Wie ich mit Verspätung die Faszination für HARRY POTTER entdeckte

Harry Potter Bücher

Vor inzwischen 20 Jahren erschien der erste von sieben Buchbänden, die einen wahren Hype auslösten, der bis heute anhält. Die Autorin, die niemals mit diesem Erfolg gerechnet hätte, wurde damit weltberühmt und verdammt reich. Die Rede ist natürlich von Harry Potter.

20 Jahre Harry Potter

Zu Harrys Geburtstag stolpert man im Internet über unzählige Posts zur Welt der Hexen und Zauberer und nachdem ich letzte Woche einen Blogpost von simplyjaimee gelesen habe, die die Harry Potter Exhibition in Potsdam besucht haben, überfiel mich der Drang, auch etwas zu dem Thema loszuwerden.

 

1998 sollte es noch drei Jahre dauern, bis ich das Lesen lernte und so blieb mir Hogwarts zunächst noch unbekannt. 2001 kam dann der erste Film in die Kinos und damit gehöre ich zu der Generation, die mehr oder weniger zusammen mit dem Film-Harry herangewachsen ist. Theoretisch. Denn während die meisten meiner Freundinnen schnell dem Hype verfallen waren, reizte mich die Zaubererwelt irgendwie so überhaupt nicht. Das kann auch daran gelegen haben, dass ich lange, lange ein riesen Schisser war und ungefähr bis ich 13 war, auch die Harry Potter Filme durchaus gruselig fand. Ich erinnere mich noch, dass eine meiner Freundinnen ihren Geburtstag zu der Zeit gefeiert hat, als gerade Die Kammer des Schreckens in den Kinos lief. Damals war ich 8 Jahre alt und ich werde glaube ich nie vergessen, dass ich mir – während alle anderen total begeistert von dem Film waren – während der Basiliskenszene eine Jacke über den Kopf zog, um nicht hinsehen zu müssen. Ich war ein zartbesaitetes Kind.

Harry Potter
Wäre ich mit 11 Jahren schon im Harry Potter Fieber gewesen, hätte ich bestimmt auch sehnsüchtig auf einen BRief aus Hogwarts gewartet.

Ich hab’s verpasst

Ich weiß leider nicht mehr, wann, aber die ersten zwei Bücher habe ich dann auch mal von meiner Patentante geschenkt bekommen. Und unerklärlicherweise scheinen sie mich nicht gepackt zu haben, denn die Bände 3-7 fehlen bis heute in meinem Regal. Die restlichen Filme habe ich dann im Laufe meiner Jugend auch nur so sporadisch und bruchstückhaft gesehen. Vor allem deswegen, weil ich mich (übrigens bis heute) weigere, mir Buchverfilmungen anzuschauen, wenn ich das Buch noch nicht gelesen haben. So zog die Harry Potter Hysterie ziemlich spurlos an mir vorbei und mehr als einmal passierte es dann auch, dass ich einfach nicht mitreden konnte.

 

Vor etwa zwei oder drei Jahren beschlich mich dann doch langsam das Gefühl, dass ich da irgendwie was verpasst hatte. Also fasste ich einen Entschluss: Für eine vierwöchige Reise im Sommer lud ich alle sieben Bände auf meinen E-Reader. Ich hab es dann nicht ganz in vier Wochen geschafft, aber ich glaube nach sechs oder sieben Wochen, hatte ich das gesamte Potter-Universum verschlungen und ärgerte mich, dass ich so lange damit gewartet hatte.

Harry Potter
Alle sieben Bände auf meinem E-Reader. In sechs Wochen. Das war eine Leistung die ich schon lange nicht mehr gebracht hatte.

Naja, besser spät als nie, hat mich dann auch das Fieber gepackt und so habe ich mir dann endlich alle Filme in der richtigen Reihenfolge angeschaut. Als nächstes habe ich alle Test gemacht, die man auf Pottermore machen kann:

Ich bin eine Ravenclaw, mein Patronus ist eine Fledermaus (was selten ist), mein Zauberstab besteht aus Redwoodholz mit einer Phönixfeder als Kern und ist 10 ¾ Zoll lang.

Außerdem feiere ich sehr den 5 Minuten Harry Podcast von der Youtube-Lende coldmirror. Hier analysiert sie in 5-Minuten-Schnipseln den Film Harry Potter und der Stein der Weisen und gibt dabei unzählige Hintergrundinformationen, Fun Facts und unnützes Wissen. Dabei ist sie unglaublich unterhaltsam, was aber sicher jeder weiß, der schon mal eins ihrer Videos gesehen hat. (coldmirror ist immerhin auch bekannt geworden – zu den Urzeiten des Internets und Youtubes – mit den Harry Potter Parodien, u.a. Harry Potter und ein Stein. Leider wurden die aus Urheberrechtsgründen dann wieder gelöscht, aber treue Fans haben die Videos immer wieder hochgeladen und, ich glaube, man findet sie heute auch wieder.)

 

Meine guilty pleasure ist aktuell dann noch das Handygame Hogwarts Mystery. Nicht wirklich anspruchsvoll, aber eine super Abwechslung, wenn man gerade irgendwo warten muss oder einfach nichts zu tun hat. Ich hab meinen Spaß damit. Auch wenn es ziemlich viel Akku verbraucht …

 

 


Das war meine Geschichte, wie ich verspätet dem Harry Potter Hype verfallen bin. Habt ihr die Bücher gelesen und/oder die Filme gesehen? Mögt ihr sie? Oder nicht? Und warum?

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1000 Fragen an mich selbst #16 | Fragen 501-540

1000 Fragen an mich selbst
501. Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst?

Eher nicht, eigentlich bestelle ich meistens Sachen, von denen ich weiß, dass sie mir schmecken.

 

502. Was war die beste Entscheidung deiner beruflichen Laufbahn?

Welche berufliche Laufbahn? 😀

 

503. Wie heißt deine Lieblingsblume?

Ganz simpel und unaufgeregt, aber irgendwie mag ich Tulpen am liebsten.

 

504. Glaubst du, dass man dich hypnotisieren kann?

Ich weiß irgendwie nie so richtig, was ich von davon halten soll, es hat noch niemand bei mir versucht. Ich bin da ziemlich zwiegespalten, aber irgendwie glaube ich eher nicht, dass es funktioniert, als dass ich es glaube.

