Adventskalender DIY [+ Zahlen zum ausdrucken]

DIY Adventskalender

[Disclaimer: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Diese sind mit einem * gekennzeichnet.]

Es ist wieder soweit! Der Dezember steht vor der Tür und mit ihm die Vorweihnachtszeit. Mein innerer Weihnachtself jubiliert jetzt schon. Und was darf im Dezember – neben reichlich Gebäck und Glühwein – natürlich auf keinen Fall fehlen? Richtig, ein Adventskalender!

 

Ich selbst bekomme immer noch jedes Jahr einen von meiner Mama geschenkt. Und dabei ist es mir so egal, wie alt ich bin – ich möchte einen Adventskalender!

 

Es gibt ja inzwischen auch für wirklich jeden Geschmack die tollsten Kalender zu kaufen. Egal, ob klassisch mit Schokolade gefüllt, mit Parfum und Make-Up oder ganz extravagant mit Sexspielzeug. Es gibt eigentlich nichts, was es nicht gibt.

Aber am schönsten sind doch immer noch die selbst gebastelten, bei denen man weiß, wie viel Mühe sich derjenige gemacht hat.

 

Und aus diesem Grund gibt es heute von mir auch ein DIY-Anleitung der wirklich ratz-fatz gemacht ist und dabei total klasse aussieht. Dazu habt ihr am Ende des Beitrags auch noch die Möglichkeit, euch zwei verschiedene Varianten von Kalender-Zahlen als PDF herunterzuladen. Also nochmal Arbeit gespart!


 

Für diesen Adventskalender benötigt ihr:

  • 24 Jutesäckchen (Ich habe diese hier* genommen mit einer Größe von 9×15 cm.)
  • Ein Rundholz, (Länge: 1m, Durchmesser: 8mm; nehmt vielleicht je nachdem mit was ihr die Säckchen befüllt lieber einen größeren Durchmesser, denn meins biegt sich doch schon sehr durch.)
  • 24 Mini-Wäscheklammern*
  • Eine hübsche Schnur
  • Zwei Reißzwecken
  • 24 Schilder mit Zahlen
  • Und natürlich Material zum Befüllen (Da ich meinen Adventskalender noch verschenken möchte, verrate ich jetzt nicht, was ich alles so verpackt habe.)
DIY Adventskalender
Für diesen Adventskalender benötigt ihr nur ganz wenige Dinge.

 

Zuerst befüllt ihr eure Säckchen mit euren Geschenken. Dann befestigt ihr an jedem der Säckchen eine Zahl mit Hilfe einer der Wäscheklammern. Wenn eure Säckchen unterschiedlich befüllt sind, kann es Sinn machen, sie irgendwie zu sortieren. Wenn überall das Gleiche drin ist, ist es natürlich egal. Ich habe z.B. in der 6 für Nikolaus etwas Besonderes drin und auch in der 24 versteckt sich eine „größere“ Überraschung.

Adventskalender DIY

Da die Säckchen über zwei Schlaufen zum zuziehen verfügen, kann man prima die eine Schlaufe für die Zahl verwenden und an der anderen wird das Säckchen dann auf das Rundholz gehängt.

DIY Adventskalender
Alles in der richtigen Reihenfolge?

Adventskalender DIY

Zu guter Letzt muss das Ganze jetzt noch irgendwie aufgehängt werden können. Dafür schneidet ihr ein

Stück eurer Schnur ab, das etwa 1,5 Mal so lang ist, wie das Rundholz. An beiden Enden der Schnur knotet ihr eine Schlaufe, sodass das Holz jetzt von der Schnur getragen werden kann. Ich habe sie jetzt noch mit jeweils einer Reißzwecke hinten fixiert, damit die Schnur nicht plötzlich abrutschen kann.

Jetzt nur noch einen hübschen Platz finden und schon ist dieser super einfache Adventskalender fertig.

Ihr seht also, ihr braucht wirklich kaum Bastelgeschick und nur ganz wenig Zeit.

DIY Adventskalender

DIY Adventskalender

 


Wie versprochen gibt es hier noch zwei Varianten der Zahlenschildchen zum Runterladen. Einfach ausschneiden und anbringen. (Die Schilder sind 4x4cm groß.)DIY Adventskalender Zahlen

DIY Adventskalender Zahlen

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1000 Fragen an mich selbst #19 | Fragen 581-600

1000 Fragen an mich selbst

Heute gibt’s eine kurze und knackige Runde, mit der wir die 600er-Marke knacken. Los geht’s und viel Spaß!


