1000 Fragen an mich selbst #26

Ich mit Drink
Darf man einer Freundin von einem Gespräch mit einer anderen Freundin erzählen?

Grundsätzlich ja. Außer es ist sehr privat und natürlich wenn die erste Freundin einen explizit zur Verschwiegenheit verpflichtet hat.

 

Wem erzählst du, was du geträumt hast?

Unterschiedlichen Personen. Kommt auch auf den Traum an.

 
Ist Neues immer besser?

Nein. Generell sollten wir, finde ich, wieder mehr anfangen, Dinge zu reparieren, statt sie immer sofort ersetzen zu wollen.

 
Was machst du, wenn eine Party nicht so richtig in Schwung kommt?

Ich stehe akward in einer Ecke und tue nichts dafür, dass sich das ändert.

 
Was hast du in der Schule gelernt, wovon du immer noch profitierst?

Bei Gruppenarbeiten ist auf niemanden Verlass.

 
Sagst du immer die Wahrheit, auch wenn du eine Person damit verletzen könntest?

Nein, nicht immer. Aber manchmal muss die Wahrheit eben raus.

 
Bist du in der virtuellen Kommunikation anders als von Angesicht zu Angesicht?

Schlagfertiger.

 
Was machst du, wenn du dich irgendwo verlaufen hast?

Mein Handy rausholen und das Navi anmachen.

 
Wann bist du zuletzt im Theater gewesen?

Vor zwei Wochen. Da habe ich das Stück „Jockey“ des Luxemburger Autors Guy Helminger gesehen, indem er über Online-Dating, Beziehungen, Sex und Liebe spricht. Zum Nachdenken, Lachen, traurig Sein … Ich fand’s großartig.

 
Mit welcher Frucht würdest du dich vergleichen?

Banane: Süß, aber ich werde schnell faulig, wenn man mich vergisst. (Eventuell habe ich nach Persönlichkeitstest gegooglet, die bestimmen welche Frucht man ist, und hier die coolste Antwort hingeschrieben, die ich bekommen habe. Man munkelt.)

 
Sind deine Gedanken immer richtig?

Bestimmt nicht, das würde mich wundern.

 
Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?

„Du hattest Recht.“

Ich mit Drink Ich mit Drink Ich mit Drink

 
 
 
 
Was an dir ist typisch schweizerisch, italienisch, französisch, deutsch?

Schweizerisch oder deutsch wahrscheinlich meine Liebe zu Ordnung und vor allem Pünktlichkeit. Französisch: ich liebe gutes Essen. Italienisch? Da kann ich nichts bieten, glaube ich … Auch das Essen?

 
Fühlst du dich in deiner Haut heute wohler als vor zehn Jahren?

Zugegeben nein, denn vor 10 Jahren habe ich mir noch überhaupt keine Gedanken über Speckröllchen und Cellulite gemacht, während ich es heute sofort spüre, wenn ich ein bisschen zugenommen habe und mich dann sofort unwohl fühle. So wie früher war es mir da, zugegeben, lieber.

 
Wann hat mal dein Glück auf dem Spiel gestanden?

Ich denke, noch nie so ernsthaft. Im Grunde wusste ich immer, dass alles – egal wie beschi**en es gerade läuft – irgendwie wieder gut wird. Positive Lebenseinstellung und so.

 
Was möchtest du irgendwann unbedingt erleben?

Angekommen sein.

 
Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse oder einem bestimmten Becher?

Ich habe eine bestimmte Tasse, aus der ich jeden Morgen meinen Tee trinke. Ansonsten bin ich flexibel.

 
Mit wem hast du deine erste Freundschaft geschlossen?

Ich glaube, das haben eher meine Eltern für mich ausgesucht, als ich selbst. Das war eben das Mädchen, wo sie mich als Kind als erstes hingeschleppt haben und mit deren Eltern sie sich gut verstanden haben 😀

 
Würdest du es selbst weniger gut haben wollen, wenn es dadurch allen Menschen besser ginge?

Der Mensch ist halt leider egoistisch und wir teilen einfach von Natur aus nicht gerne. Aber ich würde schon sagen, dass ich auf einen Teil meines Erste-Welt-Luxus‘ verzichten könnte.

 
Glaubst du an den Zufall?

Nein, eher an Schicksal.

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