 

505. Was musst du endlich wegwerfen?

Ich habe so viel Mitschriften noch aus Schulzeiten, die ich immer wieder von einer Regalecke in die andere räume und mir sage: „Vielleicht brauchst du sie mal wieder.“, wobei ich genau weiß, dass ich da niemals wieder reingucken werde.

 

506. Welche Stadt im Ausland würdest du gern besuchen?

Da gibt es ein paar. Stockholm und Kopenhagen interessieren mich im Moment sehr. Aber auch zum Beispiel Edinburgh. In Lissabon war ich auch noch nie und Prag möchte ich auch gerne noch sehen. Ach, diese Liste könnte ich ewig fortsetzen!

 

507. Trägst du häufig Lippenstift?

Ganz selten. Manchmal nehme ich es mir vor, aber weil ich den Lippenstift dann immer als aller allerletzte auftrage bevor ich das Haus verlasse, vergesse ich ihn dann doch meistens.

 

508. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Mit Milch und Zucker.

 

509. Gehst du gelegentlich auf einem Friedhof spazieren?

Eigentlich immer wenn ich die Möglichkeit habe. Vor allem, wenn ich in großen Städten mit großen, berühmten Friedhöfen bin, darf ein Besuch dort auf keinen Fall fehlen. Ich liebe das Flair und die Ruhe, die an diesen Orten herrscht und ich kann, wenn der Friedhof groß genug ist, wirklich den ganzen Tag dort spazieren und mir Gräber von berühmten – oder auch ganz normalen, aber reichen – Menschen anschauen. Ist das makaber?

 

510. Wie viel gibst du maximal für eine gute Flasche Wein aus?

Ich kaufe eigentlich nie selbst Wein, ich trinke immer nur welchen, wenn ich irgendwo zu Gast bin.

 

511. Wie würdest du deinen Kleidungsstil beschreiben?

Sportlich bis sportlich-chic. Auf jeden Fall aber bequem.

 

512. Was ist wahr geworden, wovon du als Teenager geträumt hast?

Als Teenager wusste ich eigentlich noch nicht so wirklich wohin und ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, dass ich große Träume hattee. Ich wusste, dass ich studieren möchte und das hab ich getan.

 

513. In welchem Meer bist du zuletzt geschwommen?

In der Nordsee, während unseres Dänemark-Urlaubs.

 

514 Kochst du oft Fertiggerichte?

Wenn, dann Lasagne oder Pizza. In der Regel koche ich aber frisch.

 

515. Wo fühlst du dich geborgen?

Überall da, wo Menschen sind, denen ich wichtig bin und die mir wichtig sind.

 

516. Was ist dein Schönheitsgeheimnis?

Das hab ich selbst noch nicht gefunden.

 

517. Bist du manchmal streng mit dir?

Ich bin sogar ziemlich oft streng mit mir.

 

518. Welche Geschichte wird schon seit Jahren immer wieder in deiner Familie erzählt?

Also entweder passiert bei uns nichts, was sich lohnen würde, immer wieder zu erzählen … oder ich bin nie dabei, wenn diese Geschichten erzählt werden. Ich kenne nämlich keine.

 

519. Wann bist du zuletzt den ganzen Tag an der frischen Luft gewesen?

Den ganzen Tag? Das kann eigentlich auch nur im Urlaub gewesen sein. Seitdem kam das, glaube ich, nicht mehr vor.

 

520. Wie schön schreibst du noch mit der Hand?

Ich finde, schon ziemlich schön. Mal mehr, mal weniger, je nachdem wie viel Mühe ich mir gebe, aber an sich habe ich schon eine schöne Handschrift.

1000 Fragen an mich selbst

521. Welcher Dokumentarfilm hat dich beeindruckt?

Ich schaue eigentlich nie Dokumentarfilme.

 

522. Machst du in der Regel das, was du willst?

Immer dann, wenn es möglich ist. Immer, das zu machen, was man will, geht halt leider nicht, weil man auch Rücksicht auf Andere nehmen muss.

 

523. Wie weit hast du deine Vergangenheit hinter dir gelassen?

Da gibt es eigentlich nichts was ich „hinter mir lassen“ muss.

 

524. Was solltest du eigentlich nicht mehr tun?

Mir den Kopf über alles zerbrechen, weil ich weiß, dass es zu nichts führt.

 

525. Magst du klassische Musik?

Zum Lernen und Schreiben sehr gerne.

 

526. Wie aufgeräumt ist es in deinem Kopf?

Nicht besonders. Ich bin immer im Kopf schon beim nächsten Tagesordnungspunkt, oft schon beim übernächsten. Dann fällt mir zwischendurch ein, was ich vergessen habe, springe zurück. Dann kommt eine Idee, die überhaupt nichts mit meiner aktuellen Tätigkeit zu tun hat und mir fallen Dinge ein, die ich außerdem noch gerne mal machen würde. Und irgendwo im Hintergrund läuft ständig ein super nerviges Lied, von dem ich aber nur zwei Zeilen kenne …

 

527. Welches Gedicht magst du sehr?

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dort her sendet er, fliehend, nur

Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

In Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weißes,

Überall regt sich Bildung und Streben,

Alles will sie mit Farben beleben;

Doch an Blumen fehlts im Revier,

Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

Nach der Stadt zurück zu sehen!

Aus dem hohlen finstern Tor

Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

Denn sie sind selber auferstanden:

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

Aus der Straßen quetschender Enge,

Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

Sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

Wie der Fluß in Breit und Länge

So manchen lustigen Nachen bewegt,

Und, bis zum Sinken überladen,

Entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen Pfaden

Blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

Hier ist des Volkes wahrer Himmel,

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

[Goethe: Osterspaziergang, in Faust I]

528. Bist du ein guter Verlierer?

Ja, wenn der Andere zurecht gewonnen hat, dann habe ich überhaupt kein Problem damit.

 

529. Wer sollte dich spielen, wenn man dein Leben verfilmen würde?

Da bin ich eindeutig überfragt.

 

530. Wie viel Zeit brauchst du, um dich für einen festlichen Anlass zu stylen?

Eine halbe Stunde. Seit ein paar Jahren habe ich festgestellt, dass ich nicht der Typ Frau bin, der sich stundenlang im Bad aufhalten möchte.