581. Wie kannst du es dir selbst leichter machen?

Das kommt ja erstmal darauf an, worum es geht. Aber prinzipiell mache ich es mir glaube ich immer zu schwer, weil ich zu viel auf einmal von mir selbst erwarte. Also einfach, weniger erwarten. Aber das ist so viel leichter gesagt als getan.

 

582. Worum weinst du insgeheim?

Ganz ehrlich? Um nichts.

 

583. Hast du jemals einen Liebesbrief geschrieben?

Ja, schon öfter.

 

584. Hast du jemals einen Liebesbrief erhalten?

Leider nein.

 

585. Spendest du regelmäßig für einen guten Zweck?

Nicht regelmäßig, aber immer wieder mal.

 

586. In wie vielen Weltstädten bist du gewesen?

Ich weiß jetzt leider nicht, was genau die Definition für Weltstädte ist. New York ist wohl auf jeden Fall eine und Shanghai wohl auch. Außerdem war ich auch schon in London und Berlin, Paris, Rom und New Orleans. Bei den letzten drei bin ich mir aber wirklich nicht sicher, ob man die als Weltstädte bezeichnen kann.

 

587. Welchen Modetrend von früher findest du heute lächerlich?

Schlaghosen und diese Plateauschuhe von Docker’s. Damit habe ich mich in der Grundschule soooo cool gefühlt.

588. Ist deine Grundeinstellung positiv?

Auf jeden Fall. Eigentlich bin ich immer der Meinung, dass schon irgendwie wieder alles gut werden wird.

 

589. Wie reicht wärst du gern?

Also so, dass es zum Leben reicht und ich mir noch ein paar „Luxusgüter“ bzw. ein bis zwei Reisen pro Jahr leisten kann. Das reicht mir schon.

 

590. Darf man lügen, um jemanden zu schützen?

Schwierig. Es kommt denke ich auch immer darauf an, wovor oder weswegen man jemanden schützen will. Aus blinder Loyalität würde ich nicht lügen. Und auch nicht, wenn es um Straftaten geht.

1000 Fragen an mich selbst

591. Was hast du in letzter Zeit gebraucht gekauft?

Einen neuen Blazer.

 

592. Was ist als Kopie besser als das Original?

Dicker Wälzer aus der Bibliothek, von denen eigentlich nur drei Seiten interessant sind. Da ist die Kopie (die wortwörtliche) definitiv besser.

 

593. Hörst du gut auf deinen Körper?

Meistens schon. Manchmal fällt es mir zwar schwer, nicht doch zum Sport zugehen, obwohl ich krank bin. Aber in der Regel habe ich ein ziemlich gutes Körpergefühl und kann auch gut einschätzen, was mir gerade fehlt.

 

594. Von welchem Beruf weißt du nicht, was man da genau macht?

Von einigen. Generell bei so gut wie allen technischen Berufen bin ich ziemlich überfragt, was die eigentlich so den ganzen Tag machen.

 

595. Was stimmt nicht, wenn du dich jetzt umschaust?

Ich verstehe ich die Frage nicht.

 

596. Was wünschst du dir für die Menschheit?

Mehr gegenseitigen Respekt, mehr Toleranz und Akzeptanz.

 

597. Gehst du unter die Leute, wenn du dich allein fühlst?

Witzigerweise nicht, nein.

 

598. Welche Droge würdest du gern ausprobieren, wenn sie legal wäre?

Keine. Ich mag den Gedanken nicht, keine wirkliche Kontrolle mehr zu haben.

 

599. Wann hattest du zuletzt Schmetterlinge im Bauch?

Als ich noch ganz frisch mit meinem Freund zusammen war. Zwischendurch kommen die auch immer mal wieder, aber in einer langen Beziehung sind sie natürlich kein Dauerzustand mehr.

 

600. Wie oft schaltest du dein Telefon aus?

Zu selten. Eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, nie. Außer, der Akku ist leer und es geht wirklich von alleine aus. Was ich als vorbildliche Abhängige natürlich tunlichst zu vermeiden suche.


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24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe

24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe#

Am Wochenende bin ich wieder ein Jahr älter geworden und zu diesem Anlass dachte ich mir, ich stelle mal zusammen, was ich in den letzten 24 Jahren so gelernt habe. Über die Welt und das Leben, aber auch über mich selbst. Vielleicht sind Dinge dabei, die ihr auch gelernt habt, vielleicht aber ja auch paar neue Erkenntnisse.

