zutaten

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten

Weihnachten verbinde ich wie keine andere Zeit im Jahr mit ganz besonderen Düften. Solche, die es irgendwie heimelig machen. Dazu gehören natürlich der Duft nach Tannen, nach frischgebackenen Plätzchen, oder der Duft von brennenden Kerzen.

Aber auch bestimmte Gewürze und Lebensmittel gehören einfach in die Advents- und Weihnachtszeit. Und wie klasse ist es bitte, dass man deren Duft ganz einfach in ein Glas stecken kann?

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten

Ich habe heute einen Raumduft selbst gemacht nur aus natürlichen Zutaten. Damit hab ihr in Windeseile eine ganz wohlig, weihnachtlich riechende Wohnung.

 

Alles was ihr dafür braucht sind …

… Zimtstangen, Nelken, Anissterne, eine Orange,

sowie ein Glas und ein kleines Stövchen mit einem Teelicht.

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten

 

Schneidet die Orange in Scheiben und gebt sie zusammen mit den Gewürzen in das Glas. Alles mit Wasser übergießen und jetzt braucht ihr nur noch das Teelicht darunter anzünden und der Raum duftet ganz wunderbar.

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten

 

Je nach Größe des Raums benötigt ihr eben ein größeres oder kleineres Glas. Außerdem sind auch noch ganz viele andere Variationen möglich. Ich mag diese hier besonders gerne.

DIY Raumdruft mit natürlichen Zutaten

 


Dieser Beitrag gehört wiedermal zum Adventskränzchen. Weitere Blogger, die zum Thema Natürlich(e) Weihnachten geschrieben haben, findet ihr hier verlinkt:

RotköpfchenChaosmariechen

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Klassisches Plätzchenrezept: Zimtsterne und Vanillekipferl

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Plätzchen gehören zur Adventszeit einfach dazu. Genauso wie Weihnachtsmärkte, Last Christmas von Wham! und der „Ich wollte doch noch“-Gedanke. Ja, wir alle kennen das.

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Da ich dieses Jahr alleine gebacken habe, habe ich mich auf zwei Sorten beschränkt: Zimtsterne und Vanillekipferl. Warum? Erstens, weil sie irgendwie klassisch sind und ich beide total gerne esse und zweitens, weil man für die Zimtsterne exakt so viele Eiweiße braucht, wie für die Vanillekipferl Eigelbe. Habe ich auch erst dieses Jahr gelernt, aber ist doch genial. Ich meine, wer kennt denn nicht das Problem, dass man irgendetwas backt, wofür man nur einen Teil des Eis benötigt, und dann hebt man den anderen Teil in einer kleinen Schüssel im Kühlschrank auf, bis er schlecht ist und man ihn wegwirft.

Also wengistens mir geht es meistens so.

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Und weil ich leider schon oft schlechte Erfahrungen mit Internetrezepten hatte, habe ich mich diesmal dazu entschlossen ein Rezept aus einem Backbuch zu nehmen. Ganz klassisch, wie eben auch die Plätzchen. Aber nicht irgendein Backbuch, sondern das Dr. Oetker-Backbuch, das meine Mama schon von meiner Oma vererbt bekommen hat. Es hat inzwischen kein Deckblatt mehr und die Seiten sind ziemlich zerfleddert. Aber was darinsteht, funktioniert.

Und deswegen lasse ich euch natürlich auch gerne daran teilhaben.

 

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Zimtsterne

 

Zutaten für zwei Bleche:

3 Eiweiß

250g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

3 Tropfen Bittermandel-Aroma

1 gestrichener TL Zimt (ich hab mich ans Rezept gehalten, nach meinem Dafürhalten könnte aber noch mehr rein. Ich würde allerdings auch in Zimt baden, also ist das kein Richtwert.)