 

531. Wer hat für dich Vorbildfunktion?

Auf jeden Fall meine Eltern.

 

532. Würdest du etwas stehlen, wenn du nicht dafür bestraft würdest?

Nein. Ich bin einfach ein viel zu großer Schisser. Ja, auch wenn keine Strafe droht.

 

533. Hättest du gern eine andere Haarfarbe?

Früher hat es mich immer genervt, dass meine Haare weder wirklich blond, noch wirklich braun sind, sondern so einen Straßenköter-Ton haben. Aber inzwischen mag ich das ganz gerne und hab auch keine große Lust mehr, immer aufwendig zu färben.

 

534. Was ist der größte Unterschied zwischen dir und deinem Partner?

Wo soll ich da anfangen? 😀 Wir sind in vielen Dingen sehr unterschiedlich. Aber wir ergänzen uns, glaube ich, ganz gut.

 

535. Wo isst du zu Hause am liebsten?

Unglaublich, aber wahr: am Esstisch.

 

536. Wenn alles möglich wäre: Welches Tier hättet du gern als Haustier?

Ein kleiner Affe, der Leute, die mich ärgern, mit Kot beschmeißt. Das wäre was 😀

 

537. Auf welche Frage wusstest du in letzter Zeit keine Antwort?

Auf einige Fragen in dieser Reihe.

 

538. Was ist in deinen Augen die großartigste Erfindung?

Ich wollte im ersten Moment schreiben: Das Internet. Aber wenn ich länger darüber nachdenke, gibt es noch viel grundlegendere Dinge, die unser Leben heute angehmer machen. Zum Beispiel Strom oder fließendes Wasser.

 

539. Wenn du emigrieren müßtet: In welches Land würdest du auswandern?

Vor ein paar Jahren hätte ich wahrscheinlich noch USA gesagt. Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aus ziemlichen offensichtlichesn Gründen. Aber Kanada kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Oder ein skandinavisches Land.

 

540. Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus?

Danach, ob mich das Thema interessiert und manchmal auch nach den Schauspielern.

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Notwendiges Übel? Schulklassen im Theater

Schule Theater

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht meinen Rant letzte Woche in den Stories mitbekommen. Dort habe ich mich aufgeregt über eine große Schülergruppe in einer Theatervorstellung, die einfach nicht leise sein konnte, wo ständig jemand sein Handy rausgeholt hat und von der auch immer wieder Leute aufgestanden und rausgegangen sind. Das alles hat – wie man sich vorstellen kann – extrem gestört und jedem anderen Zuschauer enorme Konzentration abverlangt, wenn er dem Geschehen auf der Bühne noch folgen wollte. Dazu kam, dass die Lehrer, die diese Schülergruppe begleitet haben, scheinbar komplett machtlos waren oder ihnen die Situation einfach egal war.

 

Nach diesem Vorfall habe ich mich noch mit anderen Leuten darüber unterhalten, weil es für mich einfach komplett unverständlich war, wie man sich so verhalten kann. Sowohl als Schüler als auch als Lehrer in dieser Situation. Außerdem habe ich mich danach immer wieder gefragt, was ich selbst hätte tun können. Hätte ich mich beschweren sollen, in der Hoffnung, dass man auf eine Fremde eher hört als auf sein/e Lehrer/in? Hätte ich dem Schließpersonal einen Hinweis geben sollen, damit die die Störenfriede rausschicken? Oder war es ganz richtig von mir, einfach die Klappe zu halten und mein Schicksal zu erdulden?

 

Theater Schule

Ich gehe oft ins Theater, weil es mir Spaß macht und weil es einfach ein Teil meines Studiums ist. Und immer wieder ertappe ich mich dabei, innerlich laut zu stöhnen, wenn ich beim Einlass schon sehe, dass eine Schulklasse da ist. Dabei entspricht das gar nicht meinen eigenen Forderungen.

Ich bin vehement dafür, dass Lehrer mit ihren Klassen ins Theater gehen und über Stücke sprechen. Gleichzeitig will ich aber keine Klassen in den Vorstellungen sehen, die ich besuche.

Dieser Zwiespalt ist tatsächlich etwas, das mich jetzt seit letzter Woche sehr beschäftigt und worüber ich mir immer wieder Gedanken gemacht habe.

 

Ich bleibe bei dem Standpunkt, dass Theater wichtig ist und ein Teil der Schulbildung sein sollte. Ich ärgere mich heute noch über meine eigenen Deutschlehrer, die es gerade ein einziges Mal geschafft haben, einen Theaterbesuch zu organisieren und der hat dann auch noch bloß auf freiwilliger Basis stattgefunden. Und da stellt sich doch schon die Frage: Wieso wollen Lehrer nicht mit ihren Schülern ins Theater gehen? Weil es zu viel Aufwand ist? Weil sie dann abends „arbeiten“ müssten? Oder, weil sie Angst haben vor genau solchen Situationen, wie ich sie erlebt habe letzte Woche? Oder, weil sie selbst schon gar kein Interesse am Theater haben?

 

Ganz egal, woran es liegt, das ist etwas, das geändert werden sollte. Und deswegen bin ich auch dankbar für jeden einzelnen Lehrer, der seine Schüler dann doch ins Theater schleppt.

Aber dann bedarf es eben auch Vorbereitungen. Allen voran, die Schüler dafür zu sensibilisieren, wie man sich in einer Vorstellung verhält. Ich sehe ein, dass das nicht alleine Aufgabe der Lehrer sein kann. Wer von seinen Eltern schon nicht beigebracht bekommen hat, dass man in solchen Veranstaltungen ruhig zu sein hat oder, dass man andere respektiert und nicht stört, der lernt es – leider – wahrscheinlich auch in der Schule nicht.

Dann sollten die Lehrer aber auch hart durchgreifen und Störenfriede einfach vor die Tür setzen. Genauso, wie sie es im Klassenzimmer ja auch machen. Zu meiner Schulzeit hat man das zumindest noch so gemacht. Einfach alles durchgehen zu lassen, (und damit den Zorn des restlichen Publikums auf sich zu ziehen) kann ja wohl nicht der Weg sein.