  1. Ich bin kein Dämchen.

Auch wenn ich in meiner Jugend irgendwie manchmal gerne eins gewesen wäre, so mit regelmäßig Pumps und Röcke tragen und immer top gestyled sein. Die Wahrheit ist, ich bin ein Sneaker-und-Messibun-Mädchen und liebe es.

  1. Man muss nicht immer allen gefallen.

Früher war es echt schrecklich für mich, dass ich nicht zu den Beliebtesten gehört habe. Weil ich einfach schon immer eine etwas andere Art hatte, als andere. Heute weiß ich, dass ich eben ich selbst bin und wer mich so nicht mag, der hat halt Pech gehabt. Man muss und kann es nicht jedem Recht machen und sich selbst treu zu bleiben, ist bei weitem wichtiger, als Beliebtheit.

  1. Ein Resting-Bitch-Face hat durchaus seine Vorteile.

Während ich Leute kenne, die sich regelmäßig darüber beschweren, ständig angesprochen und in Gespräche verwickelt zu werden, obwohl sie weder Zeit noch Lust dazu haben, passiert mir selbst das nie. Ein vermeintlich böser Blick und alle lassen mich in Ruhe.

  1. Die deutsche Sprache ist nicht immer einfach.

Bevor ich mein Germanistik-Studium angefangen habe, hatte ich durchaus ein paar Probleme mit unserer Sprache. Und auch jetzt sind sie bestimmt noch nicht komplett überwunden. So gehörten Ausdrücke wie „Saugstauber“ , „einmandfrei“ oder „Servierte“ relativ lange zu meinem Wortschatz.

  1. Aus der eigenen Komfortzone herauszukommen, ist so wichtig.

Das ist eine Sache, die ich erst in den letzten Jahren, so richtig sogar erst in den letzten paar Monaten gelernt habe. Wer immer nur das macht, was er gerne macht, wächst nie über sich hinaus. Manchmal ist das beängstigend, manchmal hat man schlichtweg keine Lust zu etwas. Meistens aber ist die Erfahrung, die man daraus zieht, enorm positiv.

  1. Zuhause ist kein Ort, sondern Menschen.

In den letzten Jahren wohne ich irgendwie überall und nirgendwo so richtig. In meiner WG an der Uni, zu Hause bei meinen Eltern, bei meinem Freund. Ab und zu ganz woanders. Natürlich sehne ich mich danach, dass das irgendwann mal ein Ende hat und ich einen einzigen Wohnsitz mein Zuhause nennen darf. Aber ich habe gelernt, dass eben dieses Zuhause gar kein bestimmter Ort sein muss, sondern die Menschen an den verschiedenen Orten, die dafür sorgen, dass ich mich dort wohlfühle.

  1. Zeitmanagement ist alles.

Ich sehe immer wieder Leute um mich herum in Chaos und Stress versinken, weil sie ihre Aufgaben einfach nicht ordentlich strukturieren. So gibt es z.B. Kommilitonen, die drei Hausarbeiten bis kurz vor die Deadline aufschieben (denn „es ist ja noch Zeit“). Dass diese Deadlines aber alle in der gleichen Woche liegen, bringt sie dann aus dem Konzept und führt zu Nachtschichten ohne Ende. Bitte tut das nicht.

  1. Ich bin eine Spießerin.

Das fängt bei meinem Fimmel für Planung und Organisation an und hört noch lange nicht mit meiner Brotback-Liebe auf. Ich verbringe Freitagabende lieber zu Hause mit einer guten Serie oder einem Buch, statt auf Parties. Ich gehe gern auf Märkte und habe irgendwie eine merkwürdige Vorliebe für Lebensmittelgeschäfte. Immer wenn ich in irgendeinem Geschäft hübsches Geschirr sehe, muss ich mich zusammenreißen, es nicht zu kaufen. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, habe ich jetzt auch noch mit dem Stricken angefangen.

  1. Es ist nicht immer alles planbar.

So sehr mich selbst das schmerzt, aber manche Dinge kann man einfach nicht planen. Und manchmal sind Überraschungen ja auch was Feines.