275-325g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse

Noch etwas Puderzucker oder gemahlene Nüsse zum Ausrollen

 

Eiweiß steif schlagen. Esslöffelweise den gesiebten Puderzucker unterrühren. Zwei schwach gehäufte Esslöffel abnehmen und aufheben. Damit sollen die Sterne später bestrichen werden, bei mir hat das mengenmäßig allerdings bei weitem nicht gereicht. Also vielleicht lieber etwas mehr nehmen, dann klebt der Teig später auch nicht zu sehr. Unter den übrigen Eischnee jetzt Vanillezucker, die Gewürze und zunächst die Hälfte der Mandeln/Haselnüsse rühren. Solange Mandeln/Haselnüsse dazugeben, bis der Teig kaum noch klebt.

Den Teig auf gesiebtem Puderzucker etwa 0,5cm dick ausrollen und Sterne ausstechen. Auf ein Backblech legen und mit dem vorher abgenommenen Eischnee bestreichen.

Ich habe die Zimtsterne bei 150°C Ober-Unter-Hitze für etwa 30 Minuten gebacken.

 

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Vanillekipferl

 

Zutaten für zwei Bleche:

250g Weizenmehl

1 Messerspitze Backpulver

125g Zucker

2 Päckchen Vanillezucker

3 Eigelb

200g Butter oder Margarine

125g gemahlene Mandeln

20g Puderzucker

 

Mehl mit Backpulver vermischen und auf die Arbeitsplatte      sieben, in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und Eigelb hineingeben, mit einem Teil des Mehls verkneten. Das in Stücke geschnittene Fett und die Mandeln darauf geben. Alles mit Mehl bedecken und von der Mitte aus schnell zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig klebt, hilft es ihn kurz kalt zu stellen.

Aus dem Teig daumendicke Rollen formen, davon gut 2cm lange Stücke abschneiden. Diese zu etwa 5cm langen Rollen, die an den Enden etwas dünner sind, formen. Als Hörnchen auf das Backblech legen.

Bei etwa 170°C Ober-Unter-Hitze benötigen die Vanillekipferl 10-12 Minuten im Ofen.

Puderzucker sieben, mit 1 Päckchen Vanillezucker vermischen und die noch heißen Hörchen darin wenden.

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept


Was sind eure liebsten Plätzchenrezepte? Favorisiert ihr eher die Klassiker oder probiert ihr immer wieder etwas neues aus?

 

Weihnachtsplätzchen Vanillekipfern und Zimtsterne, Rezept

Weitere Beiträge zum Adventskränzchen findet ihr heute auch bei:

Marie-Theres SchindlerMore Than WordsAnders backenFlummis DiaryDie Kunst des BackensWeltenschmiedeLoving CarliUlrike JohnRunning Mami 366 Geschichten

 

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Glitzern und Funkeln

Heute steht das Adventskränzchen 2018 unter dem Motto Glitzern und Funkeln. Dazu gibt es mal einen Beitrag der etwas anderen Art von mir. Ich hoffe, er gefällt euch.

 

Es glitzert und funkelt.

Die Straßenbeleuchtung in der Stadt, die bunten Lichter auf dem Weihnachtsmarkt, die aufregende Dekoration in den Schaufenstern deiner Lieblingsläden.

Es glitzert und funkelt

in den Augen der Kinder, die die großen geschmückten Bäume bestaunen und sich etwas wünschen dürfen.

Es glitzert und funkelt

zu Hause im Wohnzimmer, wenn Kerzen und Lichterketten die gemütlichste Atmosphäre zaubern.

Es glitzert und funkelt

am Weihnachtsabend wenn der Baum geschmückt ist mit bunten Kugeln, Lichtern und Sternen.

Es glitzert und funkelt

auf schneebedeckten Wiesen und zugefrorenen Seen im Sonnenschein.

Es glitzert

Es funkelt

Es ist die schönste Zeit im Jahr.