 

Nicht unwichtig ist natürlich auch die Auswahl des Stücks. Die Inszenierung, die ich jetzt gesehen habe, behandelte verschiedene Erzählungen Kafkas, seine Briefe und noch sonstige andere Texte. Wer schon mal auch nur einen Kafka-Text gelesen hat, weiß, dass das alles andere als klar verständlich ist. Man stelle sich also eine Textmontage vor, ohne klare Handlung und ohne eindeutige Figuren. Dass 16-/17-jährige Schüler damit komplett überfordert sind, wundert mich ehrlich gesagt nicht.

 

Drama Schule Theater

Ich bin zwar keine Pädagogin, aber allen Lehrern möchte ich dennoch gern Folgendes ans Herz legen:

Geht mit euren Schülern ins Theater. So oft, wie es nur möglich ist.

Achtet auf die Auswahl der Stücke.

Es gibt genug Dramen, die auf dem Lehrplan als Pflichtlektüre stehen – wenn sich die Chance ergibt, dass eins davon in der Nähe inszeniert wird, nutzt sie. Denn nichts macht eine öde Lektüre spannender, als sie zum Leben erweckt auf einer Bühne zu sehen. Ich spreche wirklich aus Erfahrung: die langweiligsten Texte sind in einer guten Inszenierung mit guten Schauspielern nicht wieder zu erkennen. Und wenn die Schüler den Text vorher gelesen haben, können sie die Handlung auch leichter mitverfolgen und schweifen nicht so schnell ab.

Macht ihnen klar, dass sie nicht allein in diesem Theater sind und sich dementsprechend zu verhalten haben.

Weist diejenigen zurecht, die sich nicht so verhalten und wenn es nichts mehr hilft, schmeißt sie raus. Der Rest des Publikums wird euch sicherlich dankbar sein.

 


Kennt ihr solche Erfahrungen? Und wie geht ihr damit um?

Sind vielleicht (angehende) Pädagogen unter den Lesern? Wie steht ihr zu dem Thema? Das fände ich sehr interessant, zu erfahren!

 

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1000 Fragen an mich selbst #15 | Fragen 481-500

Oh mein Gott, mit diesem Beitrag habe ich die Hälfte der 1000 Fragen geschafft. Damit rückt ein Ende langsam in Sicht. Das heißt nicht, dass ich diese Reihe so schnell beenden möchte, denn es macht immer noch Spaß, die Fragen zu beantworten.

Ab und zu finde ich einzelne Fragen etwas unsinnig oder verstehe sie nicht ganz. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass Fragen doppelt gestellt werden oder in etwas abgewandelter Form schon einmal vorkamen. Aber dennoch: Die meisten Fragen sind doch ziemlich spannend und es ist immer wieder interessant über bestimmte Dinge nachzudenken, über die ich sonst nie nachdenken würde.

Aber jetzt nicht mehr viel geredet, los geht’s!


481. Bei welcher Fernsehsendung schaltest du sofort um?

Da ich so gut wie kein Fernsehen schaue – bei gar keiner.

 

482. Wann hast du zuletzt jemandem vorgelesen?

Im Frühjahr im Urlaub, da habe ich meinem Freund was aus meinem Buch vorgelesen, weil ihm langweilig war 😀

483. Bist du gut in Small Talk?

Überhaupt nicht. Wenn ich ehrlich bin, langweilt mich Small Talk in den meisten Fällen sehr.

484. Welche Nachricht hat dich in letzter Zeit stark berührt?

Die Nachrichten aus Chemnitz vor einigen Wochen haben mich schon sehr berührt. Nicht wirklich in einem positiven Sinne, sondern eher auf die Art, dass sie mich extrem beunruhigt haben.

485. Welche Sprache würdest du gerne gut beherrschen?

Als nächstes Spanisch. Das nehme ich mir schon seit Ewigkeiten vor, zu lernen, ich hoffe, dass ich es in den nächsten Monaten endlich mal in Angriff nehme. Und dann wäre Italienisch vielleicht auch noch schön.

 

486. Kannst du Kaugummiblasen machen?

Nur ganz kleine.

 

487. Welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen?

Immer in Erinnerung bleiben wird mir wohl eine Kindergeburtstagsfeier. Ich glaube, da wurde ich 11 oder 12 … Ich habe im November Geburtstag und in diesem Jahr hat es einen Tag vorher richtig viel geschneit. Mein Papa hatte eine Schnitzeljagd/Schatzsuche durch den gesamten Ort organisiert und so sind wir einen ganzen Nachmittag durch dick eingepackt durch den Schnee gestapft auf der Suche nach Hinweisen. Wieder zu Hause angekommen, plünderten wir natürlich die gefundene Schatztruhe voller Süßigkeiten, es gab Kakao und einen Film auf Leinwand.

 

488. Welche Floskel benutzt du zu oft?

„Wird schon.“ Das soll halt positiv  und optimistisch klingen, aber irgendwie ist es doch auch total abgedroschen und es hat halt nie einen wirklich Bezug zu der konkreten Situation.

 

489. Kannst du dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzen?

Wenn sie realistische Charaktere haben, klar.

 

490. Suchst du dein Waschmittel nach dem Duft aus?

Nein. Nach dem Preis.

1000 Fragen an mich selbst
491. Kommt es dir so vor, als wäre das Gras des Nachbarn immer grüner?

Ich denke, es ist vollkommen normal, hin und wieder zu denken, dass es bei anderen besser läuft als bei einem selbst. Oder, dass irgendjemand etwas hat, was du nicht hast oder etwas macht, was du nicht machst. Aber solange, das nicht in Neid ausartet und man sich immer wieder auf das zurück besinnen kann, was man selbst hat, finde ich das halb so wild.

 

492. Welchen gesunden Snack magst du am liebsten?

Nüsse und Trockenfrüchte.

 

493. Wie fest ist dein Händedruck?

Wenn ich früher Leute kennen gelernt habe, die erheblich älter waren als ich und ich denen die Hand geben musste, gab es danach oft Bemerkungen darüber, dass ich doch mal zupacken soll. Ich war aber auch immer ein wenig schüchtern und das hat bestimmt damit zusammengehangen.