  1. Wir lernen doch für die Schule.

Jeder erinnert sich doch sicherlich daran, dass die Lehrer zu Schulzeit immer mit erhobenem Zeigefinger gemahnt haben: „Ihr lernt nicht für mich oder für die Schule, ihr lernt für’s Leben!“ Und wie oft hat man sich gefragt, wozu man den ganzen Kram je wieder brauchen wird? Und wer hätte es gedacht? Einen Großteil der Dinge habe ich tatsächlich bisher nie wieder gebraucht. Aber wen überrascht das auch? Wenn ich Germanistik studiere ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass ich jemals wieder eine Kurvendiskussion machen muss. Umgekehrt ist es ja auch genauso, dass der Mathematiker sich nicht mehr mit Versmaßen herumschlagen braucht.

24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe
  1. Offline sein, ist gar nicht so schlecht.

Ich bin auch so ein Mensch, der sein Smartphone immer und überall dabeihat und ständig checken muss, ob es auf Instagram vielleicht etwas Neues gibt. Ab und an sollte man sich aber bewusst aus dieser ganzen Onlinewelt rausnehmen und das reale Leben mehr wahrnehmen.

  1. Sei selbstbewusst.

Gerade uns Frauen fällt es ja immer wieder schwer, Erfolge wirklich uns selbst zuzuschreiben statt irgendwelchen äußeren Umständen, wie „ich hatte halt Glück“. Auch ich musste und muss immer noch lernen, dass ich selbst verantwortlich bin und einfach zu wissen, was ich kann. Und wenn du weißt, was du kannst, dann solltest du das auch vor anderen genauso kommunizieren. Das ist super schwierig am Anfang und ich bin auch absolut kein Profi darin. Aber Selbstbewusstsein bringt einen einfach so viel weiter.

  1. Manchmal muss man Dinge, einfach machen.

Nicht immer grübeln und alles zerdenken (eine meiner Lieblingsbeschäftigungen). Wenn du etwas wirklich willst, dann mach es.

  1. Kochen und Backen haben manchmal eine meditative Wirkung auf mich.

Manchmal drücke ich mich damit nur vor anderen Aufgaben, das gebe ich zu. Aber manchmal hilft es auch enorm Stress abzubauen, wenn ich mich einfach in die Küche stelle und was backe.

  1. Yoga ist gar nicht so langweilig wie man denkt und sau anstrengend.

Ich dachte auch lange, dass Yoga hauptsächlich mit Meditation zu tun hat und atmen und alles ist total esoterisch. Falsch gedacht, klar gibt es das auch, aber manche Yoga-Klassen sind echt unglaublich anstrengend und man kommt richtig dabei ins Schwitzen. (Tina in the Middle hat davon ein paar zusammengeschrieben.)

  1. Ich bin tatsächlich sportlich. Ich musste nur erst herausfinden, was mir liegt.

Ich habe mich gefühlte Ewigkeiten dazu gezwungen, laufen zu gehen und wurde weder wirklich besser wirklich, noch hatte ich Spaß daran. Im Schulsport haben wir immer nur irgendwelche Ballspiele gemacht oder Leichtathletik und in beidem war ich eine Niete. Damit war für mich klar, dass ich ein absolut unsportlicher Mensch bin. Und heute? Gehe ich vier Mal die Woche ins Fitnessstudio, werde immer stärker und habe Spaß daran.

  1. Die beste Art, Geld auszugeben, ist, zu reisen.

Niemand gibt gerne Geld aus. Aber es ist wohl mit nichts besser angelegt, als mit einer Reise, um seinen Horizont zu erweitern, neue Länder, Kulturen und Menschen kennen zu lernen.

24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe
24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe
  1. Man kann nie genug Bücher gelesen haben.

Bücher sind für mich eine Art, zu reisen, wenn mein Budget oder meine Zeit für eine reale Reise nicht ausreichen. Sie erweitern den Wortschatz und den Horizont und die Reiseziele sind noch vielfältiger als mit dem Flugzeug.

  1. Ich bin ein schrecklich ungeduldiger Mensch.

Ich hasse es einfach zu warten. Ich habe dabei das Gefühl, dass ich Lebenszeit verschwende, die ich sonst sinnvoll nutzen könnte.

  1. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.

Ein Absoluter Pro-Tipp, den ich bei meinen ersten mündlichen Prüfungen im Studium gelernt habe, der aber im ganzen Leben Gold wert ist. Man muss nicht immer im Detail über alles Bescheid wissen und sich absolut sicher sein. Wichtig ist, dass man sicher auftritt.

