1000 Fragen an mich selbst #6 | Fragen 201-220

1000 Fragen

Heute gibt es nur 20 Fragen, weil einige eine ausführlichere Antwort benötigt haben, als es bisher der Fall war. Ich wünsche euch viel Spaß damit!


  1. Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Nicht besonders gut.

 

  1. Hast du oft Glück?

Tatsächlich ja.

 

  1. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Die Frage impliziert, dass ich mehr als eine Freundin habe. Da ich mit der Bezeichnung „FreundIn“ aber sehr vorsichtig bin, ist das nicht der Fall.

 

  1. Was machst du anders als deine Eltern?

Ich glaube, das ist eine Frage, die sich besser beantworten lässt, wenn man selbst Kinder hat. So fällt mir da nicht wirklich was Spezifisches ein.

 

  1. Was gibt dir neue Energie?

Qualitytime zu zweit oder alleine.

 

  1. Warst du in der Pubertät glücklich?

Nicht so wirklich. Ich wusste nicht richtig wo ich hin wollte und hab mich leicht von anderen beeinflussen lassen. Meine Pubertät war zwar zum Glück relativ kurz, aber dafür auch ganz schön anstrengend. (Für meine Eltern wahrscheinlich noch mehr als für mich.)

 

  1. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Was am nächsten an so etwas wie Durchmachen rankommt, war wohl unsere Fahrt nach Dänemark. Da haben wir zwei Stunden geschlafen/gedöst und sind sonst die Nacht durchgefahren. Wirklich eine komplette Nacht durchgemacht, habe ich glaube ich in der 12. Klasse, als wir gefeiert haben, dass die Abiturienten weg sind und wir jetzt offiziell die ältesten an der Schule sind.

Was soll ich sagen? Ich mag meinen Schlaf eben … 😀

 

  1. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Mit der Zukunft und Dingen, die wahrscheinlich nie passieren werden.

 

  1. Blickst du dich oft um?

Buchstäblich oder metaphorisch? Buchstäblich – ich leide nicht unter Verfolgungswahn, also nein. Metaphorisch – naja da ist jetzt ja auch wieder die Frage: nach links und recht umblicken oder zurückschauen? Nach links und rechts in mein Umfeld werfe ich schon immer wieder mal einen Blick, auch gerne über den Tellerrand hinaus. Zurück schaue ich eigentlich eher selten.

 

  1. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Wär blöd, dass jetzt ins Internet zu schreiben, oder?

 

  1. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Wirklich streiten tun wir eigentlich sehr selten. Wir haben immer mal wieder Meinungsverschiedenheiten, die auch regelmäßig aufkommen. Zum Beispiel darüber ob man aufstehen und etwas tun oder bis mittags im Bett liegen bleiben sollte.

 

  1. Worauf freust du dich jeden Tag?

Irgendwie gibt es da nicht die eine Sache. Ich freue mich auf unterschiedliche Dinge. An manchen Tagen freue ich mich auch auf gar nichts, außer, wieder ins Bett zu gehen abends, weil sie einfach doof sind.

 

  1. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Die, in der wir gelacht, gelästert und dummes Zeug geredet haben. Die, in der alle Männer Ärsche waren und niemals eine von uns die Schuld daran getragen hätte. Die, in der wir eigentlich immer gute Laune hatten. Bis es irgendwann nicht mehr so war.

Aber das ist ok. Denn diese Freundschaft(en) hatte(n) ihre Zeit und die war leider irgendwann vorbei. Aber die Erinnerungen bleiben und bringen mich auch jetzt gerade wieder zum lächeln.

 

  1. Wie gehst du mit Stress um?

Ich erzähle jedem, wie viel Stress ich gerade habe und stresse mich selbst noch mehr, indem ich mir immer wieder vorhalte, wie stressig es gerade ist.

 

  1. Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Wer tut das nicht? Wenn ich in ein Vorstellungsgespräch gehe, will ich mich von meiner besten Seite zeigen, da erzähle ich nicht, dass ich letztens den ganzen Tag im Bett gelegen und Netflix geschaut habe. Wir alle spielen unterschiedliche Rollen in unterschiedlichen Kontexten. Und ich denke, ein Stück weit ist das gut so, sonst würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.

 

  1. In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Wir haben die gleichen Augen.

Außerdem beschweren sich andere immer wieder, dass wir nie wirklich Begeisterung zeigen können, wenn wir beschenkt werden. Zehnmal zu wiederholen „Ich freu mich, ich schwör’s!“ macht die Sache irgendwie meistens nicht besser.

 

  1. Kann man Glück erzwingen?

Nein.

 

  1. Welcher Streittyp bist du?

Klischee-Frau. Leider. Auf die Frage „Was ist los?“ antworte ich fünf Mal mit „Nix“, nur um danach irgendeinen passiv-aggressiv Kommentar loszuwerden. Wenn der Streit dann ausgebrochen ist, kann ich durchaus auch laut werden und das Schlimmste ist eigentlich, dass ich fast immer anfangen muss zu weinen, wenn ich wütend bin. Das heißt, ich heule und schreie, obwohl ich eigentlich nur schreien möchte und das ist ganz furchtbar.

 

  1. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Ja. Ich bin definitiv ein Morgenmensch.

 

  1. Wie klingt dein Lachen?

Ich habe mein eigenes Lachen irgendwie gar nicht im Ohr. Da müsste ich jemanden fragen …


Hier kommt ihr zu den vorherigen Teilen:

#1 | Fragen 1-40: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-1-fragen-1-40/

#2 | Fragen 41-80: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-2-fragen-41-80/

#3 | Fragen 81-120: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-3-fragen-81-120/

#4 | Fragen 121-160: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-4-fragen-121-160/

#5 | Fragen 161-200: http://wanderingmind.de/1000-fragen-an-mich-selbst-5-fragen-161-200/

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit der Welt!

2 Kommentare zu „1000 Fragen an mich selbst #6 | Fragen 201-220“

  1. Ich mag deine Antworten, besonders die auf Frage 209. 🙂
    Ich mag auch deine Ehrlichkeit.
    Vielen Dank für diese persönlichen Einblicke! War sehr interessant zu lesen.
    Liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.