Inzwischen habe ich gelernt, dass der Händedruck ein entscheidender erster Eindruck ist – ich merke auch selbst, wie ich Leute aufgrund ihres Händedrucks einschätze – und bin auch um einiges selbstsicherer geworden. Daher achte ich jetzt immer extra darauf, dass meine Hand kein toter Fisch in der des Anderen ist.

 

494. Schreibst du häufig etwas auf, damit du es dir besser merken kannst?

Ständig.

 

495. Worauf hast du zuletzt mit Ja geantwortet?

Auf die Frage der Kassiererin, ob ich einen Kassenzettel haben möchte.

 

496. Welche Mahlzeit am Tag magst du am liebsten?

Frühstück. Sollte inzwischen eigentlich bekannt sein.

 

497. Schläfst du manchmal beim Fernsehen ein?

Nicht nur manchmal …

 

498. Wie stark ist deine Sammelleidenschaft?

Nicht sehr stark. Ich kann eigentlich ganz gut Dinge wegschmeißen und ich sammle auch nicht bewusst irgendwas Spezielles.

 

499. Hältst du dich immer an den Plan, den du gemacht hast?

Ich gebe mir die größte Mühe. Dafür mache ich ja immerhin Pläne. Und ich mag es einfach sehr, zu wissen, was als nächstes passiert.

 

500. Welches Kunstwerk hat dich stark beeindruckt?

Da kann ich mich gar nicht festlegen. Eigentlich beeindruckt mich jedes Kunstwerk, weil ich mir einfach immer vor Augen halten musst, welches Talent die Leute besitzen müssen, die so etwas erschaffen. Und je nachdem aus welcher Zeit, die Werke stammen, finde ich es noch viel beeindruckender, weil die Mittel ja noch ganz andere waren, als heute. Man überlege sich z.B. mal wie Michelangelo die Decke der Sixtinischen Kapelle angemalt hat. Also mir persönlich platzt der Schädel, wenn ich versuche, mir das vorzustellen.


Hier kommt ihr zu den letzten Teilen:

#1 | Fragen 1-40: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-1-fragen-1-40/

#2 | Fragen 41-80: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-2-fragen-41-80/

#3 | Fragen 81-120: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-3-fragen-81-120/

#4 | Fragen 121-160: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-4-fragen-121-160/

#5 | Fragen 161-200: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-5-fragen-161-200/

#6 | Fragen 201-220: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-6-fragen-201-220/

#7 | Fragen 221-240: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-7-fragen-221-240/

#8 | Fragen 241-280: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-8-fragen-241-280/

#9 | Fragen 281-300: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-9-fragen-281-300/

#10 | Fragen 300-340: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-10-fragen-301-340/

#11 | Fragen 341-360: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-11-fragen-341-360/

#12 |Fragen 361-400: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-12-fragen-361-400/

#13 | Fragen 401-440: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-13-fragen-401-440/

#14 | Fragen 441-480: https://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-14-fragen-441-480/

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1000 Fragen an mich selbst #14 | Fragen 441-480

1000 Fragen an mich selbst
441. Wie persönlich ist deine Einrichtung?

Es wird persönlicher. Ich bin vor vier Jahren in ein komplett anonymes Wohnheim-Zimmer gezogen und seitdem kommen regelmäßig neue Kleinigkeiten dazu, die dem Zimmer einen persönlicheren Touch geben. Inzwischen mag ich es schon sehr.

 

442. Welchen Songtext hast du jahrelang falsch gesungen?

Da gibt es, glaube ich, ein paar 😀

 

443. Würdest du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Meiner Meinung nach gehört beides zum Leben dazu. Sowohl Höhe- als auch Tiefpunkt. Und ohne Tiefpunkte könnte man die Höhepunkte auch gar nicht mehr richtig schätzen.

 

444. Mit wem hattest du vor kurzem ein gutes Gespräch?

Gerade eben, mit einer Freundin beim Frühstück.

 

445. Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Leitungswasser.

 

446. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Ed Sheeran – Photograph. Lief eben im Radio.

 

447. Kannst du über dich selbst lachen?

Ja, zum Glück. Ich kann manchmal schon ziemlich dämlich sein und wenn ich da nicht auch mal über mich selbst lachen könnte, würde ich mich ziemlich viel aufregen.

 

448. Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Das ist eine sehr gute Frage …

 

449. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Ausschlafen und gemütlich frühstücken. Am besten natürlich im Bett.

 

450. Machst du manchmal ganz allein einen langen Spaziergang?

Ich gehe sogar meistens alleine spazieren. Zum einen, weil es wahnsinnig gut ist, um den Kopf ein bisschen frei zu bekommen und zum anderen, weil ich meistens niemanden habe, der mit mir gehen möchte.

 

451. Wann hast du zuletzt Fotos eingeklebt?

Auch das ist schon sehr lange her und ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern. Vielleicht sollte das geändert werden.

 

452. Worüber hast du vor kurzem deine Meinung geändert?

Da fällt mir grade nichts ein. Wäre es schlimm, wenn ich meinen Meinungen in letzter Zeit treu geblieben bin? Ich denke nicht.

 

453. Wann wärst du am liebsten den ganzen Tag im Bett geblieben?

An den Tagen, an denen einfach nichts so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe und alles schief geht, was nur schief gehen kann.

 

454. Glaubst du an eine offene Beziehung?

Nein. Also nicht für mich. Es mag sein, dass es Paare gibt, die damit sehr gut fahren, aber für mich wäre das absolut nichts.

 

455. Welches Gesetz würdest du einführen, wenn du in der Regierung sitzen würdest?

Ich bin ja ein Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens. Also vermutlich das. Es gibt zwar noch viele andere Dinge, die mir am Herzen liegen würden, aber das wäre meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt in eine gute Richtung.

 

456. Was würdest du mit einer Million Euro tun?

Nur noch das, worauf ich Lust habe.

 

457. Wie hieß oder heißt dein Lieblingskuscheltier?

Ich hatte eigentlich kein Lieblingskuscheltier. Ich habe immer solidarisch unter allen abgewechselt, die ich besessen habe. Im Gedächtnis geblieben ist mir aber auf jeden Fall der Steifbär namens “Petzi” (von meiner Mama geerbt) und der lila Hase – nein, er hatte nichts mir Milka zu tun – namens “Schnuffel” (von meinem Papa geerbt).