24 Dinge, die ich in 24 Jahren gelernt habe
… eine von vielen Taktiken, die mich durch mein Studium gebracht haben.
  1. Die Anderen sind auch nur Menschen.

Und in genau solchen Situationen, in denen man 20. anwendet, sollte man sich auch das immer klar machen. Jeder ist ein Mensch, jeder macht Fehler, niemand ist allwissend. Das nimmt eine Menge Druck raus.

  1. Team Carbs!

Ich liebe Kohlehydrate. Kartoffeln, Brot, Nudeln … ? Ich bin dabei. Ich hab’s versucht und dabei gelernt: Auf Kohlehydrate zu verzichten macht weder glücklich, noch führt es zwangsläufig dazu, dass man schlank wird.

  1. Nein sagen, tut niemandem weh.

Ich bin auch so ein Mensch, der bei neuen Aufgaben, reflexartig Ja sagt. Und dann merke ich erst im Nachhinein, wie viel Arbeit das ist und, dass ich eigentlich nicht genug Zeit habe, um dem in meinem Perfektionismus gerecht zu werden. Öfter mal Nein sagen, ist daher überhaupt nicht schlimm und auch ich muss das noch öfter tun.

  1. Mach das, was dir Freude macht.

Das habe ich von meinen Eltern so mitgegeben bekommen und da bin ich unglaublich dankbar für. Wähle nicht irgendein Studium oder eine Ausbildung, weil du weißt, dass du damit später genug Geld verdienst und einen sicheren Job hast. Natürlich brauchen wir alle Geld zum Leben, aber was bringt dir noch so viel Geld, wenn du dich jeden Tag zur Arbeit quälen musst, weil dir dein Job keine Freude bereitet?

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1000 Fragen an mich selbst #18 | Fragen 561-580

1000 Fragen an mich selbst
561. Bedauerst du etwas?

Ab und an bedauere ich es, dass ich mich als Kind strikt geweigert habe, ins Ballett zu gehen. Manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wäre ich Tänzerin geworden. Und dann denke ich daran, dass man in dem Job mit 30 kaputte Knochen hat und ausgemustert wird und dann ist es gar nicht mehr so schlimm. Dennoch schade …

 

 562. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?

Disney’s König der Löwen

 

563. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?

Puh, das ist ja noch ein bisschen hin und ich habe hoffentlich Zeit, mir da noch genauere Gedanken drüber zu machen. Aber vermutlich einfach grundsätzliche Werte wie Respekt, Ehrlichkeit, Toleranz …

 

564. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?

Eigentlich fast jedes Buch, das ich lese. Denn ich bin immer traurig, wenn die Geschichte vorbei ist, vor allem wenn es besonders spannend oder emotional war. Und dann klappt man das Buch zu und muss sich auf einmal wieder in realen Welt zurecht finden. Da muss ich jedesmal seufzen.

 

565. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?

Nein. Klar kann es manchmal eine „Belastung“ sein, immer und überall erreichbar zu sein. Aber im Großen und Ganzen bringt uns das Internet doch viel mehr Vor- als Nachteile, meiner Meinung nach zumindest. Und all diese Vorteile will ich einfach nicht missen.

 

566. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?

Das ist so lange her, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann. Wahrscheinlich war das irgendwann zu Schulzeiten. Obwohl ich in letzter Zeit immer mehr mit dem Gedanken spiele, mir eins dieser „Malbücher für Erwachsene“ (nein, das ist nichts perverses) zuzulegen, weil es, glaube ich, etwas Meditatives und Beruhigendes hat, einfach nur ein Bild auszumalen …

 

567. Wer war deine Jugendliebe?

Nene, nachher liest der das hier noch.

 

568. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?

Auch das ist schon ziiieeemlich lange her. Ich hab wirklich keine Ahnung wann, geschweige denn für wen das war.

 

569. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?

Meine Mitbewohnerin meinte letztens, als sie einen Blick in mein Zimmer geworfen hat, dass ich ja unglaublich organisiert sei. Also vielleicht das?

1000 Fragen an mich selbst

1000 Fragen an mich selbst

 

570. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?

Am liebsten jeweils mit demjenigen, der bei dem jeweiligen Ereignis dabei war.

571. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?

Zu viele auf jeden Fall. Wenn ich arbeiten gehe, sitze ich vor dem Computer. Den meisten Unikram erledige ich am Computer. Dann schreibe ich meine Blogbeiträge am Computer. Und als ob das nicht reichen würde, schaue ich abends Serien – an meinem Computer. An manchen Tagen komme ich sicherlich auf 10-12 Stunden.

