1000 Fragen an mich selbst #8 | Fragen 241-280

1000 Fragen an mich selbst

Wir haben schon fast die 200er geschafft. Wow! Und es macht immer noch sehr viel Spaß, die Fragen zu beantworten und immer öfter muss ich dazu über Dinge nachdenken, über die ich sonst nie nachdenken würde. Ich hoffe, ihr habt auch immer noch Spaß daran, meine Antworten zu lesen.


  1. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?

Nicht so richtig, nein. Ich bewundere Menschen total, die so ihre persönliche Berufung gefunden haben und dafür leben. Aber ich habe sowas glaube ich nicht. Zumindest noch nicht.

 

  1. Bist du nach etwas süchtig?

Da ich diese Woche mal wieder feststellen musste, wie knatschig ich werde, wenn mir etwas dazwischenkommt und ich nicht ins Training gehen kann – ja, ich bin ein bisschen Fitnessstudio-süchtig, das muss ich mir jetzt eingestehen.

Außerdem – und das ist weniger gut – bin ich süchtig nach meinem Handy. Ständig ertappe ich mich, wie ich das Ding wieder in der Hand habe, obwohl ich gar keinen Grund habe, außer vielleicht Langeweile. Deswegen habe ich mir auch vorgenommen, demnächst mal die App Moments auszuprobieren, mit der man seine Zeit am Handy tracken kann. Bin doch sehr gespannt was dabei herauskommt.

 

  1. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?

In meinem persönlichen und familiären Umfeld hatte ich (zum Glück!) noch nicht viele Begegnungen mit dem Tod. Und die paar haben mich alle berührt, also kann ich diese Frage nicht beantworten.

 

  1. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?

Das organisierte Chaos.

 

  1. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?

Schon zu einem sehr hohen Maß. Ich habe schon einiges von dem erreicht, was ich erreichen wollte und deswegen bin ich auch bei zukünftigen Zielen sehr zuversichtlich. Ich denke, ich bin ein sehr umgänglicher Mensch, auch wenn ich gerne meine Meinung gerade heraus sage und damit manchmal Leute vor den Kopf stoße.

 

  1. Wann muss man eine Beziehung beenden?

Wenn der gegenseitige Respekt verloren gegangen ist.

 

  1. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?

Da ich noch nicht arbeite, sondern mindestens noch ein weiteres Jahr in der Uni rumsitze, ist das jetzt schwierig, zu beantworten. Aber mir ist Arbeit schon sehr wichtig. Ich hoffe, dass ich einen Job finde, der mir Freude macht und wo ich gerne morgens hingehe. Und dann bin ich auch bereit, mehr zu leisten, als erwartet wird.

 

  1. Was würdest du gern gut beherrschen?

Mehrere Sprachen.

 

  1. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?

Ich denke nicht, dass Geld alleine glücklich macht. Aber es kann auf jeden Fall dabei helfen, manche Ziele zu verfolgen.

 

  1. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?

Auf jeden Fall.

 

  1. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?

In der einzigen, die ich betreibe: Kraftsport. Im Tanzen war ich aber auch immer ganz gut, glaube ich.

 

  1. Heuchelst du häufig Interesse?

Nein. Kann ich auch gar nicht, das würde mein Gegenüber sofort merken.

 

  1. Kannst du gut Geschichten erzählen?

Nein, glaube nicht.

 

  1. Wem gönnst du nur das Allerbeste?

Na, allen meinen Lieben. Generell gönne ich niemandem was Schlechtes.

 

  1. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Da fällt mit jetzt ganz ehrlich nichts ein. Klar, es gab mal Veranstaltungen, wo ich mir am nächsten Tag gedacht habe: „Wärst du da nur hingegangen.“ Aber da ist jetzt tatsächlich nichts, was mich nachhaltig beschäftigt.

 

  1. Kannst du dich gut ablenken?

Ja. Manchmal sogar zu gut.

 

  1. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?

Ich habe das Gefühl, dass es die Frage schonmal gab … Aber nagut. In meiner Jugend fand ich es irgendwie immer toll, mich besonders damenhaft zu kleiden. So mit Blusen und hohen Schuhen und allem was dazu gehört. Ab und an mag ich das heute auch noch, aber im Alltag fühle ich mich am wohlsten mit T-Shirt, Jeans und Chucks.

 

  1. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?

Einen eigenen Blog haben.

 

  1. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?

Nein. Ich bin gerne eine Frau.

Jean-Paul Sartre

  1. Wer nervt dich gelegentlich?

Jeder Mensch nervt mich gelegentlich. Das ist nicht böse gemeint, aber das liegt einfach in meiner Natur als introvertierter Mensch.