 

458. Was war deine weiteste Reise?

Das musste ich kurz recherchieren. Die weiteste Reise war nach Shanghai und die zweitweiteste war nach New Orleans. Wobei der Entfernungsunterschied tatsächlich nur ein paar hundert Kilometer beträgt.

 

459. In welcher Haltung schläfst du am liebsten?

Auf der rechten Seite, eine Hand unter’m und eine über dem Kopfkissen, ein Bein ausgestreckt und das andere angewinkelt.

 

460. Zu wem gehst du mit deinen Problemen?

Meistens zu meinem Freund.

1000 Fragen an mich selbst

461. Für wen bist du eine Inspirationsquelle?

Ich habe keine Ahnung.

 

462. Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Ich bin eher der Sonnenuntergang-Beobachter. Sonnenaufgänge verpasse ich dann doch meistens – obwohl ich eher Frühaufsteher bin.

 

463. Wie hoch war das höchste Gebäude, das du je besucht hast?

Ich schätze mal, dass das das Empire State Building war und das hat laut Google 381m.

 

464. Können andere auf dich bauen?

In der Regel schon. Für Menschen, die mir wichtig sind, versuche ich immer, Zeit zu haben und generell bin ich sehr zuverlässig.

 

465. Was ist das Verrückteste, das du jemals getan hast?

Im Nachhinein immer noch mein Interrail-Trip. Für viele mag das überhaupt nichts außergewöhnliches sein, aber zu dem Zeitpunkt war das für mich schon ziemlich verrückt, einfach so ganz alleine loszuziehen.

 

466. Kaufst du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Eigentlich nicht. Ich trage meine Sachen immer relativ lange und auch dann noch, wenn andere sie schon lange aussortiert hätten. Hauptsächlich, weil ich, was Klamotten angeht, ein bisschen geizig bin.

 

467. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Auf gar keinen Fall.

 

468. Weißt du, ob du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?

Nein, das weiß ich nicht.

 

469. Welches Schmuckstück trägst du am liebsten?

Ich trage aktuell wieder total selten überhaupt Schmuck. Aber wenn dann gerne ganz schlichte Sachen, wie z.B. die Fossil-Kette, die ich von meinem Freund zu unserem ersten Weihnachten bekommen habe.

1000 Fragen an mich selbst
470. Was würdest du dein zukünftiges Ich fragen wollen?

Ob sich allte Unklarheiten irgendwie geklärt haben.

 

471. Würdest du bei deinem Partner bleiben, wenn deine Umgebung ihn ablehnen würde?

Das kommt zunächst mal auf die Gründe an, die mein Umfeld dafür hätte. Aber wenn ich ihn liebe, würde ich bei ihm bleiben.

 

472. Wann hast du zuletzt etwas gebacken?

Erst vor ein paar Tagen. Es gab Zimtschnecken.

 

473. Für welche Gelegenheit warst du zuletzt schick angezogen?

Für den 80. Geburtstag meiner Großtante.

 

474. Welche Redensart magst du am liebsten?

Ich bin generell kein Freund von Redensarten …

 

475. Was ist auf dem Foto zu sehen, das du als Letztes aufgenommen hast?

Ich. Es war ein Selfie.

 

476. Findest du es wichtig, an besonderen Jahrestagen innezuhalten?

Ja. Ich denke, so etwas wie ein “kollektives Gedächtnis” ist wichtig für eine Gesellschaft und wenn solche Tage nicht entsprechend begangen werden, geraten die Dinge eben doch leicht in Vergessenheit.

 

477. Was würdest du in einen Guckkasten kleben?

Irgendetwas hübsches, das die Leute aufmuntert und ihren Tag vielleicht ein bisschen besser macht.

 

478. Welche Cremes verwendest du?

Eine Gesichtscreme für Feuchtigkeit und gegen Hautunreinheiten (meine Haut ist aktuell mal wieder in die Pubertät zurückgesprungen) und eine Feuchtigkeitscreme für nach dem Duschen.

 

479. Wärst du gern körperlich stärker?

Ich behaupte mal, dass ich verhältnismäßig schon relativ stark bin, aber ich arbeite kontinuierlich daran noch stärker zu werden.

 

480. Findest du, dass jeder Tag zählt?

Manche vielleicht mehr als andere. Aber grundsätzlich hat man doch jeden Tag die Chance, etwas zu erreichen, und die sollte man auch immer ergreifen.

 


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Herbstblues ade: 4 Wege, wie ihr euch den Herbst angenehmer machen könnt

Herbstblues ade

Der Herbst ist da, inzwischen kann es keiner mehr leugnen. Für viele Sommerkinder stellt sich jetzt aber leider ein Herbstblues ein. Barbara von Barbaras Paradies hat aus diesem Grund zur Blogparade mit dem Titel Herbstblues ade aufgerufen. Damit niemand da draußen in ein jahreszeit- oder wetterbedingtes Stimmungstief fallen muss.

 

Mit Aktivität gegen den Herbstblues angehen

Ich muss gestehen, ich persönlich leide nicht unter so etwas wie einem Herbstblues. Ich liebe es, mich bei ungemütlichem Wetter drinnen zu verkriechen und es mir richtig gemütlich zu machen. Da es aber nicht jedem so geht, hier ein paar Tipps, was man mit all dieser Zeit in den eigenen vier Wänden anfangen kann.

Herbstblues ade
Wunderschöne Herbstfarben. Wenn die Sonne scheint, zeigt der Herbst so richtig, was die Natur kann.

Etwas Neues lernen

Der Herbst bietet sich prima an, um etwas Neues zu lernen. Ich z.B. habe mir für die nächsten paar Monate vorgenommen, mir das stricken anzueignen. Heute, wo es zu fast jedem Thema Tutorials auf YouTube gibt, überhaupt kein Problem.

 

Die Wohnung neu dekorieren

Eine herbstlich dekorierte Wohnung strahlt doch gleich eine ganz andere Gemütlichkeit aus. Und hiermit kann man sich die Natur gleich ins Haus holen. Deko aus Kürbissen und Kastanien, getrockneten Blättern und allem, was der Wald so hergibt, schaffen eine wundervolle Atmosphäre in einem Raum, wie ich finde. Und wer besonders viel Zeit und die nötige Fertigkeit hat, kann seine Deko selbst basteln. Ein tolles Beispiel gibt Katharina auf ihrem Blog.