 

572. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?

Eigentlich nur, wenn ich etwas für Ihn gekauft habe und es eine Überraschung werden soll Ansonsten eigentlich nicht, zumindest nicht absichtlich.

 

573. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?

Also wenn ich mich irgendwo rausreden will – was ich eigentlich selten tue – dann meistens mit Kopfschmerzen.

 

574. Gehst du gern ins Kino?

Ja, schon. Wenn es nur nicht so unglaublich teuer wäre.

 

575. Wie großzügig bist du?

Ich würde sagen „normal“ großzügig, wenn man das so sagen kann. Es macht mir immer eine Freude, Menschen was zu schenken und ich gönne auch jedem seinen Erfolg, wenn er ihn verdient hat.

 

576. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?

Die Gegenwart von Spinnen.

Ansonsten fällt mir da jetzt nicht wirklich was ein in Bezug auf konkrete Handlungen. Klar sind manche Sachen unangenehm, aber von Angst würde ich da nicht sprechen.

 

577. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?

Stricken. Ich habe vor ein paar Wochen wieder damit angefangen und seitdem muss ich einfach in jeder freien Minute meine Technik verbessern.

1000 Fragen an mich selbst
578. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?

Natürlich ein schickes Kleid oder einen Hosenanzug. Aber auf jeden Fall etwas, in dem ich mich wohlfühle, was nirgendwo zwickt und wo ich nicht den Bauch einziehen muss.

 

579. Wie geht es dir wirklich?

Ein bisschen gestresst, hauptsächlich deswegen, weil ich mir selbst wieder 1000 Aufgaben auf einmal aufgeladen habe, obwohl das gar nicht nötig wäre. Aber ansonsten bin ich aktuell sehr zufrieden.

 

580. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?

Da muss ich leider passen, weil mir wieder nichts einfällt. Ich glaube, in der Regel mache ich die Dinge, die ich unbedingt machen will, auch. Und muss da dann nirgendwo schweren Herzens Nein sagen.

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In 5 Schritten zum perfekten Thema für deine Hausarbeit [Studententipps]

Hausarbeit Thema

Ich weiß noch, dass ich bei meiner allerersten Hausarbeit, die ich im Studium schreiben musste, heillos überfordert war. Mir war einfach überhaupt nicht klar, was da von mir verlangt wird und wie ich am besten an die Sache rangehe. Der schwierigste Schritt ist dabei meist der allererste – nämlich die Themenfindung.

Im Gegensatz zur Schule, wo einem der Lehrer gesagt hat „Schreibe eine Erörterung darüber, ob Schuluniformen sinnvoll sind!“ (ein Dauerbrenner-Thema, obwohl es so viel interessantere Fragen gäbe), muss man sich an der Uni dann sein Thema auf einmal selbst wählen. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, denn ob dein Thema gut gewählt ist, kann schon über den Erfolg deiner Arbeit entscheiden. Es sollte nicht schon tausend Mal durchgekaut worden sein, es darf nicht zu weit gefasst sein, sonst kratzt du nur an der Oberfläche, es darf nicht zu offensichtlich sein und, und, und …

Hausarbeit Thema

Ich habe mir mal überlegt, wie ich in der Regel an dieses Problem herangehe und habe daraus einen Fahrplan mit 5 Schritten erstellt, der euch sicher zu eurem Hausarbeitsthema bringt.

1. Seminarthemen sichten

In der Regel schreibt man Hausarbeiten innerhalb eines Seminars, daher sollten sie inhaltlich auch mit diesem übereinstimmen. Schaue dir also zunächst an, welche Themen der Seminarplan behandelt. Gibt es ein Thema, dass dich besonders anspricht? Hast du zu einem Thema vielleicht schon Vorkenntnisse, die du nutzen kannst? Nimm hier gerne auf deine persönlichen Vorlieben Rücksicht, denn du musst dich über einen längeren Zeitraum mit diesem Thema auseinandersetzen. Das fällt einem leichter, wenn man ein wenig Spaß an der Sache hat.

Gehe auch nochmal deine Mitschriften des Seminars durch, vielleicht gab es zu irgendeinem Thema ungeklärte Fragen oder Streitpunkte. Hier kannst du ansetzen.