 

  1. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?

Über alles mögliche. Von Klatsch und Tratsch und Klamotten über Umweltschutz und Politik zu philosophischen Fragen, kann ich mich – mit dem richtigen Gesprächspartner – eigentlich über alles unterhalten.

 

  1. Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Ich wollte spontan „Ja“ schreiben, aber desto länger ich darüber nachdenke, muss ich feststellen, dass das einfach nicht stimmt. Ich arbeite aber daran.

 

  1. Was möchtest du nie mehr tun?

Schlechtbezahlte, eintönige Ferienjobs.

 

  1. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Ausgeglichen.

 

  1. Sagst du immer die Wahrheit?

Meistens schon.

 

  1. Was bedeutet Musik für dich?

Ich höre Musik als Hintergrundbeschallung. Beim Schreiben, um mich besser konzentrieren zu können, im Auto, um laut mitzugrölen. Ich habe keine „tiefsinnige“ Beziehung zu Musik. Ich höre, was mir gut gefällt und in erste Linie ist Musik für mich Unterhaltung.

 

  1. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein.

 

  1. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Ich bin ein Einzelkämpfer. Ich mag es nicht, mich auf andere verlassen zu müssen bei meiner Arbeit und teile mir meine Aufgaben lieber selbst ein. Das hängt natürlich vor allem mit schlechten Erfahrungen mit Gruppenarbeit in der Schule und im Studium zusammen. Ich kann mir schon vorstellen, dass man in einer Gruppe neue Denkanstöße austauschen kann und das sehr bereichernd ist, wenn eben alle Gruppenmitglieder ein gleich großes Interesse an der Aufgabe haben und man sich auf alle verlassen kann. Leider habe ich diese Erfahrung erst sehr selten machen dürfen und von daher arbeite ich lieber allein.

 

  1. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Wofür ich mir heute immer noch in den Ar*** treten könnte, ist, dass ich in der Schule so verdammt faul war und mit ein bisschen mehr Arbeit ein viel besseres Abi hätte schreiben können. Auf der anderen Seite, interessiert das heute niemanden mehr, mein Studium habe ich auch so gut auf die Reihe bekommen und von daher, ist das nichts was ich mir nicht verzeihen könnte. Aber sonst fällt mir hier leider nichts ein.

 

  1. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Keine.

 

  1. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Was ist denn „intensiv genug“? Also für meine Begriffe denke ich schon viel über mein Leben im Speziellen nach. Über das Leben allgemein nicht so viel. Aber „genug“ bedeutet ja auch für jeden etwas anderes.

 

 

  1. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Manchmal.

 

  1. Bist du autoritätsgläubig?

Nicht so sehr. Natürlich gibt es Autoritäten, denen man sich fügen muss, wie z.B. der Polizei oder dem Gericht (zumindest, ist es glaube ich erstmal klüger, das zu tun). Aber generell erkenne ich eher Kompetenz an als Autorität. Im Idealfall liegt beides bei der gleichen Person, aber leider ist das nicht immer der Fall. Und einer inkompetenten Autoritätsperson fällt es mir schon schwer Respekt entgegenzubringen.

 

  1. Bist du gern allein?

Ja.

 

  1. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Eigentlich so ziemlich alle bisher.

 

  1. Welchen guten Zweck förderst du?

Leider keinen.

 

  1. Wie sieht dein Traumhaus aus?

Ein hübsches Landhaus mit großem Garten und bunten Fensterläden.

 

  1. Machst du leicht Versprechungen?

Nein. Ich denke immer gründlich darüber nach, ob ich ein Versprechen halten kann.

 

  1. Wie weit gehst du für Geld?

Klar, jeder braucht Geld und ich habe auch schon ätzende Jobs gemacht, um in den Ferien ein bisschen was dazuzuverdienen. Aber wie weiter oben schon geschrieben, möchte ich das nicht mehr machen. Geld macht zwar auch vieles leichter, aber es ist nicht das Wichtigste für mich und von daher würde ich auch nicht sehr weit gehen dafür.

 

  1. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?

Leider ja.


Hier kommt ihr zu den früheren Teilen:

#1 | Fragen 1-40: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-1-fragen-1-40/

#2 | Fragen 41-80: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-2-fragen-41-80/

#3 | Fragen 81-120: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-3-fragen-81-120/

#4 | Fragen 121-160: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-4-fragen-121-160/

#5 | Fragen 161-200: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-5-fragen-161-200/

#6 | Fragen 201-220: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-6-fragen-201-220/

#7 | Fragen 221-240: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-7-fragen-221-240/

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2 Kommentare zu „1000 Fragen an mich selbst #8 | Fragen 241-280“

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