Herbstblues ade
Soulfood macht jeden verregneten Tag sofort besser. Hier: Porrdige mit Zimt, Apfel, Cranberrys und Cashewkernen.

Kochen und Backen

Da der Herbst eben zum Drinnen bleiben und einkuscheln einlädt, probiere ich in dieser Jahreszeit auch total gerne neue Rezepte aus. Irgendwas muss zum Serienmarathon schließlich bereitstehen. Vor allem der Kürbis wird bei als Zutat regelrecht ausgeschlachtet. Aber auch andere tolle Herbstrezepte – egal ob süß oder salzig – finden immer wieder den Weg in meine Küche. So werde ich bestimmt auch dieses tolle Rezept von Silvia für Marshmellowkekse ausprobieren.

 

Und übrigens bieten sich all diese Aktivitäten prima an, um währenddessen Hörbücher oder Podcasts zu hören. Wem das alles allein also immer noch zu langweilig ist, kann es ja mal damit probieren.

 

Herbstblues ade

Gemütlichkeit gegen den Herbstblues

Vor allem die Wochenenden verbringen ich im Herbst aber am allerliebsten auf der Couch unter einer Decke mit einem guten Buch oder einer spannenden Serie. Dazu eine schöne Tasse Tee und etwas zum Knabbern. So lassen sich vor allem die richtig fiesen Herbststürme gut überstehen und so etwas wie ein Herbstblues entsteht gar nicht erst.

 

 

Leidet ihr unter dem Herbstblues? Wenn ja, was sind eure Tipps dagegen?

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1000 Fragen an mich selbst #13 | Fragen 401-440

1000 Fragen an mich selbst
  1. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist?

Schokolade oder Eis.

 

  1. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Nein.

 

  1. Welche Herausforderungen musst du noch bestehen?

Als nächstes meine Masterarbeit. Da hatte ich wieder so eine total coole Idee und jetzt wo ich von meiner Dozentin dafür das OK habe, krieg ich regelrecht Panik, was ich mir da wieder aufgehalst habe.

 

  1. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Meine Eltern.

 

  1. Was ist kleines Glück für dich?

Wenn ich gleichzeitig mit dem Bus an der Haltestelle ankomme und nicht warten muss.

 

  1. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Das kommt schon vor, ja.

 

  1. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Das war vermutlich bei unserem letzten Freunde-Spieleabend. Und wo ich gerade so drüber nachdenke, ist das definitiv zu lange her.

 

  1. Bist du gut in deinem Beruf?

Ich habe noch keinen Beruf. Aber ich würde behaupten, ich bin gut in dem, was ich tue und dem, was ich später gerne tun würde.

 

  1. Wen bewunderst du?

Meine Oma. Weil sie nie ein besonders leichtes Leben hatte, aber dennoch bis heute immer bemüht um das Wohl Anderer ist und sich selbst immer an letzte Stelle setzt. (Wir versuchen ihr das auszutreiben, aber besonders erfolgreich waren wir bisher nicht.)

  1. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Planung und Organisation. Manchmal vielleicht sehr pedantisch, aber im Grunde, hat mir das immer weitergeholfen und mir vieles erleichtert.

 

  1. Was überspringst du in der Zeitung?

Den Sportteil.

 

  1. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?

Gute Frage, mit der ich mich dann auseinandersetzen werde, wenn es soweit ist. Und das ist es hoffentlich noch lange nicht.

 

  1. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?

Ein Kürbis. Passend zur Herbstzeit.

  1. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund?

Eindeutig im Hintergrund.

 

  1. Wie oft lackierst du dir die Nägel?

Das ist unterschiedlich. Phasenweise habe ich ständig Nagellack drauf, dann wieder monatelang überhaupt nicht. Ist eine Stimmungssache, würde ich sagen.

 

  1. Bei welchen Nachrichten hörst du weg?

Also bewusst bei gar keinen.

 

  1. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken?

Ich schaue die Sendungen lieber, als darin mitzuspielen.

 

  1. Womit belegst du dein Brot am liebsten?

Wenn es süß sein soll, dann Erdnussbutter und Marmelade. Bei Lust auf etwas Herzhaftes, geht, finde ich, nichts über ein Käsebrot.

 

  1. Was ist deine größte Schwäche?

Dass ich immer alles regelrecht zerdenken muss.

 

  1. Wie kumpelhaft bist du?

Nicht sehr, fürchte ich.

1000 Fragen an mich selbst

  1. Welches Ritual hast du beim Duschen?

Erst Shampoo, dann Conditioner, dann Duschgel. Keine Hexerei 😀

 

  1. Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Bis auf die Gefahr, sich am Papier zu schneiden, ist es, glaube ich, ziemlich sicher.

 

  1. Welchen Kinofilm hast du genossen?

Schwierig. Ich war auch schon etwas länger nicht mehr im Kino ..

 

  1. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Ich weiß nicht, ob das noch unter Brettspiel fällt, aber Ubongo mag ich sehr. Wer kennt das?

  1. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Das ist schon ewig her. Wahrscheinlich war das 2016, als ich ins Auslandssemester gegangen bin und meinem Opa eine Karte geschrieben habe.

 

  1. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Ich zähle zu Verwandten jetzt mal alles, was weiter weg ist als Eltern und Geschwister (die ich sowieso nicht habe). Das ist schwierig, zu beantworten, weil es da keine pauschale Antwort gibt, die auf alle zutrifft. Die meisten meiner Verwandten wohnen auch weiter weg, sodass man sich eigentlich nur ein bis zwei Mal im Jahr sieht. Allein von daher ist das Verhältnis zu den meisten eher so eins der „Bekanntschaft“. Wenn man sich da jetzt was drunter vorstellen kann …

 

  1. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Gerade eben, als ich mit einem Sicherheitsbeamten meiner Uni wegen meiner Zugangskarte für’s Büro sprechen musste und wir durch eine Glasscheibe getrennt waren.

 

  1. Hast du gelegentlich Freizeitstress?

Ganz selten. Ich nehme mir aber auch wirklich wenig Freizeitaktivitäten vor, weil ich einfach gerne allein zu Hause bin in meiner Freizeit.