Wenn dich so überhaupt nichts anspricht, überlege ruhig auch mal, ob du vielleicht ein eigenes Thema finden kannst, das natürlich immer noch ins Seminar passt. Wenn das Seminar zum Beispiel die Darstellung der Frau in der deutschen Literatur behandelt und auf der Lektüreliste steht unter anderem „Emilia Galotti“ von Lessing, dann frage bei deinem Dozenten nach, ob du zum Beispiel auch den Text „Miß Sara Sampson“ des gleichen Autors behandeln könntest.

2. Übergeordnetes Thema festlegen

Schritt 1 benötigt eventuell etwas Zeit, aber danach kannst du relativ leicht ein übergeordnetes Thema für deine Hausarbeit festlegen. Das muss im Folgenden nun noch konkretisiert werden.

Hausarbeit Thema

3. Thema eingrenzen

Aus persönlicher Erfahrung sagt der Dozent im Gespräch meistens, dass du dein Thema weiter eingrenzen musst. Oft wird ein Thema zu weit gewählt, was dazu führt, dass du bei der Bearbeitung nur an der Oberfläche kratzt. Auf normalerweise 15 Seiten kann man meistens doch gar nicht so viel sagen, wie man gern möchte. Außerdem reicht die Zeit dann auch überhaupt nicht, um das Thema so tiefgehend zu behandeln. Wie aber grenzt man das Thema am besten ein?

Spätestens jetzt musst du mit einer Recherche beginnen. Zunächst kannst du gerne einfach mal Google befragen, vielleicht gibt es aktuelle Trends oder Probleme, die für dein Thema interessant sein könnten. Aber auch eine wissenschaftliche Recherche in der Bibliothek bzw. über die entsprechende Datenbank ist Pflicht! Finde heraus, was bereits zu deinem Thema gesagt wurde. Gibt es verschiedene Forschungsrichtungen, verschiedene Meinungen, die Kontroversen austragen? Wenn du wissenschaftliche Aufsätze liest, achte vor allem auf das Resümee am Ende. Hier wird oft auf mögliche nachfolgende Forschung verwiesen, Fragen, die noch untersucht werden müssten.

Was mir in diesem Schritt immer sehr hilft, ist, eine Mindmap zu erstellen, in der ich alles festhalte, was mir gerade so einfällt. Alles was relevant sein könnte, kommt da drauf und wenn ich mir dieses Wirrwarr an Gedanken ein paar Tage später wieder anschaue, kommt nicht selten ein Geistesblitz daher.

4. Fragestellung erschließen

Du hast dein Thema eingegrenzt? Super. Wenn du jetzt allerdings sofort losschreiben willst, halte dich noch einmal zurück. Was viele Studenten gerade am Anfang ihrer Universitätskarriere falsch machen – und was viele Punkte in der Bewertung kostet – ist, dass sie keine wissenschaftliche Fragestellung haben. Ein Thema behandeln zu wollen, reicht nicht. Am Anfang deiner Hausarbeit muss eine Frage stehen, die du im besten Fall am Ende der Arbeit beantworten kannst. Also leite aus deinem Thema eine sinnvolle Fragestellung ab. Wenn du das Thema gut konkretisiert hast, sollte das eigentlich nicht so schwierig sein. Aber dein Dozent kann dir bei diesem Schritt auch sicherlich behilflich sein, wenn du schon ordentliche Vorarbeit geleistet hast.

5. Absprache mit dem Dozenten

Und damit sind wir auch schon beim letzten Schritt. Bevor du endlich mit dem Schreiben deiner Hausarbeit beginnen kannst, solltest du das Thema und die Fragestellung mit deinem Dozenten absprechen. Da gibt es eventuell noch Verbesserungsvorschläge oder Hinweise, die du bei der Bearbeitung beachten solltest. Wenn du dann das definitive Ok hast, kannst du dich in die Arbeit stürzen.


Das war mein 5-Schritte-Fahrplan zum perfekten Hausarbeitsthema. Fandet ihr ihn hilfreich? Oder habt ihr eine ganz andere Herangehensweise?

Wenn ihr noch mehr Studententipps sucht, dann schaut doch auch mal hier oder hier.

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1000 Fragen an mich selbst #17 | Fragen 541-560

1000 Fragen an mich selbst
  1. Führst du Tagebuch?

Nein, nicht mehr. Als Kind habe ich das relativ fleißig gemacht. Damals hatte ich ein abschließbares Tagebuch von Diddl und das besitze ich auch heute noch und amüsiere mich köstlich, wenn ich darin blättere. Als Jugendliche habe ich dann sporadisch immer mal wieder angefangen, Tagebuch zu schreiben, aber nie so richtig durchgehalten.