 


Weitere Beiträge findet ihr heute bei

Marie-Theres SchindlerRunning-Mami Blog366 GeschichtenLa Vie En CouleurImaginary Lights

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Günstiger DIY Adventskranz

DIY Adventskranz

Dieser Beitrag ist Teil der Bloggeraktion Adventskränzchen, die von Marie ins Leben gerufen wurde. Am Ende des Beitrags findet ihr weitere Blogs, die teilnehmen.

 


Ja, der erste Advent war bereits gestern. Aber eventuell gibt es ja ein paar Menschen hier, die das verschlafen haben und deswegen noch keinen Adventskranz haben. Oder arme Studenten wie mich, die an Weihnachten auf Deko verzichten, weil die so viel Geld frisst.

Und genau an euch habe ich gedacht, als ich diesen Adventskranz gestaltet habe. Denn das Tolle an ihm ist: je nachdem was ihr bereits zu Hause habt, kostet dieser Kranz euch gar nichts bis maximal ein paar Euro.

DIY Adventskranz

Kerzen

Das wichtigste bei jedem Adventskranz sind natürlich die Kerzen. Und mal ehrlich: Hat schon mal jemand von euch eine Kerze bis zum letzten Rest abgebrannt? Also ich nicht.

Deswegen habe ich mich auf die Suche nach alten Kerzen gemacht. Wenn ihr selbst keine bei euch findet, fragt doch mal bei euren Eltern, Großeltern, Freunden … Meine Mama zum Beispiel hat lange jedes Jahr neue Kerzen gekauft, weil sie das schöner fand, wenn sie noch ganz frisch sind am ersten Advent. (Inzwischen ist sie auf LED-Kerzen umgestiegen, das spart auf Dauer ganz schön Geld.) Dabei sind natürlich  jedes Jahr Kerzen, die höchstens zu einem Viertel abgebrannt waren, auf den Speicher gewandert. Ich habe vier davon jetzt für noch gut befunden. Und außerdem gefällt mir dieser „used look“ irgendwie sehr gut.

DIY Adventskranz

Grünzeug

Nichts bekommt ihr so leicht kostenlos, wie Tannenzweige, Zapfen, Blätter, Moos … Also los geht’s nach draußen vor die Tür, wo ihr alles einsammeln könnt, was euch gefällt. Wer in der Stadt wohnt, hat wahrscheinlich einen etwas weiteren Weg, aber möglich ist es auch hier. Auf jeden Fall ist es absolut nicht nötig Tannenzweige zu kaufen.

DIY Adventskranz

Unterlage

Ich habe für meinen „Kranz“  – eigentlich ist es ja kein Kranz im klassischen Sinn – ein einfaches schwarzes Tablett besorgt. Das hab ich im Krimskramsladen meines Vertrauens für 1,99€ gefunden. Natürlich tut es aber auch ein großer Teller oder einfach eine dicke Pappe. Man sieht die Unterlage am Ende ja auch fast gar nicht mehr, von daher ist es relativ egal, nur groß genug muss sie sein und stabil.

 

Extras

Im Prinzip könnte man den Kranz natürlich so schon dekorieren, aber ich habe für das gewisse Extra noch eine ganz filigrane Lichterkette im Grünzeug versteckt. Möglich wären auch kleine Weihnachtsbaumkugeln, Walnüsse, Lametta … whatever you like.

 

Wie ihr das Ganze jetzt anrichtet und dekoriert ist vollkommen eurer Fantasie und Kreativität überlassen. Tobt euch aus!

DIY Adventskranz

Ich bin persönlich total verliebt in meinen Adventskranz und liebe es abends einfach nur die Kerzen und die Lichterkette anzumachen, während der Rest des Raums dunkel bleibt. Genau das ist Weihnachtsstimmung, wie ich sie mag.

DIY Adventskranz

DIY Adventskranz


Weitere Blogs, die zum heutigen Thema Kerzenschein einen Beitrag veröffentlicht haben:

Running-Mami Blog366 GeschichtenMeergedankenSteiermarkgarten

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