 

  1. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Ich kann an einem Projekt mitarbeiten, dass ich sehr spannend finde.

Ich habe einen super interessanten Ansatz für meine Masterarbeit gefunden.

Ich war trainieren und hab mich sowohl währenddessen als auch danach sehr gut gefühlt.

 

  1. Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Ab und an, ja.

 

  1. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Nicht immer. Leider. Ab und an sollte ich vermutlich noch selbstbewusster werden

 

  1. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Mir ist in Bezug auf viele Menschen so einiges ein Rätsel. Aber nichts davon ließe sich auf ein Geschlechte beschränken 😀

 

  1. Kannst du dich gut beschäftigen?

Ja. Sehr gut. Manchmal sogar zu gut, z.B. dann, wenn ich eigentlich etwas anderes machen sollte.

 

  1. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Meistens eher nicht. Oft hängen mir Dinge noch lange nach und ich wälze sie tagelang im Kopf hin und her.

 

  1. Wie voll ist dein Bücherregal?

Sehr voll. So voll, dass bestimmt 10 Bücher darin stehen, die ich noch nicht gelesen habe.

 

  1. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Ja.

 

  1. Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Interessante Frage. Grundsätzlich natürlich schon. Aber wenn es z.B. ans Zeichnen geht, dann auf einmal nicht mehr. Und meine linke Hand macht ja sowieso was sie will. Die ist halt grade so in der Lage, Dinge festzuhalten.

 

  1. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Ganz bewusst morgens und abends. Aber aus Reflex eben auch jedes Mal, wenn ich an einem vorbeilaufe.

 

  1. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Ja.

 

  1. Klickst du auf Facebook manchmal auf „Gefällt mir“ obwohl du anderer Meinung bist?

Nein. Was hätte das auch für einen Sinn?


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Organisiert ins neue Semester starten [Studententipps]

Organisation im Studium

Das neue Semester hat begonnen und viele Studenten stehen jetzt wohl wieder vor einem Haufen Seminaren, die besucht, vor- und nachbearbeitet werden wollen. Vielen haben nebenbei noch einen Job, der nötig ist, um Geld zu verdienen und Freizeit will man ja auch noch irgendwann haben. Statt sich jetzt aber einfach Hals über Kopf ins Getümmel zu stürzen und das Beste, zu hoffen, muss eine gute Planung her. Organisation ist das A und O, wenn ihr im Studium nicht mangels Schlaf mit Daueraugenringen herumlaufen wollt.

Auf Wiebkes Blog bin ich auf eine Blogparade zu dem Thema gestoßen und schließe mich mit diesem Artikel ihrer wunderbaren Idee an. Immerhin kann ich nach jetzt vier Jahren an der Uni ein paar gute Tipps geben, wie ihr euch am besten organisiert und nicht ins Chaos verfallt.

 

Sinnvolle Organisation durch Prioritäten

 

So verlockend es auch sein kann, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen und möglichst viele Veranstaltungen auf einmal zu belegen. Das mag eine Zeitlang gut gehen, aber spätestens in der Prüfungsphase wird es sich rächen. Es sei denn natürlich ihr habt ein fotografisches Gedächtnis oder seit Superbrain, aber davon gehe ich hier jetzt einfach mal nicht aus.

Also verschafft euch zuerst einmal einen Überblick. Welche Kurse müsst ihr auf jeden Fall belegen, weil sie zum Beispiel in diesem Semester verpflichtend sind? Das ist Priorität Nummer eins. Priorität Nummer zwei wäre dann genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung der einzelnen Seminare und Vorlesungen einzuplanen. Erfahrungsgemäß ist der Workload nicht das gesamte Semester über gleichbleibend viel, aber im Schnitt würde ich für jede Veranstaltung mindestens jeweils eine Stunde zur Vor- und eine zur Nachbereitung einrechnen. Wer dann noch Zeit und Lust hat, kann natürlich noch mehr Kurse über das Soll hinaus belegen, aber das sollte meiner Meinung nach immer gut überlegt sein.

Für die Meisten ist die dritte Priorität vermutlich die Arbeit. Da viele abends oder am Wochenende jobben, solltet ihr in diesem Fall bei eurer Planung einfach immer daran denken, dass ihr das Wochenende nicht oder nur teilweise zum Lernen verwenden könnt. Solltet ihr einen Job haben, bei dem ihr euch eure Zeit frei einteilen könnt, umso besser!

Organisation im Studium

Organisierte Auszeit

 

Für mich kommt als vierte Priorität, die auch organisiert werden will, der Sport dazu. Ja, ich plane, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit ich ins Fitnessstudio gehe. Denn wir wissen es alle: Wenn es stressig wird, ist es meistens der Sport, der als erstes hintenüberfällt. Außerdem bieten diese zwei Stunden für mich eine Auszeit, wo ich nicht so viel mit dem Kopf arbeiten muss und danach kann ich wieder frisch an die Arbeit gehen.

Grundsätzlich sollte also für jeden eine Priorität sein, etwas zu tun, wobei er abschalten kann. Sei das nun Sport oder Stricken. Plant euch ganz bewusst Freiräume in der Woche, in denen ihr nicht an die Uni, nicht an die Arbeit denken müsst.

Organisation im Studium
Ein ordentlicher Arbeitsplatz, kann manchmal wunder wirken.

Wir organisiere ich meine Zeit?

 

Es gibt ja verschiedenste Möglichkeiten, diesen schönen Plan jetzt festzuhalten. Ich für meinen Teil bin ein total haptischer Typ und brauche meinen Filofax, in den ich alles von Hand eintrage. Andere planen lieber digital am Handy oder Tablet. Da habe ich auch schon ein paar Apps ausprobiert, aber bei den meisten sind die wirklich guten Funktionen immer kostenpflichtig, deswegen kann ich euch da keine App guten Gewissens empfehlen. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch eine gute Empfehlung?

Letztendlich muss jeder für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Aber egal in welcher Form, ob digital oder auf Papier, wenn ihr eure Prioritäten klar setzt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen und ihr seid gut gerüstet für ein erfolgreiches Semester.

 


Welche Tipps habt ihr sonst noch, um euch zu organisieren? Gibt es Dinge, die ich hier vergessen habe? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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