Die einzige Zeit, in der ich wirklich Tagebuch (oder wenigstens so etwas ähnliches) schreibe, ist im Urlaub. Weil ich all die Eindrücke und Erfahrungen irgendwie festhalten möchte.

 

  1. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?

Ich habe eigentlich nicht wirklich so etwas wie ein Lieblingsfoto. Allerdings hängen drei Fotos neben meinem Bett, die ich sehr gerne dort hängen habe. Das ist einmal ein Foto von meinem Freund und mir in Norwegen. Die anderen beiden zeigen meine Eltern und mich und meine Oma und mich, beides auf meinem Abiball aufgenommen.

 

  1. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?

Nein, nicht wirklich. Also, nicht alle meine Schuldgefühle sind wirklich nötig, das weiß ich auch. Aber ob sie unnötig sind, ist dann auch wieder die Frage … Und allzu oft kommt das auch nicht vor.

 

  1. Was magst du am Sommer am liebsten?

Dass es Camping-Zeit ist.

 

  1. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?

Wow, das ist tatsächlich eine ganz schön schwere Frage. Ich denke, dass ich auf relativ viel verzichten kann, vor allem im Sinne von „Luxusgütern“.

 

  1. Wie häufig gönnst du dir etwas?

Jeden Tag. Oft sind es nur Kleinigkeiten, wie das Stück Schokolade zwischendurch oder noch eine Folge meiner Lieblingsserie zu gucken, statt direkt weiterzuarbeiten. Ich finde es einfach wichtig, dass man jeden Tag auch immer mal an sich denkt, egal wie stressig es gerade ist.

 

  1. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?

Ich würde ja gerne schreiben mit unserem VW-Bus Olaf, aber leider wäre das total gelogen, weil ich ohne Servolenkung einfach verloren bin und die schwerfällige Gangschaltung mich in den Wahnsinn treibt. Allerdings weiß ich auch nicht, was ich hier sonst schreiben sollte, denn eigentlich ist mir die Art der Fortbewegung ziemlich egal, solange ich ans Ziel komme.

 

  1. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?

Von dem Bedürfnis, unbedingt „cool“ sein zu wollen und irgendwo reinzupassen. Das macht auf Dauer nur unglücklich und jetzt mache ich einfach die Dinge, die mir Spaß und Freude machen und lasse mich dabei nicht in irgendwelche Schubladen stecken.

 

549. Woran denkst du morgens zuerst?

An mein Frühstück.

 

  1. Was hast du vom Kindergarten noch in Erinnerung?

Dass unsere Gruppe „Kleine Wolke“ hieß und dass wir ein Bällebad hatten.

1000 Fragen an mich selbst
  1. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?

Überhaupt keinen. Leider.

 

  1. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?

Ich halte mich wirklich gerne in Städten auf und liebe die pulsierende Atmosphäre, die in Großstädten herrscht. Außerdem ist es einfach toll, dass man in der Stadt alles bekommen kann, was auf dem Land eher schwierig ist. Allerdings bin ich auf dem Land groß geworden und merke immer wieder, dass ich nicht wirklich länger als ein paar Wochen in der Stadt sein möchte.

 

  1. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?

Mit der Youtuberin mirellativegal. Manchmal habe ich das Gefühl, sie wäre in meinem Kopf.

 

  1. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?

Mein Freund und meine Familie.

 

  1. Bist du gut zu dir selbst?

Meistens. Aber da kann man ja immer dran arbeiten.

 

  1. Was bedeutet Freundschaft für dich?

Für einander da zu sein. Ehrlich miteinander zu sein und sich auch mal nicht so nette Sachen sagen zu können. Zusammen Spaß zu haben.

 

  1. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?

Ich mich selbst. Weil ich aus meiner eigenen Komfortzone herausgekommen bin und dabei sogar ein bisschen Spaß hatte. Aber dazu ein anderes Mal Näheres.

 

  1. Traust du dich, Fragen zu stellen?

Ja.

 

  1. Hast du Dinge vorrätig, die du selber nie isst oder trinkst?

Nein. Warum sollte man das auch? Wird doch nur schlecht oder man vergisst es auf Ewigkeiten in der hintersten Ecke des Schranks.

 

  1. Setzt du dir Regeln, die du dir selber ausgedacht hast?

Nein, eigentlich nicht.


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